Bundesstraße 30 Nachrichten
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 Nachrichten 20 Nachrichten 
Symbol: Zeitung 15.11.2018 20:23
Anhänger beim Überholen verloren

(Ravensburg) - Weil sich ein Anhänger bei einem Überholvorgang gelöst hat und es hierbei am Donnerstagmorgen gegen 03.00 Uhr auf der B 30 nach der Auffahrt Ravensburg-Nord zu einem Unfall kam, mussten Polizeibeamte die Fahrbahn für rund 30 Minuten komplett sperren.

Ein 75-jähriger Citroen-Fahrer, der an seinem Fahrzeug einen Anhänger angebracht hatte, überholte kurz nach der Auffahrt Ravensburg-Nord einen Lkw. Beim Wiedereinscheren löste sich der Anhänger, prallte zunächst gegen eine Leitplanke und danach gegen den Lkw. Auf dem rechten Fahrstreifen blieb der Anhänger seitlich liegen, seine Ladung wurde auf der Fahrbahn komplett verteilt. Während der ersten Aufräumarbeiten war die Straße gesperrt.

Am Anhänger entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Schaden am Lkw beläuft sich auf rund 3.000 Euro. Bis 04.20 Uhr war die Strecke zwischen den Anschlussstellen Ravensburg-Nord und Weingarten noch teilweise einseitig gesperrt.

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Symbol: Zeitung 15.11.2018 20:20
Lkw verliert Rohre

(Enzisreute) - Weil die Ladung auf einem Lkw-Anhänger nicht ordnungsgemäß gesichert war, fiel diese am Mittwoch gegen 10.30 Uhr auf der B 30 auf die Fahrbahn und beschädigte mehrere Fahrzeuge, die darüber fuhren.

Ein 67-jähriger Lkw-Fahrer war von Ravensburg in Richtung Gaisbeuren unterwegs und hatte mit seinem Anhänger 28 PVC-Rohre transportiert. Kurz vor Enzisreute gerieten die Rohre ins Rutschen und fielen auf die Fahrbahn. Die Fahrer zweier entgegenkommender Fahrzeuge konnten nicht mehr ausweichen und überfuhren die Rohre. Hierbei entstand an beiden Fahrzeugen jeweils rund 1.000 Euro Sachschaden. Der Lkw-Fahrer, der nicht bemerkt hatte, dass seine Ladung herabgefallen war, wurde von einem weiteren Verkehrsteilnehmer in Gaisbeuren gestoppt.

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Symbol: Zeitung 13.11.2018 18:44
Zeugen zu Nötigung und falschen Überholens gesucht

(Baindt) - Wegen Nötigung und falschen Überholens ermitteln Polizeibeamte des Polizeireviers Weingarten gegen einen 48- und einen 51-jährigen Autofahrer. Die Fahrer eines grauen Porsche Panamera und eines schwarzen VW GTI vielen am Montag gegen 17.15 Uhr in Fahrtrichtung Ulm aufgrund ihrer Fahrweise auf der B 30 auf. Zeugen, die genaue Angaben zu den Fahrmanövern der Beteiligten geben können, werden gebeten, das Polizeirevier Weingarten unter Tel. (07 51) 8 03 - 66 66 zu informieren.

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Symbol: Zeitung 12.11.2018 19:26
Land macht Planung für B 30 frei

(Stuttgart) - Das Kabinett des Landtages von Baden-Württemberg hat am 6. November 2018 der "Verwaltungsvorschrift Finanzierungsbeteiligung Straßen" zugestimmt. Die Verwaltungsvorschrift ermöglicht es Dritten, wie zum Beispiel Kommunen, in eigener Regie Landes- und Bundesstraßen zu planen und Landesstraßen zu bauen. Hintergrund der Regelung ist, dass aufgrund anstehender prioritärer Bauprojekte nicht alle Baumaßnahmen zeitnah von der Straßenbauverwaltung geplant und umgesetzt werden können.

"Die Verwaltungsvorschrift eröffnet es den Kommunen, die vom Land erst später vorgesehenen Maßnahmen eigenständig umzusetzen, wodurch sie die Wirtschaftsentwicklung und Infrastruktur in ihrer Region aus eigener Kraft schneller voranbringen können", erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen). Unterstützt werden sie dabei von den Regierungspräsidien durch eine enge Abstimmung nach den Vorgaben eines Betreuungskonzepts. Planungsziel ist die Erlangung des Baurechts mit einem Planfeststellungsbeschluss.

