Bundesstraße 30 Nachrichten
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 Nachrichten 26 Nachrichten 
Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 30.03.17 17:24
Lkw-Fahrer missachtete Vorfahrt
(Meckenbeuren) - Bei der Einfahrt nach rechts, von der Bahnhofstraße auf die Hauptstraße (B 30), missachtete ein 58 Jahre alter Fahrer eines 7,5-Tonnen-Lkw am Donnerstagvormittag gegen 11.00 Uhr die Vorfahrt einer mit ihrem Renault von links auf der Ravensburger Straße heranfahrenden 82-jährigen.

Bei der folgenden Kollision entstand am Lkw ca. 1.000 Euro Sachschaden und am älteren Pkw wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 30.03.17 17:22
Staubsauger eingedrückt
(Friedrichshafen) - Am Mittwoch meldete ein Zeuge der Polizei, dass der Fahrer eines Ford gegen 11.30 Uhr auf dem Areal einer Waschanlage an der Paulinenstraße (B 30) rückwärts aus einer Waschbox ausfuhr und hierbei gegen einen im Boden verankerten Staubsauger gefahren sei. Das Gehäuse des Staubsaugers wäre dabei eingedrückt worden.

Der Fahrer hätte sich den Schaden an seinem Pkw angeschaut und hätte dann unerlaubt die Unfallstelle verlassen. Ermittlungen ergaben, dass der Sachschaden am Staubsauger ca. 1.000 Euro beträgt. Als verantwortlicher Fahrer konnte ein 38-jähriger ermittelt werden, der den Unfall am Nachmittag der Polizei mitteilte.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 30.03.17 17:20
Im Kreisverkehr die Vorfahrt genommen
(Baindt) - Ein Verkehrsunfall zwischen einer 19-jährigen Lenkerin einer Daimler-Benz A-Klasse und einem unbekannten Fahrer eines schwarzen Audis ereignete sich am Mittwochmittag, gegen 12.15 Uhr, am Kreisverkehr der B 30 / K 7951 / Mochenwanger Straße.

Die junge Frau war von der Bundesstraße 30 abgefahren, hatte beim Einfahren in den Kreisverkehr dem Audi-Fahrer die Vorfahrt genommen und war mit dessen Auto kollidiert. Anschließend flüchtete der Unbekannte, dessen Pkw möglicherweise eine FN-Zulassung hatte, von der Unfallstelle.

An der A-Klasse entstand ein Sachschaden von zirka 1.500 Euro. Personen, die Angaben zu dem Audi-Fahrer machen können oder die Verkehrssituation beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Weingarten unter Tel. (07 51) 8 03 - 66 66 zu melden.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 30.03.17 17:18
Pkw-Fahrer leicht verletzt
(Ravensburg) - Ein Leichtverletzter und Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochnachmittag, gegen 14.15 Uhr, auf der Bundesstraße 33 ereignete.

Aus Richtung Markdorf kommend hatte ein 36-jähriger BMW-Fahrer an der Auffahrt auf die Bundesstraße 30 in Fahrtrichtung Ulm ordnungsgemäß einen aus Richtung Ravensburg ebenfalls auf die B 30 auffahrenden bevorrechtigen Lkw-Fahrer vorbeifahren lassen und angehalten. Ein hinter dem Pkw-Lenker fahrender 34-jähriger Volvo-Fahrer hatte hiermit nicht gerechnet und war gegen das Heck des BMW geprallt. Der 36-jährige wurde hierbei leicht verletzt.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 29.03.17 22:29
Petition eingereicht: Bund soll B 30 planen
(Region) - Das Regierungspräsidium Tübingen hat im März 2017 gegenüber der "Initiative B 30" aus Bad Waldsee praktisch eine Bankrotterklärung abgegeben: Neue Projekte können nicht beplant werden. Auch ist zurzeit nicht abschätzbar, wann neue Planungen begonnen werden können. Zu den Projekten des Bundesverkehrswegeplans 2030 müssten zusätzlich Um- und Ausbauten geplant werden. Das Regierungspräsidium habe nicht genügend Personal und freie Stellen ließen sich nur schwer besetzen. Nach langen Jahren des Kampfes und zähen Ringens um den Vordringlichen Bedarf besteht die Gefahr, dass viele wichtige Projekte im Land auf der Strecke bleiben. Darunter auch die B 30 bei Bad Waldsee - eines der bedeutendsten Projekte aus Sicht des Bundes. Aber auch der B 32 Molldietetunnel bei Ravensburg und viele weitere Projekte kommen nicht voran.

Nicht nur das Personal ist ein Problem. Bei einigen neuen Planungen handeln die Länder entgegen dem Bundesinteresse. Oft wird nach Partei- oder Lokalinteressen, entgegen dem Bundesinteresse, entschieden - für den Bund wichtige Projekte bleiben auf der Strecke. Lehnt beispielsweise ein Ortsverein einer Regierungspartei ein Projekt ab, stehen die Chancen schlecht, egal wie dringend der Bedarf und groß die Probleme sind.

