Bundesstraße 30 Nachrichten
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 Nachrichten 20 Nachrichten 
Symbol: Zeitung 15.07.2018 16:29
Radfahrer gestürzt, Zeugen gesucht

(Friedrichshafen) - Zu einem Verkehrsunfall mit einem gestürztem Radfahrer kam es am Samstag gegen 12:40 Uhr, in der Montfortstraße im Bereich der Einmündung der Paulinenstraße (B 30).

Ein 58-jähriger Pkw-Fahrer wollte nach rechts in die Paulinenstraße abbiegen. Ein parallel zum Pkw fahrender 38-jähriger Fahrradfahrer bremste daraufhin stark ab und kam zu Fall. Da der Unfallhergang widersprüchlich geschildert wurde werden Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben, gebeten, sich telefonisch mit dem Polizeirevier Friedrichshafen in Verbindung zu setzen, unter Tel. (0 75 41) 70 10.

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Symbol: Zeitung 13.07.2018 21:58
Lkw kracht ungebremst in Stauende

(Achstetten) - Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr auf der B30 zwischen den Anschlussstellen Laupheim-Nord und Donaustetten in Fahrtrichtung Ulm.

Der Fahrer eines polnischen Lkw mit Anhänger krachte nach derzeitigem Ermittlungsstand bei Achstetten-Stetten ungebremst in ein Stauende. Der Stau hatte sich aufgrund einer Baustelle auf der B 30 gebildet. Der mit Stahlmatten vollbeladene 40-tonner katapultierte dabei den vor ihm fahrenden Ford Ka einer 22-jährigen Frau nach links in Richtung Leitplanke. Dabei wurde der Ford Ka derart beschädigt, dass die Fahrerin und ihr 25-jähriger Beifahrer von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack herausgeschnitten werden mussten. Beide Insassen wurden schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber und einem Rettungswagen in umliegende Kliniken eingeliefert.

Der aus Weißrussland stammende Fahrer des Lkw blieb unverletzt. Bei dem Zusammenstoß entstand an dem Lkw ein Sachschaden von mindestens 50.000 Euro. Der Sachschaden an dem total beschädigten Ford Ka dürfte unter 1.000 Euro liegen.

Während der Unfallaufnahme und der Bergung beider beteiligten Fahrzeuge musste die B 30 mehrere Stunden voll gesperrt werden. Bei dem Unfall war die Feuerwehr mit insgesamt 16 Fahrzeugen und 34 Mann eingesetzt. Vor Ort waren zudem 3 Rettungswagen mit 2 Notärzten und einem Rettungshubschrauber.

Gegen den Fahrer des Lkw ermitteln die Beamten der Verkehrsunfallaufnahme Laupheim wegen fahrlässiger Körperverletzung. Bei ihm wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ravensburg eine Sicherheitsleistung von mehreren 1.000 Euro erhoben. Warum er das Stauende übersehen hatte, konnte bislang nicht ermittelt werden.

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Symbol: Zeitung 13.07.2018 18:44
In Gaisbeuren wird wieder geblitzt

(Gaisbeuren) - An der B 30 in Gaisbeuren hat die Stadtverwaltung Bad Waldsee erneut Tempokontrollen veranlasst. Das mobile Blitzgerät wurde am Freitagmorgen aufgebaut. Wie lange es stehen bleibt ist nicht bekannt.

Bei der letzten "Blitz-Aktion" im Mai, die eine Woche dauerte, wurden 382 Fahrer beanstandet. Die Überschreitungsquote lag dabei bei 0,5 Prozent der gemessenen Fahrzeuge. Bei vorangegangenen statistischen Messungen lag die Überschreitungsquote noch bei 27 Prozent. Die Messaktion wurde jedoch über die Medien bekannt gegeben und lief als Dauermeldung im Verkehrsfunk.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt in Gaisbeuren tagsüber 50 Stundenkilometer und nachts in der Zeit von 22 bis 6 Uhr 40 Stundenkilometer. Laut Stadtverwaltung wird der Blitzer vorläufig immer wieder aufgestellt.

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Symbol: Zeitung 13.07.2018 18:18
18-jähriger kommt von der Fahrbahn ab

(Achstetten) - Ein junger Autofahrer ist am Donnerstag auf der B 30 bei Achstetten kurz eingenickt. Dadurch kam er von der Straße ab.

Der 18-jährige war gegen 5 Uhr auf der B 30 in Richtung Ulm unterwegs. Bei Achstetten schlief er kurz ein. Deshalb kam er mit seinem Seat nach links von der Straße ab und streifte eine Leitplanke. Der junge Mann stoppte das Auto auf dem Seitenstreifen und verständigte die Polizei.

Der Schaden an dem Seat und an der Leitplanke beläuft sich nach Schätzung der Polizei auf 6.000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein des 18-jährigen einbehalten. Das Auto war noch fahrbereit und wurde von einer Angehörigen abgeholt.