Das Konzept ist jedoch nicht neu: Am 31. Dezember 2016 ist die vorherige Verwaltungsvorschrift vom 18. Juni 2009 abgelaufen. Mit einigen inhaltlichen Änderungen wurde die Verwaltungsvorschrift neu gefasst. Der größte Unterschied zur Verwaltungsvorschrift aus dem Jahr 2009 besteht darin, dass zum Beispiel Kommunen oder Zweckverbände die Planung von Landesstraßenbaumaßnahmen vollständig bis zum rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss übernehmen können, wenn sie die Kosten hierfür vollständig tragen. "Wir wollten weiterhin ermöglichen, dass Kommunen den Bau auf eigene Kosten realisieren oder zu mindestens 50 Prozent mitfinanzieren können, um eine Baumaßnahme schneller umzusetzen. Auch die Planung von Bundesstraßen ist bis zur Planfeststellung künftig möglich. Dies muss bei den hier im Blick stehenden nachrangigen Maßnahmen dann aber ebenfalls auf eigene Kosten und weitgehend in eigener Verantwortung geschehen", so Minister Hermann. Die Mitfinanzierung des Baus von Bundesstraßen ist allerdings nicht vorgesehen.

Die Verwaltungsvorschrift wird voraussichtlich im Gemeinsamen Amtsblatt Nr. 11 vom 28. November 2018 veröffentlicht.

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Symbol: Zeitung 11.11.2018 17:06
Hermann spricht sich gegen B 30-Anschluss aus

(Laupheim) - Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) referierte am Freitag in der "Schranne" über die "Zukunft der Mobilität". Großes Interesse daran bestätigte Laupheims Bürgermeister Gerold Rechle in seiner Begrüßung. Einen weiteren B 30-Anschluss, den Bau einer Nord-West-Tangente, Unterstützung bei der Umgestaltung der Kapellenstraße sowie Hilfe beim Ausbau des Radwegenetzes und der E-Mobilität wünschte sich Rechle.

Hermann bemängelte, dass man sich in den letzten Jahren zu sehr mit der Verkehrstechnik der Vergangenheit beschäftigt habe. Der Verkehr müsse neu organisiert werden. Ganz oben stehe dabei der Öffentliche Personennahverkehr. Er müsse nicht nur komfortabler, sondern auch günstiger werden. Das Angebot sei auszuweiten. Hermann sieht in den ländlichen Regionen in Zukunft eine wichtige Funktion für das Wohnen, um die Ballungsräume zu entlasten. Das Land wolle alles tun, damit ländliche Gebiete nicht abgehängt werden.

Der Verkehrsminister setzte bei seinen Visionen auf die E-Mobilität. Der Strom für E-Fahrzeuge soll aus erneuerbaren Energien kommen. Hermann mahnte, die Antriebstechnik in Anbetracht des Klimawandels dringend zu ändern.

Abschließend riet er dazu mehr zu Fuß zu gehen und das Fahrrad zu nutzen. Bisher habe man immer versucht, es dem Autoverkehr recht zu machen. Man solle sich deshalb überlegen, was in zwei oder drei Jahrzehnten gebraucht werde: Ein weiterer B 30-Anschluss oder mehrere Parkhäuser erübrigten sich für Laupheim möglicherweise.

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Symbol: Zeitung 09.11.2018 23:41
Hermann sieht Direktverbindung zur B 30 als sinnvolle Lösung

(Ingoldingen / Hochdorf) - Die Gemeinde Ingoldingen fordert weiterhin eine Umgehungsstraße. Das machte Bürgermeister Jürgen Schell beim Kurzbesuch des baden-württembergischen Verkehrsministers Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) klar.

Rund 6.600 Fahrzeuge fuhren laut der Zählung in 2015 über die Landestraße 284 durch Ingoldingen. Nun sollen es schon 9.500 sein. Die Belastung durch den Verkehr sei enorm gestiegen, vor allem durch den Schwerlastverkehr, betonte Schell. Seine beiden ehrenamtlichen Stellvertreter Max Müller und Roland Voltenauer stellten klar, dass in die Straße zu den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Nachmittag kaum noch in den Verkehr eingefädelt werden könne. Auch eine gefahrlose Überquerung sei nicht mehr möglich.

Minister Hermann wies darauf hin, dass Ingoldingen im Wettbewerb mit anderen Gemeinden stehe. Er riet dazu nicht zu viel zu wollen und meinte damit offensichtlich das Anliegen, dass auch der Ortsteil Degernau eine Umfahrung will. Eine Verbindungsstraße zwischen Degernau und der B 30 bei Hochdorf wertete Hermann als eine sinnvolle Lösung.

Der Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger (CDU), auf dessen Einladung Hermann nach Ingoldingen gekommen war, wies darauf hin, dass Ingoldingen möglichst schnell belastbare Daten brauche. Diese sollten dem Ministerium zur Verfügung gestellt werden. Auch düfe man nicht mit einem riesigen Wunschpaket kommen. Die von den Grünen geführte Landesregierung wolle eine Sanierung der Straßen vor Neubauten.