Der Bundestag berät zurzeit über den Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des bundesstaatlichen Finanzausgleichsystems ab dem Jahr 2020 und Änderung haushaltsrechtlicher Vorschriften. In diesem Zusammenhang sollen Teile der Aufgabenteilung zwischen Bund und Ländern neu geregelt werden. Zum 1. Januar 2021 soll eine Infrastrukturgesellschaft Verkehr eingerichtet werden. Die Infrastrukturgesellschaft Verkehr wird zukünftig in alleiniger Verantwortung die Bundesautobahnen übernehmen, planen, bauen und verwalten. Jedoch nicht die Bundesstraßen. Die Länder können nach dem derzeitigen Gesetzentwurf alle Bundesstraßen innerhalb eines Landes in die Verwaltung des Bundes übergeben, jedoch keine einzelnen Bundesstraßen oder -planungen.

Das soll geändert werden. Die Petition an den Deutschen Bundestag und Norbert Barthle (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, verfolgt das Ziel, dass auch einzelne Bundesstraßen und -planungen in die Verwaltung des Bundes übernommen werden können. Eine Übernahme in Bundesverwaltung soll jedoch nur in begründeten Fällen geschehen. Hintergrund ist die Position der Länder die Bundesstraßen generell in der Verwaltung der Länder zu belassen. Aus diesem Grund ist eine Übernahme in Bundesverwaltung nur in begründeten Fällen denkbar.

Zu den begründeten Fällen sind laut Petition insbesondere zu zählen, "wenn die Auftragsverwaltung eines Landes bezüglich eines Bedarfsplanprojektes dem Bundesinteresse widerstrebt". Damit soll der Bund ermächtigt werden, Planungen an Bundesstraßen zu übernehmen, wenn ein Land entgegen der Position des Bundes dafür keinen Bedarf sieht. Ebenfalls soll der Bund Planungen übernehmen können, "wenn dem Bund freie Planungskapazitäten zur Verfügung stehen, die Auftragsverwaltung eines Landes die Projektplanung eines vordringlichen Bedarfsplanprojektes jedoch nicht vornimmt, nicht vornehmen wird oder kann". Insbesondere sollen davon Projekte von großräumiger und internationaler Bedeutung (Verbindungsfunktionsstufe 0 und 1), sowie besonders hoch belastete Ortsdurchfahrten mit mehr als 20.000 Kfz pro Tag und Engpässe profitieren.

Durch die Übernahme einzelner Bundesstraßen in die Verwaltung des Bundes, ergeben sich einige Vorteile. Das Bundesinteresse wird durchgesetzt. Bundesstraßenprojekte, für welche der Bund einen hohen Bedarf sieht, jedoch nicht die Länder, gehen nicht mehr unter. Mögliche freie Planungskapazitäten des Bundes können genutzt werden. Dadurch können mehr Projekte umgesetzt werden: Für jedes Projekt, das der Bund plant, rückt auf Landesebene, ein Projekt der Planung durch das Land näher.

Insgesamt liegt der Fokus der Petition auf hoch prioritäre Bundesstraßen mit hoher Bedeutung, hohen Verkehrsmengen, hoch belasteten Ortsdurchfahrten und Engpässen. Insbesondere diese Projekte sollen nicht untergehen.

Wenn die Petition ohne Erfolg bleibt, wird es bis 2030 voraussichtlich zu folgenden Problemen kommen: Mögliche freie Planungskapazitäten des Bundes können nicht genutzt werden. Einige bedeutende Infrastrukturprojekte im Zuge der Bundesstraßen, mit internationaler und nationaler Bedeutung, werden nicht beplant und realisiert. Auch Engpässe bleiben bestehen und einige besonders hoch belastete Ortsdurchfahrten erfahren keine Entlastung.
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 29.03.17 20:33
Bad Waldsee erlaubt Graffitis nach vorheriger Anmeldung
(Bad Waldsee) - Mit erheblichem Aufwand hat der städtische Baubetriebshof unlängst ein politisches Graffiti an einer Lärmschutzwand an der B 30 entfernt. Rund zwei Stunden waren die Mitarbeiter mit den Reinigungsarbeiten beschäftigt. Den Verursacher erwartet ein Strafverfahren.

Dabei dürfen Sprayer eine Lärmschutzwand an der B 30 bei Bad Waldsee nach vorheriger Anmeldung sogar legal nutzen. Im Rathaus sei schon vor längerer Zeit die Idee gereift, die Lärmschutzwand auf dem Frauenberg offiziell und legal als Sprayerwand anzubieten, erklärt Rathaussprecherin Brigitte Göppel.

