Bundesstraße 30 Nachrichten
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 Nachrichten 20 Nachrichten 
Symbol: Zeitung 22.01.2019 18:49
Betrunkener Fahrradfahrer gestoppt

(Friedrichshafen) - Beamte des Polizeireviers kontrollierten am Montagabend gegen 21.00 Uhr in der Paulinenstraße (B 30) einen 57-jährigen Radfahrer. Nachdem Anzeichen einer Alkoholbeeinflussung festgestellt worden waren, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab eine Alkoholisierung des Mannes von über 1,8 Promille, weshalb die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe veranlassten und die Weiterfahrt untersagten.

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Symbol: Zeitung 20.01.2019 18:39
Weinschenk wünscht sich mehr konstruktive Zusammenarbeit

(Bad Waldsee) - Im Jahresinterview sprach die Schwäbische Zeitung mit Bürgermeister Roland Weinschenk über die drängendem Themen der Stadt. Neben Bleiche-Pläne und Sportentwicklungsplan war u.a. die geplante regionale Straßenplanungsgesellschaft ein Thema.

Das Land wolle die Planung für die Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute erst ab Mitte 2022 angehen, so Weinschenk. Da müsse es das Anliegen der Gemeinde sein zügiger in die Planung einzusteigen und eine zeitnahe Lösung herbeizuführen. Nur mit einer fertigen Planung gebe es die Chance für eine Umsetzung. Bei einem Dienstgespräch mit dem Regierungspräsidenten habe er diesbezüglich schon Kritik geäußert. Das Stadtoberhaupt wünscht sich eine konstruktivere Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Auch, wenn bekannt sei, dass die Personalsituation beim Land angespannt ist.

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Symbol: Zeitung 20.01.2019 18:24
Kugel wirbt für Ost-Variante

(Meckenbeuren) - Fast 350 Zuhörer sind am Freitagabend zum Bürgerempfang in die Mensa des Bildungszentrums gekommen. Im Mittelpunkt stand die Rede von Bürgermeisterin Elisabeth Kugel, die auf wichtige Themen in der Gemeinde einging. So auch auf die weitere Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur.

Zuvorderst stehen für Kugel die Verkehrsadern, vor allem die B 30 neu. Das Bundesministerium für Verkehr habe Wort gehalten und seine Überprüfung zur Linienempfehlung noch pünktlich zum Jahresende 2018 veröffentlicht: Alle beteiligten Ämter und Fachministerien seien sich einig, dass nur die Ost-Variante zukunftsfähig und rechtlich machbar sei. Auch wenn dieses Ergebnis für viele immer noch unglaublich erscheint, Widerwillen und Ohnmacht auslöse, so komme die Gemeinde nur weiter, wenn mit Vernunft konstruktiv gezeigt werde, dass sich Meckenbeuren jetzt in die weiteren Planungsstufen der Ost-Variante einmische, so die Bürgermeisterin. Es bestehe eine große Gefahr, dass die Planungskräfte für andere Straßenprojekte abgezogen werden und die Region leer ausgehe. Eine Nulllösung könne sich die Region nicht leisten.

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Symbol: Zeitung 18.01.2019 18:37
19-jähriger schleudert gegen Tunnelwand

(Ravensburg) - Sachschaden von mehreren tausend Euro ist am Donnerstagnachmittag gegen 13.20 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der B 30 beim Wernerhof-Tunnel entstanden.

Der 19-jährige Lenker eines Pkw hatte auf dem zweispurigen Teilstück vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechseln wollen und hierbei einen auf dem linken Fahrstreifen befindlichen 35-jährigen Autofahrer übersehen. Der junge Mann streifte leicht das Fahrzeug des Geschädigten und lenkte danach zu stark nach rechts, weshalb er ins Schleudern geriet und mit dem rechten Vorderrad gegen die Bordsteinkante prallte. Danach schleuderte das Auto gegen die Tunnelwand und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.