Der Flächenverbrauch und die Verkehrsbelastung seien die entscheidenden Kriterien, machte Hermann deutlich. Im Bereich des Regierungspräsidiums Tübingen, also im gesamten Südwürttemberg, seien maximal ein bis zwei Maßnahmen denkbar. Auch der Proporz der Regionen spiele eine große Rolle, so Dörflinger.

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Symbol: Zeitung 09.11.2018 23:21
Neuer Radweg offiziell freigegeben

(Baindt / Bad Waldsee) - Mit Grußworten und kirchlicher Segnung ist am Freitag der neue Radweg von Baindt/Sulpach bis Bad Waldsee/Kümmerazhofen offiziell freigegeben worden. Gut 100 Radfahrer und 50 Gäste mit Vertretern der Baubehörden, Polizei und kommunalen Gremien waren zum feierlichen Festakt gekommen.

Grußworte sprachen mit Roland Weinschenk und Elmar Buemann die Bürgermeister von Bad Waldsee und Baindt. Weinschenk erinnerte daran, dass die Realisierung dieses Projektes von vielen Akteuren seit mindestens zwei Jahrzehnten gefordert wird und dass mit der Übergabe ein lange gehegter Wunsch der Stadt Bad Waldsee in Erfüllung gehe. "Eine gravierende, bedeutsame Lücke im Radnetz unserer Gemeinden und der Region ist nun geschlossen und zudem wurde eine weitere Maßnahme aus den Radverkehrskonzepten von Land, Kreis und Stadt umgesetzt", sagte das Stadtoberhaupt. Buemann schloss sich dem an und würdigte unter anderem die Radfahrvereine aus dem Schussental, die sich mit der notwendigen Beharrlichkeit für diesen neuen Radweg engagiert hätten.

Von einem Tag der Freude und des Dankes sprach Manfred Ströhm, Vorsitzender des Radfahrervereins Weingarten. Er bemängelte aber, dass ein Radweg über Marsweiler kürzer und nicht direkt an der B 30 gewesen wäre. Zudem mahnte er erneut den Neubau eines Radwegs zwischen Baienfurt und Bergatreute an.

Die Waldseer Pfarrer Wolfgang Bertl (evangelisch) und Stefan Werner (katholisch) übernahmen die Segnung der Strecke. Anschließend durchschnitten die beiden Bürgermeister, Ortsvorsteher Achim Strobel (Reute-Gaisbeuren) sowie Karin Kramer von Regierungspräsidium und Manfred Ströhm das weiß-rote Band.

Der neue Radweg kostete rund 400.000 Euro. Davon trägt der Bund 280.000 Euro und die Stadt Bad Waldsee 120.000 Euro. Er verläuft von Baindt/Sulpach entlang der B 30 bis zur Unterführung südwestlich des Egelsees. Dort unterquert er die Bundesstraße und führt vorbei am Schanzwiesweiher nach Bad Waldsee/Kümmerazhofen.

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Symbol: Zeitung 08.11.2018 15:39
Regierungspräsident bleibt bei Planungsstart ab 2022

(Bad Waldsee) - Auf die zweite Nachfrage der "Initiative B30" zum Planungsbeginn am Lückenschluss der B 30 von Baindt bis Bad Waldsee mit den Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute zeigt sich Regierungspräsident Klaus Tappeser weiterhin unnachgiebig: Das Regierungspräsidium werde mit der Planung im zweiten Halbjahr 2022 beginnen.

Im Oktober hat die Initiative in ihrer Anfrage an das Regierungspräsidium klare Fakten benannt, die auf die teilweise höhere Einwohnerbetroffenheit, auf die höhere Verkehrsbelastung sowie auf die höhere Einstufung in der Prioritätenliste der Region Bodensee-Oberschwaben gegenüber anderen Projekte hinweisen.

Auch im aktuellen Antwortschreiben werden keine klaren Argumente genannt, warum andere Projekte vorgezogen werden. Die "Initiative B30" bedauert die intransparente Begründung.

"Die aufgeworfenen Punkte ändern nichts an unserer mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg abgestimmter Entscheidung", so Tappeser. Im Regierungsbezirk Tübingen seien 23 Maßnahmen neu zu planen. Die Maßnahmen Ortsumfahrung Gaisbeuren und Enzisreute stünden an der fünften Position und an Zweiter im Maßnahmentyp Ortsumfahrung. Diese Position zeige, dass beide Maßnahmen für das Regierungspräsidium wichtig seien.

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Symbol: Zeitung 07.11.2018 18:40
Drei Frauen bei Gaisbeuren schwer verunglückt

(Gaisbeuren) - Drei schwer verletzte Autofahrerinnen und ein Sachschaden von rund 21.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmorgen gegen 06.45 Uhr auf der B 30 ereignet hat.