In Abstimmung mit der Stadt können Sprayer ihre Kunst ganz legal ausleben. Ideen können an die Tiefbauabteilung herangetragen werden, erklärt Göppel und betont, dass die Motive von der Stadt genehmigt werden müssen. Sollte etwas an die Wand gesprüht werden, ohne die Idee vorher mit den Verantwortlichen besprochen zu haben, handelt es sich um eine Straftat, die angezeigt werde. Die Stadt ist für vieles offen - gerne auch Motive, die eine Verbindung zu Bad Waldsee haben. Auf diese Weise kann eine richtig schöne Wand entstehen. Das die Beiträge weder verletzend oder beleidigend noch politisch oder provokativ sein dürfen, verstehe sich dabei von selbst. Interessierte Sprayer müssen sich lediglich vorher bei der städtischen Tiefbauabteilung melden, unter (0 75 24) 94 - 13 75.

Das politische Graffiti hat die Stadt zur Anzeige gebracht. Ebenso, wie alle anderen illegalen und nicht vorher genehmigten Motive, die die Lärmschutzwände entlang der B 30 zieren. Sollten die Verursacher ermittelt werden, müssen sie für die entstandenen Kosten und etwaigen Schäden aufkommen.

Für die Graffitis an den Brücken entlang der B 30-Umgehung ist das Straßenbauamt des Landratsamts Ravensburg zuständig. An den Brückenpfeilern, Widerlagern und Stützen sind schon seit einiger Zeit bunte und graue Graffitis zu sehen. Besonders auffällig ist der Schriftzug "Fußball Weltmeister Deutschland" in schwarz, rot, gold und lila. Landratsamtssprecher Franz Hirth erläutert, dass dieses große Graffiti eine Ausnahme im Landkreis sei. Grundsätzlich werden kleinere Graffiti zeitnah entfernt. Dieses Vorgehen habe größtenteils dazu geführt, dass keine weiteren Graffitis mehr aufgebracht werden. In den Bereichen der Städte Ravensburg und Bad Waldsee seien jedoch trotz der Reinigung zeitnah neue Schriftzüge zu lesen gewesen. Deshalb seien die Graffitis nicht entfernt worden. Anstößiges werde allerdings sofort entfernt.
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 25.03.17 14:37
Laupheimer Wehr blickt auf 2016 zurück
(Laupheim) - Auf den längsten Einsatz ihrer Geschichte blickte die Freiwillige Feuerwehr Laupheim bei ihrer Jahreshauptversammlung zurück. Das Jahr 2016 war vom Hochwasser im Mai und Juni geprägt - der längste Einsatz in der Geschichte der Laupheimer Wehr.

Die Unwetter bescherten der Region sehr viel Wasser, etwa 112 Liter pro Quadratmeter kamen von oben. Kleine Bäche wurden zu reißenden Strömen. Nicht nur Keller und Straßen wurden überflutet, auch Wohnungen und öffentliche Einrichtungen wurden in kürzester Zeit unbewohnbar. Bei etwa 132 Einsätzen pumpte die Feuerwehr Keller und Wohnungen aus. Tausende von Sandsäcke wurden gefüllt.

Insgesamt 308 Mal rückte die Laupheimer wehr aus, um Hilfe zu leisten, Schäden zu beseitigen und Gefahren abzuwenden. 46 Menschen wurden gerettet, 15 Menschen waren verletzt worden, für einen kam die Hilfe zu spät. 53 Brandeinsätze waren zu verzeichnen. Bei einem Großbrand, zwei Mittelbränden und 50 Kleinbränden entstand zum Teil sehr großer Sachschaden.

39 Mal rückte die Laupheimer Wehr zu Verkehrsunfällen aus, davon ereigneten sich über die Hälfte auf der Bundesstraße 30. Daneben wurden auch Ölspuren beseitigt, hilflose Personen aus Zwangslagen befreit, auch eine Ente, ein Storch und eine Katze wurden befreit. Innerhalb der wöchentlichen Übungen gab es eine Großübung bei der Firma Uhlmann Pac-Systeme.
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 24.03.17 18:38
Auto fängt Feuer
(Oberessendorf) - Feuerwehr und Rettungsdienst waren am Donnerstag auf der B 30 bei Oberessendorf erforderlich.

Ein aus Richtung Bad Waldsee kommender, bislang nicht bekannter Fahrzeuglenker, bremste kurz nach 20 Uhr auf Höhe von Hebershaus unvermittelt stark ab. Der dahinter befindliche 37-jährige Fahrer eines Audis musste deshalb ebenfalls stark auf die Bremse treten. Eine nachfolgende 20-jährige brachte ihren VW nicht rechtzeitig zum Stehen und fuhr auf den Audi auf.

Beide Beteiligten kamen mit dem Rettungswagen zur Untersuchung und Beobachtung in eine Klinik.

Am Audi entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7.000 Euro, am VW Totalschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro. Der VW war nach dem Zusammenstoß in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Unteressendorf, Hochdorf und Schweinhausen waren im Einsatz. Der Streckenabschnitt der Bundesstraße 30 musste bis ca. 22 Uhr voll gesperrt werden.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 24.03.17 18:03
Weitere Untersuchungen zu Baustellenlärm
(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium Tübingen lässt weitere Untersuchungen zum Baustellenlärm bei Weißenau durchführen.