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Symbol: Zeitung 12.07.2018 22:05
SPD hält Straßenplanungsgesellschaft für Geldverschwendung

(Landkreis Ravensburg) - Die Landkreise Ravensburg und Sigmaringen sowie der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben und die Landsiedlung Baden-Württemberg haben im letzten Jahr die Gründung einer regionalen Straßenplanungsgesellschaft beschlossen. Hintergrund sind die fehlenden Planungskapazitäten beim Land. Die Planungsgesellschaft soll Bundesstraßenplanungen des Landes übernehmen. Auch der Bodenseekreis soll mit ins Boot geholt werden, hat aber immer noch nicht darüber abgestimmt. Kontrovers diskutiert wurde das Thema erneut in der jüngsten Sitzung des Ravensburger Kreistages. Es geht vor allem um das Geld für die Planung.

Obwohl es inzwischen sowohl das Geld vom Bund, als auch eine Prioritätenliste und einen Zeitplan gibt, kommen die Planungen oft nicht voran. So wie am Lückenschluss der B 30 zwischen Baindt und Bad Waldsee mit den Ortsumfahrungen von Gaisbeuren und Enzisreute. Staus, genervte Auto-, Lkw-Fahrer und Anwohner sowie Umweltbelastungen durch Abgase sind an der Tagesordnung. Inzwischen beträgt die tägliche Verkehrsbelastung bis zu rund 24.000 Fahrzeuge - bei rund 3.200 Lkw. Doch das Land will die Planung nun nicht vor der zweiten Jahreshälfte 2022 beginnen und hat entgegen seiner im März 2018 vorgestellten Planungs-Prioritätenliste drei Projekte vorgezogen. Darunter der Molldietetunnel bei Ravensburg.

Der Beschluss für die Planungsgesellschaft fiel im Ravensburger Kreistag bereits im November vergangenen Jahres. Trotzdem sorgte das Thema in der jüngsten Sitzung nochmals für eine hitzige Debatte.

SPD-Fraktionschef Rudolf Bindig, von Anfang an ein Gegner der Planungsgesellschaft, bezog sich nun auf die überraschende Ankündigung des Landes, mit den Planungen für den B 32-Molldietetunnel bei Ravensburg bereits im Jahr 2019 zu beginnen. Damit sei ein wichtiges Straßenbauprojekt in trockenen Tüchern. Die Planungsgesellschaft sei hinfällig, so Bindig. Der Lückenschluss der B 30 zwischen Baindt und Bad Waldsee sei aus seiner Sicht nicht so wichtig. Der Kreis könne sich einiges an Kosten sparen. Bis zu einer baureifen Planung der B 30 könnten 9,3 bis 11,5 Millionen Euro eingespart werden, wenn die B 30 nicht geplant werde. Dem stehen 532 Millionen Euro an Nutzen gegenüber, den das Projekt nach der Realisierung entfaltet. Die B 30-Planung sei deshalb Geldverschwendung.

Axel Müller von der CDU-Fraktion sah das anders. Wenn das Land den Molldietetunnel vorziehe, könnten jetzt alle Kräfte auf die B 30 gebündelt werden. Den Grund für die Vorziehung der Planung am Molldietetunnel sieht Müller darin, dass mit der Planungsgesellschaft Druck aufgebaut wurde.

Mit 38 zu 22 Stimmen fiel der Beschluss, an der Gründung der Gesellschaft festzuhalten.

Voraussetzung für die Gründung einer eigenen regionalen Straßenplanungsgesellschaft ist eine entsprechende Verwaltungsvorschrift des Landes Baden-Württemberg, die derzeit auf den Weg gebracht wird. Größter Zankapfel ist dabei, ob und wie das Land die Kommunen bei der Planung finanziell unterstützt. Der Entwurf des Landes sieht bisher vor, dass Dritte die Planung alleine bezahlten sollen, obwohl sie die Planung im Auftrag des Landes durchführen.

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Symbol: Zeitung 12.07.2018 21:01
Städte sprechen mit Regierungspräsidium über Anschlüsse

(Bad Waldsee) - Seit längerer Zeit strebt die Stadt Bad Waldsee eine weitere Verkehrsentlastung der Innenstadt an. Dazu sollen an die Ortsumfahrung der B 30 die Landesstraßen 300 und 316 mit neuen Anschlussstellen angeschlossen werden. In der vergangenen Woche haben die Städte Bad Waldsee und Bad Wurzach mit der Straßenbauabteilung des Regierungspräsidiums Tübingen gesprochen.

Zurzeit arbeite das Regierungspräsidium an der Voruntersuchung. Es würden erneut alle Entlastungsmöglichkeiten geprüft, so der aktuelle Stand. Eine erste Verkehrsuntersuchung wurde jedoch bereits 2008 vorgenommen. Weitere Untersuchungen erfolgten durch den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben und schließlich die Stadt Bad Waldsee im Rahmen des städtischen Verkehrsentwicklungsplans. Die Straßenbauverwaltung hatte das Planungsverfahren jedoch eingestellt und erst vor Kurzem wieder aufgenommen. Nach der Wiederaufnahme der Planung werden nun erneut aufwendige Untersuchungen durchgeführt. Es schließen sich weitere umfangreiche Planungsphasen an. Das Projekt bedarf voraussichtlich der Planfeststellung. Mit einer schnellen Umsetzung ist damit nicht zu rechnen.