Eine 70-jährige Mercedes-Benz-Fahrerin befuhr die B 30 von Bad Waldsee kommend in Richtung Gaisbeuren und übersah vermutlich aus Unachtsamkeit in der Nähe der Müllumladestation, dass eine vor ihr fahrende 53-jährige Ford-Lenkerin verkehrsbedingt abbremsen musste und fuhr auf. Durch den starken Aufprall drehte sich der Mercedes-Benz nach links auf die Gegenfahrbahn, kollidierte dort frontal mit einer entgegenkommenden 24-jährigen Suzuki-Lenkerin und kam danach mittig auf der Fahrbahn zum Stehen. Der Ford und der Suzuki wurden jeweils nach rechts von der Fahrbahn abgewiesen und kamen im Grünstreifen zum Stehen.

Die drei schwerverletzten Frauen wurden mit dem Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Da die Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren, mussten sie abgeschleppt werden. Während der Einsatzmaßnahmen war die B 30 zwischen Bad Waldsee-Süd und Gaisbeuren fast drei Stunden gesperrt. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe und einiger herumliegenden Fahrzeugteile wurde die Straßenmeisterei mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt.

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Symbol: Zeitung 07.11.2018 18:32
Vorfahrt missachtet

(Meckenbeuren) - Ein Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von rund 7.000 Euro ereignete sich am Dienstag gegen 18.00 Uhr an der Kreuzung Bahnhofstraße/Hauptstraße.

Ein auf der Bahnhofstraße fahrender 19-jähriger Skoda Octavia-Lenker hatte nach rechts in die Hauptstraße (B 30) einbiegen wollen und hierbei die Vorfahrt einer 51-jährigen Skoda Fabia-Fahrerin missachtet, die die Ravensburger Straße (B 30) in Richtung Friedrichshafen befuhr. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision weiterhin fahrbereit. Es entstand jedoch Schaden von rund 7.000 Euro.

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Symbol: Zeitung 07.11.2018 18:30
Bad Waldsee und Baindt laden zur Radwegeröffnung ein

(Bad Waldsee / Baindt) - Die Fertigstellung des Radweges von Baindt/Sulpach bis Bad Waldsee/Kümmerazhofen möchten die Stadt Bad Waldsee und die Gemeinde Baindt gemeinsam feiern. Sie laden alle Bürgerinnen und Bürger, alle Radfahrbegeisterten und Interessierten herzlich zur Radwegeröffnung am Freitag, 9. November, 14 Uhr bei der Radwegunterführung, unterhalb der B 30, in der Nähe des Egelsees ein.

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Symbol: Zeitung 06.11.2018 19:30
Zwei Schwerverletzte nach Frontalzusammenstoß

(Hochdorf) - Am Dienstag wurden zwei Männer bei einem Überholmanöver auf der B 30 bei Hochdorf schwer verletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr gegen 11.15 Uhr ein 38-jähriger im dreistreifigen Bereich in Richtung Ravensburg. Obwohl in dieser Richtung ein Überholfahrstreifen vorhanden ist, stieß er mit seinem BMW, beim Überholen eines Lkw, mit einem entgegenkommenden VW frontal zusammen.

Beide Männer trugen schwere Verletzungen davon. Die Feuerwehr befreite den 56-jährigen aus dem VW. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die Verletzten. Ein Krankenwagen und ein Hubschrauber brachte die Verletzten in Kliniken. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit.

Den Schaden schätzt die Polizei auf etwa 23.000 Euro. Die Ermittler suchen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Insbesondere der Lkw-Fahrer, der überholt wurde, könnte sachdienliche Angaben machen. Zeugen werden gebeten sich unter Telefon (0 73 92) 9 63 00 zu melden.

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Symbol: Zeitung 06.11.2018 19:08
Radweg Baindt - Kümmerazhofen freigegeben

(Baindt / Bad Waldsee) - Der Ausbau des Radwegenetzes entlang der B 30 zwischen Baindt/Sulpach und Bad Waldsee-Kümmerazhofen ist abgeschlossen. Das teilte am Dienstag das Regierungspräsidium Tübingen mit. Der neue Weg ist ab sofort befahrbar.

Am 8. Oktober 2018 begannen die Bauarbeiten. "Dank der guten Kooperation von Forst- und Straßenbauverwaltung, aber auch der berührten Kommunen Bad Waldsee und Baindt, wird mit diesem Radweg eine wichtige alltagstaugliche Radverkehrsverbindung im oberen Schussental geschaffen. Damit ist jetzt auch der nördliche Teil des Landkreises Ravensburg vom Schussental aus gut mit dem Fahrrad zu erreichen", sagte Regierungspräsident Klaus Tappeser.