Wie berichtet treten bei den derzeit laufenden Arbeiten für den Bauabschnitt VI der Ortsumfahrung Ravensburg im Zuge der B 30 erhebliche Lärmemissionen auf.

Im Bereich der Überführung der Bahnlinie Friedrichshafen - Ulm wird im Zuge der Arbeiten eine Grundwasserwanne hergestellt, die auf Bohrpfählen gründet, welche bei Hochwasser ein "Aufschwimmen" der Wanne verhindern. Die Bohrpfähle wiederum werden durch mit Zement stabilisierte Bodensäulen vor schädlichen Krafteinwirkungen geschützt. Bei der Herstellung der Säulen wird im sogenannten Düsenstrahlverfahren in den Untergrund mittels Hochdruckinjektion Zement eingebracht.

Diese Injektionsarbeiten führen zu unerwarteten Schallübertragungen, die über mehrere hundert Meter bis in die angrenzenden Wohnbebauungen von Weißenau, aber auch in weiteren Ortsteilen wahrgenommen werden. Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015 zum Einsatz - teilweise auch nachts. Damals jedoch ohne erkennbare Beeinträchtigungen.

Vor diesem Hintergrund ist das aktuell auftretende Lärm-Phänomen für alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute überraschend.

Das Regierungspräsidium nimmt die Lärmbelästigungen sehr ernst und ist dabei, die Belastungen so schnell wie möglich zu untersuchen und zu bewerten. In einem ersten Schritt wurde vom 10. bis 24. Februar 2017 in Gebäuden in der Fidel-Berger Straße und am Torplatz, in denen Geräusche wahrgenommen werden konnten, Schwingungsmessungen durchgeführt, bei denen allerdings keine Schwingungen festgestellt wurden.

Bei einer Veranstaltung am 15. März 2017, zu der die Beschwerdeführer und der Ortschaftsrat von Weißenau eingeladen waren, informierte das Regierungspräsidium Tübingen über das Ergebnis der Untersuchungen und seine Absicht, weitere Messungen bezüglich der Übertragung von Körperschall in den Gebäuden von Beschwerdeführern durchzuführen. Zwei Beschwerdeführer erklärten sich bereit, ihre Wohngebäude für diese Messungen zur Verfügung zu stellen.

Im ersten Gebäude wurde zwischenzeitlich gemessen. Sobald die Auswertungen und belastbare Ergebnisse dieser Untersuchungen vorliegen, wird das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit darüber informieren.
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Weitere Untersuchungen zu Baustellenlärm
(Ravensburg) - Das Regierungspräsidium Tübingen lässt weitere Untersuchungen zum Baustellenlärm bei Weißenau durchführen.

Wie berichtet treten bei den derzeit laufenden Arbeiten für den Bauabschnitt VI der Ortsumfahrung Ravensburg im Zuge der B 30 erhebliche Lärmemissionen auf.

Im Bereich der Überführung der Bahnlinie Friedrichshafen - Ulm wird im Zuge der Arbeiten eine Grundwasserwanne hergestellt, die auf Bohrpfählen gründet, welche bei Hochwasser ein "Aufschwimmen" der Wanne verhindern. Die Bohrpfähle wiederum werden durch mit Zement stabilisierte Bodensäulen vor schädlichen Krafteinwirkungen geschützt. Bei der Herstellung der Säulen wird im sogenannten Düsenstrahlverfahren in den Untergrund mittels Hochdruckinjektion Zement eingebracht.

Diese Injektionsarbeiten führen zu unerwarteten Schallübertragungen, die über mehrere hundert Meter bis in die angrenzenden Wohnbebauungen von Weißenau, aber auch in weiteren Ortsteilen wahrgenommen werden. Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015 zum Einsatz - teilweise auch nachts. Damals jedoch ohne erkennbare Beeinträchtigungen.

Vor diesem Hintergrund ist das aktuell auftretende Lärm-Phänomen für alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute überraschend.

Das Regierungspräsidium nimmt die Lärmbelästigungen sehr ernst und ist dabei, die Belastungen so schnell wie möglich zu untersuchen und zu bewerten. In einem ersten Schritt wurde vom 10. bis 24. Februar 2017 in Gebäuden in der Fidel-Berger Straße und am Torplatz, in denen Geräusche wahrgenommen werden konnten, Schwingungsmessungen durchgeführt, bei denen allerdings keine Schwingungen festgestellt wurden.

Bei einer Veranstaltung am 15. März 2017, zu der die Beschwerdeführer und der Ortschaftsrat von Weißenau eingeladen waren, informierte das Regierungspräsidium Tübingen über das Ergebnis der Untersuchungen und seine Absicht, weitere Messungen bezüglich der Übertragung von Körperschall in den Gebäuden von Beschwerdeführern durchzuführen. Zwei Beschwerdeführer erklärten sich bereit, ihre Wohngebäude für diese Messungen zur Verfügung zu stellen.