Zuletzt hatte der städtische Verkehrsentwicklungsplan ein deutliches Entlastungspotenzial der Innenstadt von Bad Waldsee aufgezeigt. Zurzeit verfügt Bad Waldsee über die Anschlüsse Bad Waldsee-Nord und Bad Waldsee-Süd. Wer jedoch nach Osten in Richtung Bad Wurzach (L 300) oder Wolfegg (L 316) will, muss durch die Stadt fahren. Gleiches gilt für den Verkehr auf den beiden Landesstraßen, der auf die B 30 nach Ulm oder Ravensburg möchte.

Während die neuen Anschlüsse die Innenstadt von Bad Waldsee voraussichtlich weiter von Durchgangsverkehr entlasten, hat das Projekt auch seine Schattenseiten: Voraussichtlich werden Verkehrsbeziehungen von der L 314 auf die B 30 übergehen und dann verstärkt Enzisreute und Gaisbeuren an der B 30 sowie Haisterkirch und Haidgau an der L 300 belasten.

Eine Bürgerinitiative in Haisterkirch sieht das Projekt kritisch und hatte in der Vergangenheit mehrfach Alternativen vorgeschlagen. So unter anderem ein Anschluss mit der Kreisstraße nach Hittisweiler, statt über die Landesstraße 300 über Haisterkirch. Die L 300 führt zudem über den steilen Haidgauer Berg, der im Winter oft für Lkw gesperrt ist.

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Symbol: Zeitung 12.07.2018 20:03
18-jähriger läuft vor Lkw und stirbt

(Bad Waldsee) - Nur noch den Tod konnte der Notarzt bei einem 18-jährigen feststellen, der in der Nacht zum Donnerstag gegen 00.45 Uhr auf der B 30 zwischen den Anschlussstellen Bad Waldsee-Süd und Bad Waldsee-Nord von einem Sattelzug erfasst wurde, dessen 50-jähriger Fahrer in Richtung Ulm unterwegs war.

Wie die bisherigen Ermittlungen der Polizei ergaben, war der junge Mann in Suizidabsicht auf die Bundesstraße vor den herannahenden Sattelzug gerannt. Obwohl der Lkw-Fahrer noch auszuweichen versuchte, konnte er die Kollision nicht mehr verhindern. Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei, in die auch die Kriminalpolizei eingebunden war, musste die Bundesstraße bis 03.00 Uhr voll gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet werden.

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Symbol: Zeitung 11.07.2018 18:25
11-jähriger Radler von Auto angefahren

(Friedrichshafen) - Zum Glück nur leichte Verletzungen erlitt ein Elfjähriger am Dienstagmorgen gegen 07.45 Uhr bei einem Verkehrsunfall an der Einmündung Georg-/ Paulinenstraße.

Ein 26-jähriger Pkw-Lenker hatte von der Georgstraße kommend nach rechts in die Paulinenstraße (B 30) einbiegen wollen und hierbei den Jungen mit seinem Fahrrad übersehen, der den Radweg der Paulinenstraße stadteinwärts befuhr. Beim Zusammenprall mit dem Auto erlitt das Kind leichte Verletzungen an einem Knie.

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Symbol: Zeitung 05.07.2018 19:45
Frau kracht ins Heck

(Neu-Ulm) - Bei einem Auffahrunfall am Autobahndreieck Neu-Ulm verletzte sich am frühen Mittwochabend eine Frau leicht. Die 21-jährige fuhr auf der Überleitung der B 30 auf die B 28 in Fahrtrichtung Ulm. Auf dem linken Fahrstreifen musste ein vorausfahrender Wagen verkehrsbedingt abbremsen, was die Frau zu spät erkannte und in dessen Heck krachte. Den Sachschaden gibt die Autobahnpolizei Günzburg mit rund 5.000 Euro an.

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Symbol: Zeitung 04.07.2018 19:30
Vorfahrt missachtet

(Reute) - Rund 6.000 Euro Sachschaden ist bei einem Verkehrsunfall entstanden, der sich am Dienstag auf der Kreuzung Seestraße/Pestalozzistraße ereignete. Eine auf der Pestalozzistraße fahrende 23-jährige BMW-Fahrerin hatte nach links in die Seestraße (B 30) einbiegen wollen und hierbei die Vorfahrt einer 56-jährigen Dacia-Lenkerin missachtet, die die Seestraße Richtung Friedrichshafen befuhr. Beide Frauen wurden bei der Kollision nicht verletzt.

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Symbol: Zeitung 04.07.2018 19:29
Junge Frau bei Auffahrunfall verletzt

(Ravensburg) - Eine leicht verletzte Person und rund 5.000 Euro Sachschaden sind die Folge eines Verkehrsunfalls am Dienstagmorgen gegen 07.15 Uhr auf der B30, als ein 64-jähriger VW-Fahrer zu spät erkannte, dass eine vorausfahrende 26-jährige Mazda-Lenkerin verkehrsbedingt an einer Stoppstelle anhalten musste und auf das Heck des Pkw auffuhr. Bei der Kollision wurde die 26-jährige leicht verletzt und zur Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

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Symbol: Zeitung 02.07.2018 18:46
Trotz Gegenverkehr überholt und schwer verletzt

(Friedrichshafen) - Zwei schwer verletzte Personen sowie Sachschaden von rund 4.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls am Sonntag gegen 14.45 Uhr auf der Paulinenstraße (B 30).