Die neue Radwegeverbindung ist Teil des RadNETZ Baden-Württemberg, mit dem ein flächendeckendes, durchgängiges Netz alltagstauglicher Fahrradverbindungen zwischen Mittel- und Oberzentren entlang der wichtigsten Siedlungsachsen im Land geschaffen wird. Es besteht aus kommunalen Radwegen sowie Radwegen an Bundes- und Landesstraßen, die zu einem 7.000 Kilometer langen RadNETZ verknüpft werden. Außerdem werden im Rahmen des RadNETZ Baden-Württemberg bestimmte Qualitätsstandards beispielsweise zur Radwegbreite oder zur Auswahl des Oberflächenmaterials gesetzt.

Die Radwegverbindung zwischen Baindt/Sulpach und Bad Waldsee-Kümmerazhofen wurde in zwei Bauabschnitten realisiert. In einem ersten Abschnitt wurde der bisher gekieste land- und forstwirtschaftliche Weg entlang der B 30 von Sulpach bis zum Schanzwiesweiher auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern asphaltiert. In einem zweiten Bauabschnitt wurde die Gemeindestraße ab dem Schanzwiesweiher in Richtung Bad Waldsee-Kümmerazhofen auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern mit einem neuen Asphaltaufbau versehen. Durch diese neuen Asphaltbeläge wird der vom Land als notwendig erachtete Qualitätsstandard für eine Radwegeverbindung nach dem RadNETZ Baden-Württemberg erreicht.

Das Kabinett des 15. Landtages von Baden-Württemberg beschloss im Januar 2016 mit der Radstrategie und dem Radnetz Baden-Württemberg zwei zentrale Vorhaben für die Radverkehrsförderung im Land bis 2025. Von 2017 bis 2020 beabsichtigt die Landesregierung die Errichtung von zwei neuen Radwegen an der B 30. Einerseits von Oberessendorf bis Englerts, andererseits von Gaisbeuren über Enzisreute nach Baindt/Sulpach. Die zweite Maßnahme nahm das Land nur von "Enzisreute bis Baindt/Sulpach" in das Radwegebauprogramm an Bundes- und Landesstraßen 2018 auf. Der neue Radweg verläuft nun von Sulpach entlang der B 30 bis zur Brücke südwestlich des Egelsees. Dort unterquert er die Bundesstraße, verläuft zum Schanzwiesweiher und weiter nach Bad Waldsee-Kümmerazhofen.

Ein Radweg an der B 30 über Enzisreute nach Gaisbeuren entstand nicht. Die zuständige Planungsbehörde, das Regierungspräsidium Tübingen, teilte bereits im März 2018 mit, dass die restliche Strecke erst nach dem zweibahnigen Aus- und Neubau der Bundesstraße 30 vom derzeitigen Ausbauende südwestlich des Egelsees bis Bad Waldsee angelegt werde. Nach aktuellem Stand wird dies kaum vor 2030 der Fall sein. Die Planung will das Land erst ab Mitte 2022 aufnehmen.

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Symbol: Zeitung 04.11.2018 16:49
Zustimmung zur Straßenplanungsgesellschaft weiterhin offen

(Bodenseekreis) - Die Stadtverwaltung Friedrichshafen will dem Gemeinderat noch in diesem Jahr vorschlagen, einen Bebauungsplan für die zweite Röhre des Riedleparktunnels der B 31 zu erstellen. Eine Planung durch das Land und die geplante Straßenplanungsgesellschaft der Region wäre dann nicht mehr notwendig.

Bereits vor einem Jahr fassten die Landkreise Sigmaringen und Ravensburg einen Beschluss zur Gründung der Gesellschaft. Die regionale Straßenplanungsgesellschaft soll mit der Planung von Bundesstraßenprojekten in der Region Bodensee-Oberschwaben betraut werden, bei denen eine Planung durch das Land nicht zeitnah zu erwarten ist. Doch bis heute steht der Beschluss des Bodenseekreises aus.

Vom Tisch ist das Thema aber offenbar noch nicht - auch wenn sich im Kreistag bisher keine Mehrheit abzeichnete. Das die Grundsatzdebatte über die Gründung immer noch nicht stattgefunden hat, begründet die Kreisverwaltung damit, dass noch auf eine neue Verwaltungsvorschrift aus Stuttgart gewartet werde. Erst diese schafft die rechtlichen Voraussetzungen dafür, dass Kommunen Bundesstraßen wieder selber planen dürfen. Das Papier liegt seit vergangener Woche in Stuttgart vor. In Kraft treten soll die Regelung noch in diesem Jahr. Wann der Kreistag des Bodenseekreises sich mit der Thematik befassen wird, ist jedoch weiterhin offen.

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Symbol: Zeitung 01.11.2018 19:43
Bürger äußern Bedenken

(Tettnang) - Die Veranstaltung "B 30neu - Straßenbau in der Region" lockte am Dienstagabend zahlreiche Bürger aus Tettnang und Umgebung zum Bürgerstammtisch der Tettnanger CDU. Die CDU-Vorsitzende Sylvia Zwisler freute sich über das große Interesse und begrüßte Regierungspräsident Klaus Tappeser aus Tübingen, der eine kurze Einführung zum Thema gab.