Im ersten Gebäude wurde zwischenzeitlich gemessen. Sobald die Auswertungen und belastbare Ergebnisse dieser Untersuchungen vorliegen, wird das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit darüber informieren.
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 23.03.17 17:58
Lkw an Tagesbaustelle schwer verunglückt
(Laupheim) - Ein 46-jähriger Lkw-Fahrer ist am Donnerstag ungebremst in einen Absperranhänger auf der B 30 gefahren und lebensgefährlich verletzt worden.

Der Mann fuhr gegen 14 Uhr mit seinem Sattelzug auf der Bundesstraße von Biberach in Richtung Ulm. Zwischen Baltringen und Laupheim-Süd reinigte die Straßenmeisterei die Fahrbahn und Böschung. Um diese Arbeiten durchzuführen hatte sie den Standstreifen und die rechte Fahrbahn gesperrt. Zur Absperrung stand ein Sicherungsanhänger auf der rechten Fahrbahn. Der 46-jährige erkannte dies nicht. Er fuhr aus bislang ungeklärter Ursache ungebremst in den Anhänger.

Durch den Unfall wurde der Lkw-Fahrer im Führerhaus eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr aus dem Führerhaus geschnitten werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den 46-jährigen mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.

Ein Hund, der im Lkw transportiert worden war, wurde nicht verletzt. Der Hund wurde ins Tierheim gebracht.

Der Anhänger der Straßenmeisterei wurde durch den Aufprall etwa 30 Meter von der Straße in den Graben geschoben. Der Schaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die B 30 in Fahrtrichtung Ulm gesperrt. Trotz einer örtlichen Umleitung kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Zur Bergung des Sattelzuges wurde ein Kran eingesetzt. Die Bergungsarbeiten dauerten am Abend noch an.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 22.03.17 22:39
B 30 wegen Baufällarbeiten gesperrt
(Enzisreute) - Aufgrund von Baumfällarbeiten zur Verkehrssicherung muss am Dienstag, 28. und am Mittwoch, 29. März, die B 30 zwischen Enzisreute und dem Egelsee mehrmals kurzzeitig voll gesperrt werden.

Die Sperrungen werden jeweils maximal fünf Minuten andauern und nicht zu den Hauptverkehrszeiten (7 bis 8.30 Uhr sowie 16 bis 18 Uhr) durchgeführt.
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 22.03.17 19:11
Auf Kreuzung zusammengestoßen
(Reute) - Jeweils ca. 1.000 Euro Sachschaden entstand an den beteiligten Pkw eines Unfalls am Dienstag gegen 16.15 Uhr auf der Kreuzung Haupt-/Moosstraße/Büfangweg in Reute.

Ein mit seinem Renault von der Moosstraße nach links auf die Hauptstraße (B 30) einbiegender 25-jähriger kollidierte mit dem Mitsubishi einer 23-jährigen, die vom Büfangweg geradeaus über die Hauptstraße in Richtung Moosstraße fuhr.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 22.03.17 19:08
Sprinter fährt gegen Schaufenster
(Friedrichshafen) - Rund 2.000 Euro Sachschaden verursachte ein 23-jähriger Fahrer eines Lieferwagens, als er am Mittwochmorgen gegen 05.00 Uhr nach einer Anlieferung rückwärts von einem Imbiss an der Ravensburger Straße (B 30) ausparkte und mit seinem Sprinter gegen die Schaufensterscheibe des Imbisses fuhr. Während am Sprinter kein wirtschaftlich wägbarer Sachschaden entstand, betrug dieser an der völlig zu Bruch gegangenen Scheibe ca. 2.000 Euro.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 22.03.17 18:57
Polizei stoppt rasenden Motorradfahrer
(Achstetten) - Zu schnell und mit zu geringem Sicherheitsabstand war am Dienstag ein Motorradfahrer bei Achstetten unterwegs.

Der 33-jähriger aus dem Landkreis Biberach raste auf der B 30 in Richtung Ulm. Auf Höhe von Achstetten fuhr er auf ein vorausfahrendes Auto gefährlich dicht auf. Dabei handelte es sich um ein mit Videomesseinrichtungen ausgestattetes Polizeifahrzeug. Die Beamten dokumentierten die Geschwindigkeit von über 160 km/h und den nicht eingehaltenen Sicherheitsabstand. Beide Verstöße werden mit Bußgeld, Punkten und einem Fahrverbot geahndet.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 22.03.17 18:53
Rollerfahrer ohne Führerschein gestoppt
(Wiblingen) - Am Dienstag musste ein Mann seinen Roller nach einer Polizeikontrolle bei Wiblingen stehen lassen.

Der Mann war mit seinem Kleinkraftrad auf der Bundesstraße 30 von Ulm in Richtung Donaustetten unterwegs. Die Beamten kontrollierten den 18-jährigen gegen 21 Uhr an der Ausfahrt nach Wiblingen in der Laupheimer Straße. Dort stellte sich heraus, dass der Mann keinen Führerschein hat. Er musste den Roller stehen lassen. Zudem erwartet den 18-jährigen eine Strafanzeige.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 21.03.17 19:45
Betrunkener baute fast Unfall
(Äpfingen) - Wie gestern berichtet, hat die Polizei einen betrunkenen 34-jährigen in Äpfingen kontrolliert und seinen Führerschein beschlagnahmt.