Während die Unfallbeteiligten unverletzt blieben, musste das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug des 19-jährigen vom Abschleppdienst geborgen werden. Wegen der Gefahr auslaufender Betriebsstoffe war auch die Freiwillige Feuerwehr Ravensburg im Einsatz.

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Symbol: Zeitung 17.01.2019 18:38
Zusammenstoß beim Einfahren

(Gaisbeuren) - Ein Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von rund 7.000 Euro ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen gegen 05.30 Uhr auf der B 30 in Gaisbeuren.

Ein 37-jähriger wollte mit seinem Pkw von einem Grundstück auf die Bundesstraße einfahren. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines 46-jährigen VW-Lenkers. Bei dem Zusammenstoß wurde dieser leicht verletzt.

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Symbol: Zeitung 17.01.2019 18:30
Vorfahrt missachtet

(Ravensburg) - Eine leicht Verletzte und Sachschaden von rund 8.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag gegen 14.20 Uhr am Anschluss Ravensburg-Nord.

Eine 60-jährige Lenkerin eines Toyota hatte die Landesstraße von Berg kommend in Richtung Ravensburg befahren und war nach links auf den Zubringer zur B 30 eingebogen. Hierbei missachtete sie den Vorrang eines entgegenkommenden 55-jährigen Autofahrers und stieß mit dessen VW Touareg zusammen. Durch die Kollision wurde der Pkw der Frau, die leicht verletzt wurde, noch gegen ein Verkehrszeichen auf einer Verkehrsinsel geschleudert.

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Symbol: Zeitung 15.01.2019 19:16
Eberhardzell schreibt Lärmaktionsplan fort

(Oberessendorf) - Das hohe Verkehrsaufkommen auf der B 30 bei Oberessendorf verpflichtet die Gemeinde Eberhardzell zur Aufstellung eines Lärmaktionsplans. Die Lärmaktionsplanung war jedoch bisher ernüchternd: Das Regierungspräsidium Tübingen lehnte 2018 alle Vorschläge der Gemeinde ab, um die Bewohner von Oberessendorf vor dem Straßenlärm zu schützen.

Dennoch ist die Gemeinde nun verpflichtet den Lärmaktionsplan fortzuschreiben. Der Gemeinderat beauftragte deshalb am Montagabend die Firma Brenner Bernard, die dritte Stufe des Plans durchzuführen. Die Kosten betragen voraussichtlich 6.609 Euro. Bürgermeister Guntram Grabherr informierte darüber, dass das Ingenieurbüro hierfür erneute Lärmmessungen und Verkehrszählungen vornehmen wird. Sollten sich dabei gravierende Veränderungen zu den vorherigen Erhebungen ergeben, ergäbe sich ein neuer Ansatz zur Durchsetzung von Lärmschutzmaßnahmen.

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Symbol: Zeitung 15.01.2019 19:10
Rekordausgaben im Straßenbau 2018

(Stuttgart) - Die Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg hat im Jahr 2018 für Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen laut vorläufigen Ergebnissen die Rekordsumme von rund 1,5 Milliarden Euro ausgegeben.

2018 hat der Bund in Baden-Württemberg rund 1,2 Milliarden Euro für das Bundesfernstraßennetz ausgegeben und damit fast 300 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Neben den am Jahresanfang bereitgestellten Mitteln stellte der Bund zusätzlich rund 70 Millionen Euro breit. Der Anteil der Ausgaben für die Erhaltung der Bundesfernstraßen lag bei rund 415 Millionen Euro.

Die Gesamtausgaben für Landesstraßen in Baden-Württemberg lagen 2018 bei rund 335 Millionen Euro und damit rund 22 Millionen Euro höher als 2017. Alleine in den Erhalt von Landesstraßen flossen rund 120 Millionen Euro. Damit wurden gut 25 Millionen Euro mehr als im Vorjahr in die Erhaltung investiert.