Die Tendenz gehe zur Osttrasse, da bei der Westtrasse die größeren Konflikte bestehen, so der Regierungspräsident. Eine endgültige Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Das Regierungspräsidium wisse, dass die Osttrasse für die Landwirtschaft ein schmerzhafter Einschnitt sei. Deshalb müssten Ausgleichsflächen außerhalb des Baugebietes generiert werden.

Viele Bedenken brachten Bürger vor. Von der Luftverschmutzung und Lärmbelastung über die längere Strecke, die eine Belastung für Autofahrer sei bis hin zum höheren Verbrauch von Baumaterial. Warum werde kein Tunnel gebaut, wollte eine Tettnangerin wissen. Bedenken gab es, dass die Straße Menschen trenne. Die Trasse solle eher als Brücke gebaut werden. Es gelte Flächen zu schützen. Kritisiert wurde das "Geschlängel" der Osttrasse. Flächen würden zerstört und zerschnitten und Landwirte erhielten kaum Geld für ihre Grundstücke. Es wurde darum gebeten die Abwägung Naturschutz und Westtrasse noch einmal zu prüfen.

Es folgten Fragen zur Enteignungsgrundlage sowie ein Ausdruck großer Reue, dass vor vielen Jahren der Bau einer Bodenseeautobahn so vehement verhindert wurde. Jetzt müssten vierstreifige Bundesstraßen als Autobahnersatz zusammengestückelt werden.

Tappeser zeigte sich erfreut, dass es zu dem Konsens gekommen sei, dass eine neue Straße gebraucht werde. Die Bedenken werde er weiterleiten. Das Regierungspräsidium sei bestrebt eine optimale Lösung für alle Betroffenen zu finden.

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Symbol: Zeitung 31.10.2018 20:29
Obermeier will neue Gewerbegebiete an der B 30

(Baindt) - Am 2. Dezember 2018 wählt die Gemeinde Baindt einen neuen Bürgermeister. Stefan Obermeier ist einer von bisher drei Kandidaten. Die Schwäbische Zeitung hat sich mit ihm darüber unterhalten, was er bewegen will.

Wichtig ist ihm die Neugestaltung der Ortsmitte. Das Fischerareal soll hingegen vorrangig für Mehrfamilienhäuser genutzt werden. Eine Einrichtung der Stiftung St. Franziskus für Demenzkranke möchte er dennoch ermöglichen, aber nicht auf dem Fischerareal. Gute Rahmenbedingungen für Familien seien wichtig, wie auch seniorengerechte Wohnungen. Vor der Erschließung neuer Flächen strebt Obermeier jedoch eine innerörtliche Verdichtung an. Flächen seien wertvoll und sollten geschont werden.

Rückständig sei die Gemeinde beim Thema Gewerbeentwicklung. In der Vergangenheit hätten sich nicht viele Unternehmen neu angesiedelt. Da Gewerbesteuereinnahmen aber ein wichtiges Standbein im kommunalen Haushalt seien, kann er sich vorstellen, entlang der B 30 strukturiert Gewerbeflächen anzubieten - für innovative Betriebe, die Arbeitsplätze bieten. Im Idealfall schwebt ihm eine eigene B 30-Ausfahrt vor.

Der Kandidat kann sich auch vorstellen, dass die Gemeinde mehr Aufgaben übernimmt. So könnte Baindt den Glasfaserausbau selbst in die Hand nehmen und die Leitungen dann an Betreiber vermieten.

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Symbol: Zeitung 31.10.2018 20:24
Betrunkene stößt mit Lkw zusammen

(Laupheim) - Schwer verletzt wurde eine Autofahrerin am Mittwoch bei einem Unfall auf der B 30 bei Laupheim.

Die 57-jährige versuchte gegen 6.30 Uhr an der Auffahrt Laupheim-Süd auf die B 30 zu fahren. In der Auffahrt kam sie jedoch auf die Gegenfahrbahn. Dort fuhr sie mit ihrem Nissan in die Seite eines Lastwagens. Ursache dafür könnte ihre Trunkenheit gewesen sein.

Die 57-jährige wurde schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. An ihrem Auto entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf rund 25.000 Euro. Die Polizei ermittelt gegen die Autofahrerin. Sie sieht einer Strafanzeige entgegen.

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Symbol: Zeitung 29.10.2018 17:51
Frauen stoßen zusammen

(Meckenbeuren) - Sachschaden von rund 8.000 Euro ist die Folge eines Auffahrunfalls am Samstag gegen 16.15 Uhr auf der B 30, kurz vor dem Ortseingang Meckenbeuren.