Wie sich jetzt herausstellte, hatte der 34-jährige nach dem Verlassen der B 30 beinahe einen Verkehrsunfall verursacht. Ein rot/weiß lackierter Kleinwagen konnte dem silbernen Mercedes gerade noch ausweichen.

Die Polizei Biberach bittet die Fahrerin oder der Fahrer dieses Fahrzeug sich unter Tel. (0 73 51) 4 47 - 0 zu melden.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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Zeuge meldet verkehrsunsicheren Fahrer
(Äpfingen) - Auf der B 30 war am Sonntagabend ein Auto in Schlangenlinien unterwegs. Ein nachfolgender Autofahrer verständigte die Polizei und folgte dem gefährlich unsicher fahrenden Fahrer. Dieser verließ die B 30 an der Anschlussstelle Biberach-Nord.

Die Polizei kontrollierte Fahrzeug und Fahrer wenig später in Äpfingen. Der 34-jährige war erheblich alkoholisiert. Die Beamten führten einen Alkoholtest durch. Das Ergebnis: Absolute Fahruntüchtigkeit. Nach einer Blutentnahme durch einen Arzt beschlagnahmte die Polizei den Führerschein des Promillefahrers.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 19.03.17 17:16
Betrunkener schleudert in Tankstelle
(Oberhofen) - Am Sonntagmorgen gegen 02.25 Uhr befuhr ein 23-jähriger Fahrzeuglenker die Bundesstraße 30 aus Ravensburg kommend in Richtung Friedrichshafen. Im Bereich einer Tankstelle kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen ein Werbeschild und weiter gegen eine Zapfanlage, welche aus dem Boden gerissen wurde. Weiterhin wurden durch umherfliegende Trümmerteile drei auf dem Gelände geparkte Fahrzeuge beschädigt.

Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 40.000 Euro. Der Fahrzeuglenker wurde beim Aufprall verletzt und musste stationär in einem nahegelegenen Krankenhaus aufgenommen werden. Ein Alkotest ergab einen Wert von 1,52 Promille.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Eschacher CDU will günstige Wohnungen
(Ravensburg) - Noch ist die B 30 neu von Ravensburg-Süd bis Eschach nicht fertiggestellt, schon wird darum diskutiert, wie das Areal entlang der heutigen B 30 zwischen Möbel Rundel und Untereschach neu genutzt werden kann. Nun meldet sich die CDU Eschach zu Wort und hat für vier Grundstücke konkrete Pläne. Die vier Grundstücke gehören zurzeit dem Land und liegen auf Eschacher Gemarkung. Aus Sicht der CDU im Ortschaftsrat sind sie besonders dazu geeignet, günstigen Wohnraum zu schaffen.

Konkret handelt es sich zum einen um das Grundstück des ZfP in Weißenau, das entlang der heutigen B 30 verläuft. Auf diesem Grundstück liegt die Gärtnerei des ZfP. Jedoch wird dort schon heute nicht die ganze Fläche bewirtschaftet. Die Gärtnerei könne an der Süd-West-Ecke des heutigen ZfP-Geländes verlegt werden. Weiterhin geht es um das Grundstück das südlich des Fußweges von Weingartshof zur Mariataler Allee liegt. Dabei handelt es sich um eine Reservefläche zur Erweiterung des ZfP, das eventuell nicht mehr benötigt werde.

Im Blick hat die CDU auch ein Grundstück in Weißenau, das hinter dem Forstamt in der Donauschwabenstraße liegt. Es handelt sich um ein unbebautes Grundstück mit Obstbäumen. Das vierte Grundstück liegt in der Abteistraße hinter dem alten Forsthaus.

Markus Brunner, Berthold Biegger und Bernd Bergemann begründen ihren Antrag mit der Notwendigkeit der Schaffung von dringend notwendigen günstigem Wohnraum. Wo es entsprechende Liegenschaften gebe, müssten zeitnah sinnvolle Lösungen entwickelt werden. Außerdem fordert die CDU, dass das Land Baden-Württemberg die Grundstücke deutlich unter dem Marktpreis an die Stadt Ravensburg verkauft - "am besten zu einem symbolischen Preis". Anderenfalls solle das Land selbst günstige Mietwohnungen schaffen. Denkbar sei auch, einen Teil der Flächen für junge Familien als Erbbaupachtgrundstücke zur Verfügung zu stellen.

Alle vier Grundstücke eigneten sich gut für günstige Wohnungen wegen der bereits vorhandenen Infrastruktur mit Kindergärten, Schule, Kirchen und Einkaufsmöglichkeiten. Sie lägen verkehrsgünstig und hätten einen guten Anschluss an den ÖPNV mit Stadtbus und Bodensee-Oberschwaben-Bahn in kurzer Entfernung.
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2.000 Euro Schaden bei Auffahrunfall
(Weingarten) - Jeweils ca. 1.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Auffahrunfall am Donnerstag gegen 16.30 Uhr an zwei Volkswagen.