Ein 56-jähriger Motorrad-Fahrer überholte mehrere Fahrzeuge, die an der Ampelanlage bei der Kreuzung Paulinenstraße/Aistegstraße warteten. Als die Ampel auf Grünlicht schaltete, fuhr das erste Fahrzeug an. Dieser Pkw-Lenker wechselte nach der Kreuzung Aistegstraße auf die Linksabbiegerspur. Der Motorradfahrer setzte trotzdem auf der Gegenfahrspur den Überholvorgang fort, kollidierte dann beim Wiedereinscheren mit dem Pkw und stürzte samt seiner Sozia vom Motorrad. Hierbei wurden beide schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

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Symbol: Zeitung 29.06.2018 20:59
Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen startet pünktlich zum 1. Juli

(Berlin) - Ab dem 1. Juli 2018 wird die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen erhoben. Dann werden alle rund 52.000 Kilometer Autobahnen und Bundesstraßen in Deutschland für Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht mautpflichtig. Deutschland wird dann über das weltweit größte zusammenhängende mautpflichtige Straßennetz verfügen.

Mauteinnahmen steigen auf 7,2 Mrd. Euro jährlich
In den Jahren 2018 bis 2022 werden künftig jährlich durchschnittlich 7,2 Milliarden Euro Maut eingenommen. Die Einnahmen werden in ganz Deutschland in das Straßennetz investiert. Durch die Mautausweitung auf alle Bundesstraßen steigen die jährlichen Mauteinnahmen um rund 2,5 Milliarden Euro.

Kontrolliert wird die Lkw-Maut über Kontrollsäulen an den Bundesstraßen und Kontrollbrücken über den Autobahnen. Außerdem gibt es stationäre und mobile Kontrollen sowie Betriebskontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr.

Neue Mautsätze ab 2019
Zunächst gelten auf den Bundesstraßen und den Bundesautobahnen die bisherigen Mautsätze weiter. Eine Anpassung der Mautsätze wird es zum 1. Januar 2019 auf Grundlage einer neuen Wegekostenrechnung geben. Ein entsprechendes Gesetz wurde im Mai im Bundeskabinett verabschiedet. Die Entscheidung des Deutschen Bundestages wird voraussichtlich im Herbst erfolgen.

Es wird weiter einen einheitlichen Mautsatz für Autobahnen und Bundesstraßen geben. Schwerere Fahrzeuge, die die Straßen stärker beanspruchen, sollen auch stärker zur Kasse gebeten werden. Elektro-Lkw werden ab Januar von der Lkw-Maut befreit. Außerdem werden in die Maut erstmals Lärmkosten einbezogen. Damit sollen Anreize für die Anschaffung umweltfreundlicher, leiser Lkw geschaffen werden. Als weiteren Anreiz hat das Bundesverkehrsministerium eine Förderrichtlinie für energieeffiziente und CO2 arme Lkw vorgelegt.

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Symbol: Zeitung 28.06.2018 19:33
Aufmerksame Zeugin beendet Rauschfahrt

(Baltringen) - Wahrscheinlich Schlimmeres verhindert hat eine 30-jährige am Mittwoch bei Baltringen.

Besonders umsichtig zeigte sich eine Autofahrerin, die gegen 11.30 Uhr auf der B 30 in Richtung Laupheim unterwegs war: Vor ihr fuhr ein Ford. Allerdings nicht immer geradeaus: In Schlangenlinien bewegte er sich vorwärts, prallte gegen eine Warnbake, bevor er auf den Parkplatz Äpfingen abbog. Die 30-jährige folgte dem Fahrzeug. Beide stoppten. Sie ging zu dem Ford und wusste schnell die Ursache für die Fahrweise: Auf dem Fahrersitz saß eine betrunkene Frau. Die Zeugin rief die Polizei. Die Beamten brachten die Fordfahrerin in ein Krankenhaus. Dort nahm ihr ein Arzt Blut ab. Es soll Aufschluss darüber geben, wie viel Promille die 57-jährige tatsächlich intus hatte. Ihren Führerschein behielten die Polizisten ein. Auch die Führerscheinstelle erhält einen Bericht über die Alkoholfahrt. Am Pkw der 57-jährigen entstand Sachschaden von ungefähr 3.000 Euro.

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Symbol: Zeitung 26.06.2018 19:59
Toyota übersehen

(Meckenbeuren) - Über 8.000 Euro Sachschaden und ein nicht mehr fahrbereites Auto sind die Folgen eines Verkehrsunfalls am Montag gegen 18.30 Uhr in der Hauptstraße (B 30).