Eine in Richtung Friedrichshafen fahrende 35-jährige Honda-Fahrerin musste verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Eine nachfolgende 25-jährige Golf-Lenkerin prallte vermutlich aufgrund Unachtsamkeit gegen das Heck des Honda. Durch den Aufprall wurde jedoch niemand verletzt.

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Symbol: Zeitung 26.10.2018 20:35
19-jährige verursacht Unfall mit zwei Verletzten

(Baindt) - Bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen gegen 07.30 Uhr auf der B 30 bei Baindt sind zwei Pkw-Lenker verletzt worden. Es entstand Sachschaden von rund 35.000 Euro an drei beteiligten Fahrzeugen.

Die 19-jährige Honda-Lenkerin fuhr hinter einem slowenischen Sattelzug an der Anschlussstelle Baindt in Fahrtrichtung Bad Waldsee auf die B 30 ein. Dabei wollte sie direkt vom Beschleunigungsstreifen zügig über den rechten Fahrstreifen auf den linken Fahrstreifen wechseln. Doch dabei übersah sie einen herannahenden 62-jährigen Skoda-Lenker. Die Fahrzeuge prallten zusammen, dabei wurde der Honda nach vorne katapultiert, schleuderte gegen das Heck des Sattelzuganhängers und prallte anschließend noch gegen die Mittelschutzplanke. Der Skoda-Fahrer prallte ebenfalls gegen den Sattelzug-Anhänger.

Die 19-jährige wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Der Skoda-Fahrer verzichtete auf eine stationäre Behandlung. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Am Lastzug-Anhänger beträgt die Schadenshöhe rund 5.000 Euro. Während der Unfallaufnahme war die B 30 halbseitig gesperrt.

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Symbol: Zeitung 25.10.2018 00:06
Regierungspräsidium favorisiert Ost-Variante

(Meckenbeuren) - Rund 500 Bürger sind am Donnerstagabend in die Humpishalle nach Brochenzell gekommen, um zu hören, in welchem Trassen-Korridor die geplante Bundesstraße 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach gebaut werden soll. Das Regierungspräsidium favorisiert eine Ost-Trasse.

Meckenbeurens Bürgermeisterin Elisabeth Kugler forderte, dass die B 30 so schnell wie möglich gebaut werde. Diesem Ziel müsse sich alles und jeder unterordnen. Regierungspräsident Klaus Tappeser stellte klar, dass es ihm sehr am Herzen liege, die Verkehrssituation im Bodenseeraum zu verbessern. Landrat Lothar Wölfle betonte, dass mit der Ost-Trasse die Landwirtschaft erheblich Federn lassen müsse. Er werde aber alles Menschenmögliche versuchen, um die Betroffenheit zu minimieren.

Burchard Stocks vom Büro für Umweltsicherung und Infrastruktur begründete, warum die kürzeren Varianten vom Tisch sind: Wenn die Variante Ost eine zielführende und zumutbare Alternative darstellt, sind die Varianten West und Mitte nicht genehmigungsfähig. Durch die Ostvariante werde aber die Luft- und Lärmbelastung für die Menschen an der Trasse steigen.

Landrat Harald Sievers aus Ravensburg betonte, dass die Westvariante eine schnellere Trasse nach Friedrichshafen gewesen wäre. Die Ostvariante beschleunige aus Richtung Oberschwaben aber auch den Weg in Richtung Tettnang oder Kressbronn. Er sprach sich dafür aus den "Oberschwabenschnellweg" schnell von Nord nach Süd weiterzubauen.

Landrat Lothar Wölfle fasste zusammen, dass jede Lösung für die Region besser ist, als keine. Er sei froh, dass man sich jetzt nicht mehr mit drei Varianten auseinandersetzen müsse. Auch der Bürgermeister von Tettnang, Bruno Walter, erklärte, er habe genug von der 40-jährigen Hängepartie. Wenn diese Lösung die einzig realisierbare und praktikable ist, solle damit angefangen werden.

Regionalverbandsdirektor Wilfried Franke appellierte an die Bürger, diese Lösung zu akzeptieren: Wenn weitergestritten werde, werde keine Lösung gefunden. Franke meinte, dass man diese Chance nicht gefährden dürfe vor dem Hintergrund, dass es zwölf Maßnahmen im Bundesverkehrswegeplan in der Region Bodensee-Oberschwaben gebe, aber nur an zweien geplant werde.

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 15.11.2018 11:44
Bahnverkehr Thüringen sauer: Kein zweigleisiger Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung
Es sei ärgerlich, dass es die noch fehlenden 17 Kilometer bisher nicht in den Bundesverkehrswegeplan geschafft haben ...


 14.11.2018 14:12
Symbolisches Beharren auf dem Durchstich
war er zuletzt nicht mehr in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden, obwohl die Stadt ihrerseits sogar die Aufstufung in ...