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Symbol: Zeitung 15.01.2019 19:03
Autofahrer prallt gegen Mauer

(Biberach) - Bei einem Verkehrsunfall am Montag ist bei Biberach ein Citroenfahrer tödlich verunglückt. Der Verkehrsunfall ereignete sich kurz nach 16 Uhr. Ein 54-jähriger fuhr mit seinem Citroen von Winterreute nach Bachlangen. Er nutzte den Verbindungsweg über Hagenbuch. Dabei prallte der Citroen gegen die Mauer der Unterführung an der B30. Der Fahrer erlag an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

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Symbol: Zeitung 14.01.2019 21:05
Neue Lärmkarten vorgestellt

(Stuttgart / Bad Waldsee) - Die Zahl der von Lärm betroffenen Menschen in Baden-Württemberg geht zurück. Das zeigen die von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) nun im Internet veröffentlichten neuen Lärmkarten für die Hauptverkehrsstraßen des Landes. Außerhalb der Ballungsgebiete ist die Zahl der Betroffenen innerhalb von fünf Jahren um rund 100.000 Menschen gesunken, das entspreche 20 Prozent. Verglichen wurden die Jahre 2017 und 2012. Gründe hierfür seien sowohl Maßnahmen zum Lärmschutz als auch eine verbesserte Datengrundlage für die Lärmkartierung in manchen Gebieten. Das berichtete am Montag das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg.

 
Immer noch 105.000 Betroffene
Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) freute sich über diese Ergebnisse: "Wir haben in den vergangenen Jahren lärmmindernde Fahrbahnbeläge in Ortsdurchfahrten oder Tempo 30 ermöglicht. So konnten die höchstbelasteten Anwohnerinnen und Anwohner vor Verkehrslärm besser geschützt werden. "War bei der Lärmkartierung 2012 noch ein Drittel der Lärmbelasteten oberhalb von 55 dB(A) nachts von sehr hohen Pegeln über 60 dB(A) betroffen, wurde dieser Anteil laut der aktuellen Kartierung auf ein Viertel gesenkt. Doch landesweit sind an Hauptverkehrsstraßen außerhalb der Ballungsräume immer noch etwa 105.000 Menschen von gesundheitsrelevanten Lärmbelastungen mit nächtlichen Lärmpegeln von mehr als 55 dB(A) betroffen.

 
Karten und Statistische Daten im Internet veröffentlicht
Die Lärmkarten sind für die Lärmaktionsplanung der Städte und Gemeinden eine wichtige Grundlage. Die Kommunen müssen laut EU-Recht auf ihrer Basis Lärmaktionspläne erstellen. Sie können nun prüfen, wo sie gegebenenfalls ihre Lärmaktionsplanung aufgrund von neuen Gegebenheiten anpassen können, sagte Eva Bell, Präsidentin der LUBW. Die aktuellen Lärmkarten stehen über die Webseite der LUBW allen Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Bereitgestellt werden auch statistische Daten. Die Webadresse lautet: www.lubw.de/laerm-und-erschuetterungen/laermkarten.

 
Stichprobenartiger Vergleich
Ein erster stichprobenartiger Vergleich für Bad Waldsee ergab auf den ersten Blick ebenfalls eine deutliche Abnahme der Lärmbetroffenen im Gemeindegebiet: 2017 wurden 878 lärmbelastete Einwohner über den ganzen Tag und 531 in der Nacht gezählt. 2012 waren es ganztags noch 1.449 Einwohner und 813 in der Nacht.

Jedoch fehlen in der Kartierung 2017 in der Kernstadt Bad Waldsee die Aulendorfer-, Biberacher-, Muschgay- und Wurzacher-Straße. Dort wurden die lärmbetroffenen Einwohner im Gegensatz zu 2012 nicht gezählt. Im Reute fehlt zudem die Kammermoosstraße (L 285). Auch sind im Ortsbereich Gaisbeuren seit 2012 neu entstandene Wohngebäude am Zettelbach nicht berücksichtigt. Eine belastbare Aussage ob die Lärmbetroffenheit seit 2012 abgenommen hat, ist somit nicht möglich.