Ein 37-jähriger BMW-Fahrer wollte vom Fahrbahnrand in den Verkehr auf der Hauptstraße einfahren, übersah hierbei eine aus Fahrtrichtung Friedrichshafen kommende 27-jährige Toyota-Lenkerin und kollidierte mit dieser. Der Pkw des 37-jährigen musste abgeschleppt werden.

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Symbol: Zeitung 26.06.2018 19:58
Unbekannter flüchtet nach Parkrempler

(Meckenbeuren) - Vermutlich beim Ein- oder Ausparken kam es am Montag zwischen 05.00 Uhr und 14.20 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes in der Hauptstraße (B 30) zu einem Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

Ein unbekannter Fahrzeuglenker war gegen einen abgestellten Dacia gefahren und fuhr weiter, ohne sich um den angerichteten Sachschaden zu kümmern. Sachdienliche Hinweise nimmt der Polizeiposten Meckenbeuren unter Tel. (0 75 42) 94 32 - 0 entgegen.

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Symbol: Zeitung 24.06.2018 20:36
Planung des Landes kommt zu spät

(Bad Waldsee) - Die Planungen für die B 30 zwischen Baindt und Bad Waldsee mit den Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute beginnen voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2022. Das teilten Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und Regierungspräsident Klaus Tappeser am Donnerstag mit. Doch die Planung in mehr als vier Jahren kommt zu spät. Die Stadt Bad Waldsee und der Landkreis Ravensburg hoffen, dass die angestrebte regionale Planungsgesellschaft für Bundesstraßen zusammen mit den Landkreisen Sigmaringen und Bodensee zügig gegründet werden kann. Damit könnte die Planung früher beginnen.

Prioritätenlisten scheinen eine kurze Halbwertszeit zu haben. Lange Zeit galt der Ausbau der B 30 zwischen Bad Waldsee und der seit bereits 2001 bestehenden Ausbaustrecke beim Egelsee als nachrangig. Im Vorfeld des Bundesverkehrswegeplans 2030 ließ das Land sogar in einem 50.000 Euro-Gutachten prüfen, ob ein verkehrlicher Bedarf bestehe - so groß waren offenbar die Bedenken. Schon zu diesem Zeitpunkt lag die tägliche Verkehrsbelastung bei rund 23.000 Fahrzeuge an Werktagen, bei rund 2.000 Lkw. Mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 und dem neuen Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen 2016 kam die Wende. Der Bund stufte das Projekt als eines der bundesweit wirksamsten im Bezug auf den Städtebau, die Raumordnung und den wirtschaftlichen Nutzen ein. Folglich wurde das Projekt 2016 in den Vordringlichen Bedarf eingestuft - der höchsten Dringlichkeit. Doch die Planung wurde aufgrund fehlender Planungskapazitäten nicht aufgenommen. Das Land erstellte eine Prioritätenliste, die erst im März 2018 vorlag. Nun sollte die Planung im Regierungsbezirk Tübingen am Projekt "B 030 Enzisreute - Gaisbeuren", so die offizielle Bezeichnung, nach der B 464 Ortsumfahrung Reutlingen beginnen. Die Liste sei verbindlich, hieß es im März von Seiten des Verkehrsministers. Mit der Planung der B 464 soll tatsächlich Ende 2018 begonnen werden. Aber was wird aus der B 30?

Daraus wird vorerst nichts. Denn nach der nun neuen Priorisierung von Donnerstag liegt das Projekt plötzlich im Mittelfeld. Die Projekte seinen genau beurteilt worden, so der Regierungspräsident. Dem Bürger erschließt sich diese Aussage nicht, werden doch nun Projekte mit teils wesentlich niedrigem Verkehrsaufkommen vorgezogen. Zwischenzeitlich liegen die Belastungen in Gaisbeuren und Enzisreute bei bis zu rund 24.000 Fahrzeuge pro Tag, davon rund 3.200 Lkw. Zudem handelt es sich bei den beiden Orten um einen der größten Engpässe in einer Landes-Nord-Süd-Hauptachse. Hier wird der Nord-Süd-Verkehr im Südosten von Baden-Württemberg aufgehalten. Täglich kommt es zu Behinderungen und Staus.

Vorgezogen wird der B 32 Molldiete-Tunnel Ravensburg (vorher auf dem letzten Platz der Prioritätenliste des Landes), der B 312 Albaufstieg Lichtenstein und die B 31 Friedrichshafen/Waggershausen - B 30 alt, wobei bei letzterem Projekt aktuell keine nennenswerte verkehrliche Probleme bestehen.

Wenn alles gut läuft soll also an einem gravierenden Engpass im besten Fall im zweiten Halbjahr 2022 mit der Planung begonnen werden - vielleicht noch später. Viel zu spät, wie Bürgerinnen und Bürger, die Stadt Bad Waldsee und Landkreis Ravensburg meinen. Grund für den späten Planungsbeginn sei aber nicht die neue Priorisierung, sondern die Personalengpässe beim Land.