 14.11.2018 12:31
Bürgerinitiative gegen den Bau der B189n gründet sich
Sie fordern den schnellen Ausbau der Trasse bis zum Jahr 2024. Das Vorhaben steht auf dem Bundesverkehrswegeplan ganz oben.


 14.11.2018 08:41
Schienenprojekte Fernbahntunnel als Chance
Dass der Fernbahntunnel jetzt öffentlich geworden ist und in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird, hat auch mich ...


 13.11.2018 09:38
Neue Bahntrasse ohne Jakobsbergtunnel
Der zeigt nämlich ganz im Gegensatz zum ein Jahr älteren Zielfahrplan zum Bundesverkehrswegeplan 2030 zwei neue ...


 12.11.2018 17:02
Verwirrung um Verbindungskurve: Bahnprojekt in Harburg doch der Bezirk weiß von nix
Dank einer Verbindungskurve sollen Züge in größerem Bogen anfahren, so steht es im Bundesverkehrswegeplan 2030.


 12.11.2018 10:03
Bahn-Pläne für Harburg: Bezirk irritiert
Das Projekt mit dem Namen "Verbindungskurve Harburg" ist ein Punkt im Bundesverkehrswegeplan 2030, der in der vergangenen Woche ...


 12.11.2018 08:37
Umgehungsstraße beschäftigt Neuburger Markträte
Diese Variante liegt aber bei den Kosten deutlich über dem Niveau, was uns der Bundesverkehrswegeplan vorgibt, sagte Zube


 11.11.2018 03:45
Verkehrsdezernent: ICE-Tunnel unter Frankfurt "die beste Lösung"
Der Vermerk ist unscheinbar, auf Seite 166 im neuen Bundesverkehrswegeplan (PDF). Dort steht hinter "Großknoten Frankfurt" das ...


 10.11.2018 01:21
Für 255 Millionen Euro: Küstenkanal wird ausgebaut
Letzteres wird wahrscheinlich erst in 15 bis 20 Jahren umgesetzt, das Geld dafür ist aber schon im Bundesverkehrswegeplan ...


 09.11.2018 08:45
Fraktionen im Kreistag Bitburg-Prüm wollen A60-Ausbau anstoßen
Seit vielen Jahren wird der abschließende Ausbau sehnsüchtig erwartet - im Bundesverkehrswegeplan hat die Autobahn aber keine ...




• Forenbot: Autobahn-Online

 29.09.18 09:06
Re: B30 RV-FN (Ex A89): AS Ravensburg-Süd – Eschach
MichH schrieb:-> PM des RP TÜ vom 18.09.2018> Im Laufe des Donnerstags, 27. September 2018, wird der Teilabschnitt 2 für den Verkehr frei...


 18.09.18 21:29
Re: B30 RV-FN (Ex A89): AS Ravensburg-Süd – Eschach
PM des RP TÜ vom 18.09.2018B30, OU Ravensburg (BA VI): Freigabe des Teilabschnitts 2 und Bau des Anschlusses der B467 an die B30neuDas RP T&Uu...


 07.09.18 17:42
Re: B311 Querspange Erbach
MichH schrieb:-> Jetzt heißt es Baubeginn der ersten Brückenbauwerken in der 2. Hälfte 2019, aber dafür 2023 fertig.> Und f&uu...


 07.09.18 17:13
Re: B30 (A89) Ravensburg – Friedrichshafen
Bin mal auf die Infoveranstaltung bezüglich des Abschnitts Eschach-Friedrichshafen in Brochenzell am 23.10.2018 gespannt.Ich erwarte nichts we...


 05.09.18 21:49
Re: B30 (A89) Ravensburg – Friedrichshafen
Zwei aktuelle Fotos vom Neubau der B30 bei RV-Weißenau (Ausbauende bzw. Ausbauanfang)Forum: Andere Straßen04.08.18 10:53MichH6. Re...


 04.08.18 10:53
Re: B30 RV-FN (Ex A89): AS Ravensburg-Süd – Eschach
BA2 AS Karrer bis B30alt bei Untereschach wird Herbst 2018 eröffnet (15.06.2018)Straßenbauarbeiten im BA2 fertig... Lärmschutzw&aum...


 17.07.18 19:22
Re: B30 RV-FN (Ex A89): Eschach - Friedrichshafen
PM des RP TÜ vom 17.07.2018B30, Friedrichshafen (B31) - Ravensburg/ Eschach: RP TÜ informiert über den aktuellen PlanungsstandAm 16. ...


 05.06.18 22:44
Re: B30 RV-FN (Ex A89): Eschach - Friedrichshafen
PM des RP TÜ vom 05.06.2018Informationsgespräch im RP TÜ zum Ausbau der B30 zwischen Friedrichshafen und RavensburgAuf Einladung von...