Kartiert wurde 2017 im Gemeindegebiet Bad Waldsee die Bundesstraße 30 mit den Orten Enzisreute, Gaisbeuren, Heurenbach, Unterurbach, Mattenhaus, Schellenberg und Englerts sowie in der Kernstadt Bad Waldsee die Frauenberg-, Bleiche- und Friedhofstraße.

Der Vergleich zeigt, dass sich ein genauer Blick auf die Zahlen lohnt.

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Symbol: Zeitung 14.01.2019 19:56
22-jährige in den Graben gerutscht

(Friedrichshafen) - Ein Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von rund 3.000 Euro ereignete sich am Samstagabend gegen 22.00 Uhr auf der B 30 kurz vor dem Kreisverkehr beim Bodenseeairport.

Eine 22-jährige Auto-Fahrerin befuhr die Bundesstraße in Richtung Friedrichshafen, kam aufgrund eines Fahrfehlers mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und des Abschleppens wurde die Unfallstelle durch die Freiwillige Feuerwehr Meckenbeuren gesperrt.

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Symbol: Zeitung 14.01.2019 19:53
BMW ausgebrannt

(Weingarten) - Komplett ausgebrannt ist der BMW einer 22-jährigen am Sonntag auf der B 30 bei Weingarten. Die junge Frau war gegen 12.15 Uhr auf der Bundesstraße unterwegs, als ein anderer Verkehrsteilnehmer sie zum Anhalten aufforderte. Als diese aus ihrem Fahrzeug stieg, schlugen Flammen aus dem Motorraum. Das Feuer konnte von der Freiwilligen Feuerwehr Ravensburg, die mit 17 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort kam, rasch gelöscht werden. Dennoch brannte der BMW komplett aus. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die Bundesstraße in dem Bereich kurzfristig gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Es entstand kein Fremdschaden. Verletzt wurde offenbar auch niemand. Die Ursache für den Fahrzeugbrand ist bisher unbekannt.

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Symbol: Zeitung 14.01.2019 19:52
Daimler-Benz bremst VW aus

(Weingarten) - Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Freitag gegen 17.45 Uhr auf der B 30 ereignet hat. Ein 18-jähriger VW-Lenker befuhr die Bundesstraße von Ravensburg kommend in Richtung Bad Waldsee.

Während eines Überholvorgangs soll ein 42-jähriger Daimler-Benz-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auf den VW aufgefahren sein und mehrmals die Lichthupe sowie die akustische Hupe betätigt haben. Als der 18-jährige an der Ausfahrt Weingarten auf den Verzögerungsstreifen wechselte, soll auch der Daimler-Benz-Fahrer vor ihm auf den Fahrstreifen gewechselt sein und in der Kurve eine Vollbremsung eingeleitet haben. Der VW-Fahrer konnte eine Kollision nicht verhindern und fuhr auf den Daimler auf. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden von rund 10.000 Euro. Der nicht mehr fahrbereite VW musste abgeschleppt werden.

Personen, denen zur fraglichen Zeit die zwei Verkehrsteilnehmer aufgefallen sind und die Hinweise zum Hergang des Unfalls geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weingarten unter Tel. (07 51) 8 03 - 66 66 in Verbindung zu setzen.

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Symbol: Zeitung 12.01.2019 21:12
Zahlreiche Verkehrsunfälle am Freitag

(Ulm) - Im Laufe des gesamten Freitags ereigneten sich in den vier Landkreisen des Polizeipräsidiums Ulm ca. 40 witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Betroffen waren die Landkreise Biberach, Heidenheim, Göppingen und der Alb-Donau-Kreis mit dem Stadtkreis Ulm. Dabei kam es glücklicherweise nur vereinzelt zu leichtem Personenschaden. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Die Streudienste waren mit allen Fahrzeugen im Einsatz und konnten damit größere Verkehrsbehinderungen verhindern. Trotzdem stellten sich manchmal Fahrzeuge quer und brachten so kurzzeitig den Verkehr zum Erliegen. Weiterhin ist es ratsam vorsichtig zu fahren.