Die Region drängt deshalb darauf, dass die geplante gemeinsame Planungsgesellschaft für Bundesstraßen der Landkreise Ravensburg und Sigmaringen sowie dem Bodenseekreis zügig gegründet wird. Dann könnte die Planung doch früher beginnen. Um selbst planen zu dürfen, ist jedoch eine neue Verwaltungsvorschrift des Landes notwendig. Diese wird zurzeit erarbeitet. Wann sie vorliegt ist unklar. Erst nach dem Erlass soll die Planungsgesellschaft gegründet werden. Ob der Bodenseekreis dabei sein wird, ist fraglich. CDU, Grüne und FDP sehen die Gesellschaft kritisch: Für die Planung von Bundesstraßen sei das Land zuständig. Wenn Kreise übernehmen, müssen sie die Kosten tragen. Mit der Planung des letzten Projekts an der B 31 im Bodenseekreis will das Land nun 2023 beginnen. Der Blick über den Bodenseekreis hinaus fehlt und mag noch so ein Großteil des für die hiesige Wirtschaft und die Versorgung der Bevölkerung wichtigen Güterverkehrs über die B 30 durch den Engpass Gaisbeuren und Enzisreute gezwängt werden. Der zweite Knackpunkt ist das Planungspersonal: Auch die Planungsgesellschaft benötigt Planungspersonal, das erst gefunden werden muss. Eine Prognose, wann die Planungsgesellschaften starten könnte, kann daher aktuell niemand geben.

Fakt ist aber, dass der Lückenschluss der B 30 zwischen Baindt und Bad Waldsee zumindest im Landkreis Ravensburg das nächste Projekt sein wird. Auch in der Planungsgesellschaft. Darüber sind sich die Region Bodensee-Oberschwaben, die Wirtschaft, das Regierungspräsidium und der Kreis einig. Jeder Landkreis wird zum Start ein Projekt in die Planungsgesellschaft einbringen. Im Landkreis Ravensburg wird das der B 30 Lückenschluss Ortsumgehung Gaisbeuren und Enzisreute sein, teilt das Landratsamt mit.

Bad Waldsees Bürgermeister Roland Weinschenk befürwortet die Planungsgesellschaft ebenso. Alles, was den Planungsprozess beschleunigt, sei sinnvoll. Zwar freue er sich darüber, dass das Regierungspräsidium nun ein Datum für den Planungsstart genannt habe, ein früherer Zeitpunkt wäre jedoch wünschenswert gewesen.

Geduld brauchen Autofahrer und Anwohner aber in jedem Fall noch, selbst wenn die Planung früher beginnen sollte, vergehen durch die langen Planungszeiten schnell mehr als zehn Jahre. Zwar werden in der Planung alle nur erdenklichen Belange geprüft und abgewogen, da aber nie alle zufrieden sind, ist mit Einsprüchen und Klagen zu rechnen, sodass ein Baubeginn in frühestens 15 bis 20 Jahren eher wahrscheinlich ist.

Wie es mit der B 30 in der Ausbaulücke zwischen Baindt und Biberach/Riß sonst weitergeht, steht in den Sternen. Zwar ist der Teilabschnitt vom Jordanbad bis Hochdorf ebenfalls im Vordringlichen Bedarf. Hier will das Land mit der Planung aber nicht vor 2025 beginnen. Zudem liegt kein Zeitplan vor. Die übrige Strecke von Hochdorf bis Bad Waldsee ist auf Drängen der vormals grün-roten Landesregierung aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen worden. Ein abschnittsweise dreistreifiger Ausbau zwischen den Orten sei ausreichend, so die damalige Begründung. Ob es zu einem solchen Ausbau kommt ist fraglich, fehlt doch das Planungspersonal. Zudem ist eine Aufnahme in die Ausbaupläne des Bundes frühestens mit dem nächsten Bundesverkehrswegeplan wieder möglich - voraussichtlich um das Jahr 2030/31. Nach allen Prognosen wird indessen der Verkehr weiter steigen. Der Engpass wird immer größer. Doch der Stillstand bleibt, zum Schaden der Menschen und Wirtschaft.

 

Planungs-Prioritätenliste des Regierungspräsidiums Tübingen vom 21. Juni 2018 für die Projekte bis 2025

Projekt Angestrebter Planungsbeginn
B 464 Ortsumfahrung ReutlingenEnde 2018
B 32   Molldiete-Tunnel Ravensburg2. Halbjahr 2019
B 312 Albaufstieg Lichtenstein2. Halbjahr 2019
B 31   Friedrichshafen/Waggershausen - B 30 alt2. Halbjahr 2021
B 30   Enzisreute - Gaisbeuren2. Halbjahr 2022
B 31   Oberuhldingen - Meersburg/West2. Halbjahr 2023
B 31   Überlingen-Ost - Oberuhldingen2. Halbjahr 2023
B 27   Dotternhausen - Balingen2. Halbjahr 2024
B 27   Ortsumfahrung Schömberg2. Halbjahr 2024
B 311 Ortsumfahrung Riedlingen2. Halbjahr 2025

 

nicht enthalten

B 30 Biberach/Jordanbad - Hochdorf

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Symbol: Zeitung 22.06.2018 22:11
Gerster enttäuscht über Prioritätenliste

(Landkreis Biberach) - Enttäuscht zeigt sich der SPD Bundestagsabgeordnete Martin Gerster über die am Donnerstag vorgestellte Prioritätenliste des Regierungspräsidiums Tübingen zum Planungsbeginn von Straßen im Bundesverkehrswegeplan. Der Bundesverkehrswegeplan wurde bereits 2016 beschlossen.