Eine 22-jährige fuhr hinter dem VW eines Gleichaltrigen auf der linken Fahrspur der Bundesstraße 30 in nördlicher Richtung. Als der Vorausfahrende seinen Pkw kurz vor der Ausfahrt Niederbiegen / Weingarten verkehrsbedingt abbremsen musste, fuhr die 22-jährige mit mäßig höherer Geschwindigkeit auf.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Ursache für Lärmbelastung unbekannt
(Ravensburg) - Vermutlich die Tiefbauarbeiten an der B 30 neu bei Weißenau rauben seit Wochen Bürgerinnen und Bürgern den Schlaf. Woher der Lärm genau kommt ist dennoch nicht ganz klar. Neue Messungen sollen nun Klarheit schaffen.

Zu einer Informationsveranstaltung hatte das Regierungspräsidium Tübingen am Mittwoch Betroffene geladen, die sich über den Baulärm an der B 30-Baustelle beklagt haben. Entsprechend angespannt war die Atmosphäre. Schon im Vorfeld äußerten Markus Brunner, Fraktionsvorsitzender der CDU Eschach, und Vinzenz Höss, Ortsvorsteher von Taldorf, Unverständnis und Verärgerung, dass sich die Veranstaltung nur auf einen kleinen Kreis von Betroffenen beschränkte. Sie forderten eine Information für alle Bürger und eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit. Auch die Bürger machten ihrem Ärger Luft: Die Ausweitung der Bauarbeiten an der B 30 neu auf einen Dreischichtbetrieb rund um die Uhr und auf den Samstag lässt die Bewohner nachts und nun auch am Wochenende nicht mehr schlafen. Der Lärm sei lauter als eine Küchenmaschine und äußere sich in tiefen Schwingungen. Ab 21 Uhr sei die Belästigung am schlimmsten. Zwischen Mitternacht und zwei Uhr höre der Lärm auf. Anschließend gehe er bis fünf Uhr weiter in lautester Intensität. Das bestätigten alle anwesenden Bürger übereinstimmend.

So ungewöhnlich die Lärmbelastung ist, so rätselhaft ist sie auch: Manfred Burth, Projektleiter beim Regierungspräsidium Tübingen zeigte sich über die Lärmbelastung überrascht. Ein Gutachter wurde bereits eingeschaltet, um der Ursache auf den Grund zu kommen. Wie gelangt der Lärm von der Baustelle zu den Weißenauer Gebäuden und wodurch genau wird er verursacht? Mit Seismographen wurden Schwingungsmessungen an zwei Gebäuden durchgeführt. Zwei Wochen lang, Tag und Nacht. Das Ergebnis: Es gibt keine Erklärung für die beschriebenen Geräusche. Der Gutachter empfiehlt daher Schallmessungen. Jetzt soll das Ingenieurbüro Kurz und Fischer dem Rätsel auf die Spur kommen. Mit einer Frequenzanalyse soll festgestellt werden, welche Geräusche mit welchen Arbeiten an der Baustelle zusammenhängen. In einem Haus wurden bereits Mikrofone an besonders lauten Stellen angebracht, sowie Schwingungsmessungen durchgeführt. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Ab sofort gibt es beim Regierungspräsidium Tübingen einen Ansprechpartner für betroffene Weißenauer Bürger. Sie können sich an Christian Rettinger (christian.rettinger@rpt.bwl.de) wenden.
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Brücke bei Bad Waldsee wird saniert
(Bad Waldsee) - Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt die Brücke des Rotkreuzweges über die B 30 bei Bad Waldsee zu sanieren. Die Sanierung der Brücke soll im April beginnen und sechs Monate dauern. Innerhalb dieser Zeit muss die B 30 für voraussichtlich acht Wochen halbseitig gesperrt werden. Darüber informierte Bürgermeister Roland Weinschenk die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Technik in der jüngsten Sitzung.

Nach aktueller Planung wird die Brücke voraussichtlich von Ende April bis Oktober saniert. Bei ähnlichen Bauarbeiten in den letzten Jahren kam es jedoch teilweise zu Verzögerungen um bis zu drei Monate. Während der Arbeiten ist der Rotkreuzweg über die Brücke für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Jedoch können, bis auf wenige Tage, Fußgänger die Brücke nutzen. Es ist eine Umleitung über die Richard-Wagner-Straße, Wolfegger Straße und die Verbindungswege zwischen Neuurbach über Wolpertsheim zum Friedhof vorgesehen. Für den City Bus wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Die B 30 muss zwischen den Ausfahrten Bad Waldsee-Nord und -Süd im Bereich der Brücke voraussichtlich für etwa acht Wochen halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird dann mit einer Ampel geregelt.
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Polizeipräsidium Ulm stellte Unfallstatistik vor
(Ulm) - Obwohl die Zahl der Verkehrsunfälle in 2016 gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist, ist die Zahl der Unfälle mit schweren Personenschäden um fast zehn Prozent zurückgegangen.