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Symbol: Zeitung 11.01.2019 20:14
27-jährige landet im Straßengraben

(Laupheim) - Neben der Straße endete die Fahrt einer Autofahrerin am Donnerstag bei Laupheim.

Gegen 8.30 Uhr fuhr die 27-jährige auf der B 30 in Richtung Ulm. Kurz vor der Ausfahrt Laupheim-Süd verlor die Seat-Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Straßengraben überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf der Seite liegen.

Die Frau hatte Glück im Unglück und wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Ihr Auto erlitt aber Totalschaden. Der Abschleppdienst barg das Fahrzeug. Die Polizei ermittelte die Ursache des Unfalls. Als eine der wichtigsten Grundregeln mahnt die Straßenverkehrsordnung zu ständiger Vorsicht. Fahrer und Fußgänger müssen jederzeit aufmerksam sein und Ablenkungen jeglicher Art vermeiden. Jede Unaufmerksamkeit kann schwerwiegende Folgen haben.

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Symbol: Zeitung 10.01.2019 23:55
Staustunden 2018 deutlich gestiegen

Karte(Region) - Keine Besserung in Sicht: Rund 3.750 Staus gab es 2018 auf der Bundesstraße 30 von Ulm bis Friedrichshafen. Die Staulänge summierte sich auf rund 4.900 km. Auto- und Lkw-Fahrer verbrachten rund 3.056 Stunden im Stau - rund 22 Prozent mehr als 2017. Besonders häufig staute es sich 2018 bei Ravensburg, Gaisbeuren und von Meckenbeuren bis Friedrichshafen. Die Hauptursache für Staus ist weiterhin hohes Verkehrsaufkommen. Das ergab eine Auswertung der Verkehrsmeldungen aus dem letzten Jahr, die die "Initiative B30" in dieser Woche vorgelegt hat.

 

Stauschwerpunkte
Auf der B 30 staute es sich 2018 am häufigsten bei Ravensburg (1.205 Staus, 1.287 km, 952 Staustunden), Gaisbeuren (765 Staus, 1.273 km, 652 Staustunden), Lochbrücke/Friedrichshafen (482 Staus, 510 km, 442 Staustunden) und Meckenbeuren (236 Staus, 250 km, 190 Staustunden).

Die größten Engpässe zwischen Ulm und Friedrichshafen waren der Streckenabschnitt von Bad Waldsee bis zum Beginn der Ausbaustrecke beim Egelsee und der Süden von Ravensburg. Dabei gab es auch Unterschiede in den Fahrtrichtungen:

In Fahrtrichtung Ulm staute sich der Verkehr vor allem vor Ravensburg (494 km), Gaisbeuren (466 km) und einer Brückenbaustelle bei Dellmensingen (262 km). Dellmensingen liegt zwischen Laupheim und Ulm.

In der Fahrtrichtung Friedrichshafen kam es vor allem vor Gaisbeuren (569 km), dem Ausbauende Ravensburg-Süd (315 km) und einer Brückenbaustelle bei Dellmensingen (237 km) zu Staus.

 

Werktage besonders betroffen
Die meisten Staus wurden an Werktagen von 7.05 - 9.00 Uhr und 15.40 - 19.00 Uhr gezählt - an Samstagen, Sonn- und Feiertagen hingegen nur wenige. Stauursachen waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (75,1%), Baustellen (17,1%), Umleitungen (5,4%) und Unfälle (2,0%).

 

Staus im Jahresverlauf
Die meisten Staus gab es im Oktober, die wenigsten im August. Traditionell finden im Oktober große Messen in Ravensburg und Friedrichshafen statt. Der August ist dagegen ein Ferienmonat.

 

Langfristiger Vergleich
Im Vergleich der Jahre 2015 bis 2018 zeigen sich deutliche Stauzunahmen im Bereich von Gaisbeuren/Enzisreute, Ravensburg und Meckenbeuren/Lochbrücke.