Fassungslos zeigt sich der Abgeordnete darüber, dass erst 2025 mit den Planungen für die Ortsumfahrung Riedlingen begonnen werden soll. Mit den Planungen an der B 465-Ortsumfahrung Warthausen und dem Ausbau der B 30 von Biberach/Jordanbad bis Hochdorf will das Land noch später beginnen.

Das Geld stehe in Berlin bereit. Die für die Planungen zuständige grün-schwarze Landesregierung wolle die Planung aber nicht früher beginnen. Für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner sei das eine nur schwer zu schluckende Hiobsbotschaft. Unter Vordringlichem Bedarf stelle er sich etwas anderes vor.

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Symbol: Zeitung 22.06.2018 22:02
FFH-Gebiete: Meckenbeuren weist auf Straßentrassen hin

(Meckenbeuren) - Die Gemeinde Meckenbeuren weist in ihrer Stellungnahme, die sie zur geplanten Rechtsverordnung des Regierungspräsidiums Tübingen zum Schutz der FFH-Gebiete abgibt, auf zwei Straßentrassen hin. Am Schutzstatus der Gebiete soll sich nichts ändern: Die Verordnung mit ihren flurstückscharfen Abgrenzungen soll lediglich zu mehr Rechtsklarheit führen.

Auf Meckenbeurer Gemarkung betrifft die Verordnung das FFH-Gebiet "Schussenbecken mit Tobelwäldern südlich von Blitzenreute". Für dieses wird derzeit ein Managementplan erstellt. Mit ihm werden die Schutzziele des Gebietes inhaltlich und räumlich genauer gefasst. Grundsätzlich soll sich an den Gebieten nichts ändern. Doch an zwei Stellen gab es Erweiterungen: Westlich von Brugg, wo der tatsächliche Verlauf der Schussen vom ausgemarkten Grundstück abweicht sowie im Naturschutzgebiet Knellesberger Moos.

Die Verwaltung prüfte, ob in Kraft getretene Bebauungspläne von den Flächendarstellungen betroffen sind. Was bei zwei Plantrassen der Fall ist: Zum einen die im Bebauungsplan Buchschlag II dargestellte Nordumfahrung von Reute, die den Ramsbach quert. Im Bereich der linienfestgestellten Westtrasse der B 30 gibt es starke Betroffenheiten. Sie quert im Brochenzeller Wald drei Zuflüsse der Schussen sowie diese selbst dann nördlich von Weiler.

Auf beide weist die Gemeinde in ihrer Stellungnahme hin und bittet das Regierungspräsidium, diese im Zuge der Rechtsverordnung entsprechend zu berücksichtigen.

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Symbol: Zeitung 22.06.2018 01:38
Frau stirbt bei Zusammenstoß mit Lkw

(Oberessendorf) - Tödliche Verletzungen zog sich eine 79-jährige Autofahrerin am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 30 bei Oberessendorf zu.

Die Frau befuhr gegen 17.45 Uhr mit ihrem Nissan die Bundesstraße 30 von Biberach kommend in Richtung Bad Waldsee. Kurz nach Oberessendorf geriet sie aus unbekannter Ursache auf gerader Strecke auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihr ein 52-jähriger mit seiner Sattelzugmaschine entgegen. Trotz eines Ausweichversuches konnte der Mann einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Die Fahrzeuge prallten frontal ineinander. Der Nissan wurde dabei so schwer beschädigt, dass die 79-jährige durch die Feuerwehren aus Biberach und Oberessendorf aus dem Wrack befreit werden musste. Sie erlitt beim Zusammenstoß schwerste Verletzungen, denen sie noch an der Unfallstelle erlag. Der Fahrer der Sattelzugmaschine erlitt einen Schock und musste ambulant in einer Klinik behandelt werden.

Ein 54-jähriger Autofahrer, der hinter dem Lkw fuhr, hatte noch Glück. Sein Auto wurde vom Sattelzug touchiert. Es entstand nur geringer Sachschaden. Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf etwa 60.000 Euro geschätzt.

Zur Unfallaufnahme musste die Bundesstraße bis 22.00 Uhr voll gesperrt werden. Ein Polizeihubschrauber machte Luftaufnahmen von der Unfallstelle. Das Verkehrskommissariat Laupheim übernahm die Ermittlungen.

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POL-UL: (BC) Achstetten ungebremst auf Stauende aufgefahren / Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden nach Verkehrsunfall auf der B30
Ulm (ots) Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr auf der B30 zwischen den ...


 13.07.2018 13:40
Tour de France - Tagessieg für Niederländer
Mal verliehen. mehr... Schwerer Unfall bei Biberach Lastwagenfahrer rast in Stauende Auf der B30 bei Achstetten (Landkreis ...