Im Bereich des Polizeipräsidiums Ulm, der Stadt Ulm und den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Göppingen und Heidenheim, registrierte die Polizei im Jahr 2016 insgesamt 22.489 Verkehrsunfälle. Das sind 659 Verkehrsunfälle mehr als noch im Jahr 2015 und entspricht einer Steigerung um drei Prozent. Die weit überwiegende Zahl der Verkehrsunfälle waren so genannte Kleinstunfälle, Unfälle mit Blechschaden - der Anstieg der Unfallzahlen fand nahezu ausschließlich in dieser Kategorie statt.

Unter den 22.489 Verkehrsunfällen sind 2.916 Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Dabei verunglückten 3.938 Personen (2015: 3.927 Verunglückte). Erfreulich ist der Rückgang der schweren Folgen: Im Jahr 2016 wurden 900 Menschen schwer verletzt oder getötet. Das sind 91 weniger als im Vorjahr. Sowohl die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten (715 Unfälle, -10 Prozent) als auch die Zahl der Unfälle mit Getöteten (42 Unfälle, -2 Prozent) gingen zurück. 853 Menschen erlitten schwere Verletzungen (-95, -10 Prozent).

55 Prozent der Verkehrsunfälle sind auf zu schnelles Fahren (644 Unfälle), Missachten der Vorfahrt (567 Unfälle), Fehlern beim Abbiegen (240 Unfälle) und beim Überholen (152 Unfälle) zurückzuführen. 1.603 Menschen kamen durch Rücksichtslosigkeit zu Schaden. 149 Unfälle mit Personenschaden sind auf Alkohol- und Drogenkonsum zurückzuführen. Ein Mensch wurde getötet, 190 weitere verletzt, nur weil jemand trotz Rausches sein Fahrzeug nicht stehen lassen wollte.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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Symbol: Zeitung Nachricht löschenNachricht bearbeitenRSS Newsfeed 14.03.17 18:33
Fahrstreifen unachtsam gewechselt
(Ravensburg) - Sachschaden von über 3.000 Euro ist am Dienstagmorgen, gegen 09.00 Uhr, bei einem Verkehrsunfall auf der B 30 entstanden.

Der 65-jährige Lenker eines Lkw hatte den linken Fahrstreifen der Bundesstraße von Weingarten kommend in Richtung Friedrichshafen befahren und vor der Ausfahrt Ravensburg-Süd auf den rechten Fahrstreifen gewechselt, wo er den Pkw einer dort fahrenden 78-jährigen Autofahrerin streifte.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Konstanz)
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Auto gerät ins Schleudern
(Baltringen) - Zwischen Laupheim und Biberach sind am Montagabend zwei Autos zusammengestoßen. Der Fahrer und die Fahrerin erlitten Verletzungen.

Der 27-jährige Fahrer eines Mercedes war gegen 20 Uhr in Richtung Biberach unterwegs. Er fuhr auf der linken Fahrspur, als er in einer Kurve nach links gegen die Mittelleitplanke stieß. Ursache hierfür dürfte überhöhte Geschwindigkeit gewesen sein. Der Mercedes schleuderte anschließend quer über die Fahrbahn gegen einen auf der rechten Fahrspur fahrenden BMW.

Der 27-jährige zog sich bei dem Zusammenstoß Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Ebenso die 31-jährige Fahrerin des BMW. Ihre drei mitfahrenden Kinder kamen mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden beträgt rund 20.000 Euro.

(Aus dem Bericht des Polizeipräsidium Ulm)
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DVF appelliert an Politik: Projekte müssen schneller umgesetzt werden
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Re: B30 RV-FN (Ex A89): AS Ravensburg-Süd – Eschach
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Re: B 30 Gaisbeuren - Biberach
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 13.12.16 18:45
Re: B30 RV-FN (Ex A89): Eschach - Friedrichshafen
PM des RP TÜ vom 13.12.2016Neubau der B30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/ EschachDer Projektbegleitende Arbeitskreis hat am 1. D...


 03.12.16 15:22
Re: B 30 Gaisbeuren - Biberach
Glückwunsch franz, in der endgültigen Fassung des BVWP 2030 sind nun für diesen Bereich der B30 enthalten:81 BW B30 Enzisreute - Gai...


 28.11.16 19:24
Re: B30 RV-FN (Ex A89): Eschach - Friedrichshafen
PM des RP TÜ vom 28.11.2016Neubau der B30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/ Eschach; RP informierte am 26. November über die ...


 24.10.16 13:40
Re: 8-streifiger Ausbau A8 AD Leonberg - AK Stuttgart - Flughafen/Messe - Esslingen
schlichti schrieb:-> Zwischen Wendlingen und Degerloch wird> (hoffentlich) irgendwann die lang geplante TSF> kommen, dann hätten wir in Forum:...