 

Bundesweiter Vergleich
Bundesweite Vergleichszahlen liegen im Moment noch nicht vor. Voraussichtlich im Frühjahr wird der ADAC bundesweite Zahlen vorlegen.

 

Regionales Ergebnis für Gaisbeuren und Enzisreute
Der betrachtete Streckenabschnitt der B 30 beginnt am Anschluss Bad Waldsee-Süd und reicht bis zum Beginn der Ausbaustrecke beim Egelsee. Der gesamte Streckenabschnitt ist hoch belastet und nach dem Stand der Technik überlastet. Da sich der schwere Güterverkehr aus dem Bodenseeraum im Süden von Ravensburg sammelt und gebündelt nach Norden abfließt, besteht zudem eine sehr hohe Belastung durch schwere Lkw. Dadurch wird der Verkehrsfluss zusätzlich beeinträchtigt. 2018 kamen Umleitungen des Lkw-Verkehrs wegen Bauarbeiten auf der B 32 Altshausen - Vorsee hinzu.
 

Zusammengefasst stellte sich die Stausituation 2018 dar:

Bereich Gaisbeuren mit EnzisreuteAnzahl Staus765
 Staulänge1.272,5 km
 Staustunden651,6 h

 
Am Morgen waren Staus stärker in Fahrtrichtung Ravensburg ausgeprägt (85% der morgendlichen Staus) und konzentrierten sich auf Gaisbeuren. Abends kam es ebenfalls vor allem vor Gaisbeuren zu Staus. Diese verteilten sich dabei ungefähr gleichmäßig: In Fahrtrichtung Ravensburg zu 56% und in Richtung Biberach zu 44%. Auffällig ist die Zunahme von Staus vor Enzisreute, die 2018 ca. 9 Prozent der Staus auf dem Streckenabschnitt Bad Waldsee - Egelsee ausmachten.

Stauursachen waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (98,2%), Unfälle (1,4%) und Baustellen (0,3%). Zu Baustellen wurden auch Tagesbaustellen gezählt.

Die veränderten Ampelschaltungen der letzten Jahre führten im Ortsbereich Gaisbeuren zu einer Umverteilung von Staus auf beide Fahrtrichtungen der B 30 und den Zulaufstrecken. Die Zulaufstrecken sind in der Stauauswertung jedoch nicht berücksichtigt. Große einseitige Staulängen auf der B 30 reduzierten sich. Allerdings kommt es nun zu mehr Staus, die sich über einen längeren Zeitraum auf das Straßennetz vor Ort verteilen.

 

Regionales Ergebnis für Ravensburg und Weingarten

Der betrachtete Streckenabschnitt der B 30 beginnt an der Ausfahrt Weingarten und reicht bis zur Kreisgrenze mit dem Bodenseekreis zwischen Untereschach und Senglingen. Er umfasst sowohl stauanfällige Ausfahrten, das Ausbauende Ravensburg-Süd, die Südstadt von Ravensburg und den südlichen Streckenbereich bis Oberhofen sowie den 2018 bestehenden Baustellenbereich bei Untereschach.
 

Zusammengefasst stellte sich die Stausituation 2018 dar:

Bereich Ravensburg mit WeingartenAnzahl Staus1.205
 Staulänge1.287,4 km
 Staustunden951,6 h

 
Am Morgen waren Staus stärker in Fahrtrichtung Friedrichshafen ausgeprägt (65% der morgendlichen Staus). Staus konzentrierten sich dabei auf das Ausbauende Ravensburg-Süd (41% aller morgendlichen Staus), die südliche Stadteinfahrt Ravensburg aus Richtung Friedrichshafen (17%) sowie die Südstadt selbst in Richtung Friedrichshafen (12%). Am Abend werden Rückstaus aus Richtung Friedrichshafen oft als lästig empfunden. Diese machten 2018 jedoch nur 36% der abendlichen Staus aus. Insgesamt verteilten sich Staus am Abend auf beide Fahrtrichtungen: In Fahrtrichtung Friedrichshafen zu 54% und in Richtung Ravensburg/Ulm zu 46%. Ursächlich ist, dass es auch abends zu Staus vor dem Ausbauende Ravensburg-Süd und in der Ravensburger Südstadt sowie in weiteren Verlauf bis Oberhofen kommt.