 13.07.2018 12:46
Christine Nöstlinger gestorben
Mal verliehen. mehr... Schwerer Unfall bei Biberach Lastwagenfahrer rast in Stauende Auf der B30 bei Achstetten (Landkreis ...


 13.07.2018 10:12
Schwerer Unfall auf B30 in Höhe Achstetten
Achtung Autofahrer! Auf der B30 hat sich in Fahrtrichtung Ulm auf Höhe Achstetten-Stetten ein schwerer Unfall ereignet.


 13.07.2018 06:37
Autofahrer aufgepasst: Neuer Blitzer auf der B30
In Gaisbeuren auf der B 30 wird wieder geblitzt. Die Stadtverwaltung hat erneut Tempokontrollen veranlasst. Die zulässige ...




• Bundesverkehrswegeplan

 14.07.2018 05:48
Zum Artikel Es droht Verschandelung der Porta - Nicht nur der Porta droht Verschandelung
Sicher in der Absicht, nicht die gleichen Fehler wie im Bundesverkehrswegeplan 2003 zu begehen, bei dem die Ortsquerung mittels ...


 13.07.2018 15:07
CDU macht Druck, SPD bleibt skeptisch
"Wir werben dafür, Mittel aus dem Bundesverkehrswegeplan für die militärisch dringend nötige Ertüchtigung von strategisch ...


 13.07.2018 05:03
Neue Verzögerung bei der B 477 n
Eine weitere Verzögerung des 2016 im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf eingestuften Projekts ist damit ...


 11.07.2018 00:45
Backnang Chancen für Murrbahn-Ausbau schwinden
Bauer erinnerte daran, dass die Zweigleisigkeit bereits seit 1985 im Bundesverkehrswegeplan stehe und zwar im vordringlichen ...


 10.07.2018 22:35
Langenfeld: BUND fordert vor dem vierspurigen Ausbau der Autobahn A 3 frühe Bürgerbeteiligung
Der achtspurige A3-Ausbau auf diesem Abschnitt ist laut Straßen-NRW mit dem Bundesverkehrswegeplan 2030 beschlossen, die Frage ...


 10.07.2018 00:59
Der lange Kampf um die Pforzener Umgehungsstraße dauert an
Der vordringliche Bedarf ist in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden und erhielt durch den deutschen Bundestag ...


 06.07.2018 21:30
Umstrittene Straßentrasse: Planfeststellungsverfahren: Verkehrszählung für B 519
Schließlich stehe nach wie vor die geplante Trasse mit der Fußnote vordringlicher Bedarf im Bundesverkehrswegeplan.


 06.07.2018 10:07
Lkw-Maut, 55. BFC-Jahrgang, "Sir" Bonten
Wer den aktuellen Bundesverkehrswegeplan aufschlägt, wird darin lesen, dass die Gütertransportleistung bis 2030 um 38 Prozent ...


 05.07.2018 07:25
Verkehrs-Nadelöhr auf Usedom: Amthor sieht Lösung
Die Ortsumgehung ist bislang nicht im Bundesverkehrswegeplan. Mit einer Ausnahmevorschrift des Fernstraßenausbaugesetzes könnte ...


 04.07.2018 13:15
Neue Bahnlinie bringt dem Süden viel
Zudem weist er darauf hin, dass eine neue Bahnstrecke auch wieder neu in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden müsste.




• Forenbot: Autobahn-Online

 05.06.18 22:44
Re: B30 RV-FN (Ex A89): Eschach - Friedrichshafen
PM des RP TÜ vom 05.06.2018Informationsgespräch im RP TÜ zum Ausbau der B30 zwischen Friedrichshafen und RavensburgAuf Einladung von...


 19.04.18 17:43
Re: B30 RV-FN (Ex A89)
https:/ / www.schwaebische.de/ landkreis/ bodenseekreis/ meckenbeuren_artikel,-b30-neu-funkstille-sorgt-f%C3%BCr-gro%C3%9Fes-unbehagen-_arid,10851722.ht...


 21.03.18 19:47
Re: Fahrplan zur Umsetzung der Straßenbauprojekte des BVWP 2030
Ralf schrieb:-> Ich habe noch die hier gefunden: Umsetzungskonzeption zum Bedarfsplan 2016 – Stufe 2Ah, cool. Danke!Im RP S (S.12) hatForum: Sonsti...


 16.03.18 20:51
Re: Straßenbau und Verkehrspolitik in Baden-Württemberg
PM des VM Baden-Württemberg vom 15.03.2018Baden-Württemberg macht Radpendeln attraktiver: Investition in schnelle Radwege[...]„Wir wollen...


 24.01.18 19:14
Re: Straßenbau und Verkehrspolitik in Baden-Württemberg
PM des RP TÜ vom 24.01.2018Straßenbau im Regierungsbezirk TÜ; Bilanz 2017 und Ausblick 2018[...]Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt d...


 19.01.18 13:37
Re: B 33 Singen-Konstanz
AGroupie schrieb:-> Nur ist es im Ergebnis eben so, dass in BW nicht> entstand, was andernorts längst entstand.Im Vergleich BW vs. BY siForum:...