Stauursachen waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (92,5%), Baustellen (6,7%) und Unfälle (0,6%). Zu Baustellen wurden auch Tagesbaustellen gezählt. Die meisten Staus wegen Baustellen entfielen auf den Streckenabschnitt von Untereschach bis Senglingen. Dort wurde im Zuge der "B30-Süd" eine Kreuzung errichtet.

Während die Kapazität der B 30 in der Ravensburger Südstadt erreicht und im Tagesverlauf mehrfach überschritten wird, stieg 2018 die Anzahl der Staus weiter an.

 

Regionales Ergebnis für Meckenbeuren und Lochbrücke
Für Meckenbeuren und Lochbrücke wird jährlich eine getrennte Stauauswertung erstellt. Grund ist einerseits der "Bruch" in der Verkehrsbelastung ab dem Kreisverkehr bei Lochbrücke. Dort trifft die stark befahrene L 333 aus Richtung Tettnang auf die B 30, was zu einer wesentlich höheren Verkehrsbelastung ab Lochbrücke in Richtung Friedrichshafen und damit zu einer anderen Stausituation führt, als in nördlicher Richtung. Andererseits ermöglicht eine getrennte Betrachtung Einzelergebnisse für den nahezu freien Streckenabschnitt vom Kreisverkehr bei Lochbrücke bis zum Ortseingang Friedrichshafen und dem stark bebauten Streckenabschnitt in nördlicher Richtung mit dem Ortsbereich von Meckenbeuren.
 

Zusammengefasst stellte sich die Stausituation 2018 dar:

Bereich MeckenbeurenAnzahl Staus236
 Staulänge250,2 km
 Staustunden189,7 h
Bereich Lochbrücke mit FriedrichshafenAnzahl Staus482
 Staulänge510,1 km
 Staustunden442,2 h

 
Am Morgen waren Staus stärker in Fahrtrichtung Friedrichshafen ausgeprägt (93% der morgendlichen Staus). Sie konzentrierten sich auf den Kreisverkehr bei Lochbrücke (53%) sowie den Streckenabschnitt vom Seewaldkreisel bis Friedrichshafen (26%). Abends kehrte sich die Situation um: 39% der Staus waren in Fahrtrichtung Friedrichshafen und 61% in Richtung Ravensburg zu verzeichnen. Dabei staute es sich vor allem von Buch bis Meckenbeuren (33% der abendlichen Staus), dem Seewaldkreisel bis Friedrichshafen (28%) und dem Seewaldkreisel bis Lochbrücke (27%).

Stauursachen im Ortsbereich Meckenbeuren waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (73,3%), Umleitungen (24,2%) und Unfälle (2,5%). Im Bereich von Lochbrücke bis Friedrichshafen waren es hohes Verkehrsaufkommen (70,1%), Umleitungen (29,0%) und Unfälle (0,8%).

Während die Kapazität der B 30 im Tagesverlauf mehrfach bei Lochbrücke/Friedrichshafen und im Ortsbereich Meckenbeuren erreicht wird, stieg die Anzahl der Staus, Staukilometer und Staustunden weiter an.

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Symbol: Zeitung 10.01.2019 19:34
48 Unfälle auf schneeglatten Fahrbahnen

(Konstanz) - Aufgrund des andauernden Schneefalls im Bereich des Polizeipräsidium Konstanz wurden dem Führungs- und Lagezentrum eine erhebliche Zahl von Verkehrsunfällen sowie Verkehrsbehinderungen gemeldet. Die Beamten der Polizeireviere und der Verkehrskommissariate mussten seit Mittwoch, 20.00 Uhr, bis Donnerstag, 11.00 Uhr, zu insgesamt 48 Einsätzen aufgrund von witterungsbedingten Unfällen ausrücken.

Häufig rutschten Fahrzeuge aufgrund von Schneeglätte in Kombination mit nicht angepasster Geschwindigkeit von der Straße oder kollidierten mit anderen Fahrzeugen. Bei der überwiegenden Anzahl der Unfälle blieb es bei Blechschäden. Der Schwerpunkt der Unfallereignisse lag im Landkreis Ravensburg mit 19 Unfälle, gefolgt vom Bodenseekreis mit 16 Unfälle, dem Landkreis Konstanz mit 10 Unfälle und zuletzt dem Landkreis Sigmaringen mit drei Unfälle.

Zu Verkehrsbehinderungen kam es vor allem durch festgefahrene Lkw. Größere Verkehrsbehinderungen bestanden schon am Mittwochabend ab 17 Uhr. Schwerpunkte waren die stark befahrenen Bundesstraßen in der Region. So gab es große Behinderungen auf der B 30 von Weingarten bis Biberach. Zeitweise dauerte die Fahrt aus dem Schussental nach Bad Waldsee eine Stunde länger. Erhebliche Behinderungen gab es auch am Donnerstagmorgen. Auf der B 31 zwischen Kressbronn und Friedrichshafen fuhren sich drei Lkw fest. Die Fahrbahn war zeitweise gesperrt. Die liegengebliebenen Fahrzeuge waren auch am Donnerstagabend noch nicht geborgen. Die Schwäbische Zeitung berichtete am Donnerstagabend auch über erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der B 30. Die Fahrt aus Aulendorf und Bad Waldsee in das Schussental habe eine Stunde gedauert.

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Symbol: Zeitung 10.01.2019 19:16
VW-Bus fängt Feuer

(Appendorf) - Auf der Bundesstraße 30 bei Appendorf hat am Mittwoch gegen 17.30 Uhr der Motor eines VW-Busses gebrannt. Die Fahrerin konnte das Auto unverletzt verlassen und setzte einen Notruf ab. Beim Eintreffen der Biberacher Feuerwehr stand bereits der Innenraum in Flammen. Die Feuerwehr löschte den Brand innerhalb kürzester Zeit. Das Wrack des VW-Busses musste abgeschleppt werden. Außerdem war der Räumdienst im Einsatz, um die Glätte durch das auf der Straße festgefrorene Löschwasser zu bekämpfen.

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Symbol: Zeitung 09.01.2019 18:47
Polizei stoppt alkoholisierten Autofahrer

(Friedrichshafen) - Anzeichen von Alkoholeinwirkung zeigte ein 32-jähriger Autofahrer, der Dienstagnacht gegen 00.30 Uhr von einer Streife des Polizeireviers Friedrichshafen in der Ravensburger Straße (B 30) angehalten und überprüft wurde. Nach einem positiven Atemalkoholtest, der über 1,0 Promille ergab, veranlassten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe und untersagten die Weiterfahrt.

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Symbol: Zeitung 09.01.2019 18:46
Einbrecher gesucht

(Friedrichshafen) - Die Eingangstür zu einem Mehrfamilienhaus in der Paulinenstraße (B 30) haben Unbekannte in der Nacht auf Dienstag zwischen 03.00 Uhr und 03.30 Uhr aufgehebelt. Anschließend brachen die Täter im Untergeschoss elf Kellerräume auf und entwendeten mehrere hochwertige Mountainbikes sowie ein Radio. Ob weitere Gegenstände gestohlen wurden, steht noch nicht fest. Zeugen, die in der fraglichen Nacht Verdächtiges in der Straße beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Friedrichshafen unter Tel. (0 75 41) 7 01 - 0 zu wenden.

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Magistrale wartet weiter auf Strom
Mit der nachträglichen Aufnahme dieser Strecke in den Bundesverkehrswegeplan 2030 sei eine Konkurrenzsituation entstanden.


 11.01.2019 03:16
Die B 27-Umfahrung Blumberg-Randen rückt immer näher
März ihre Priorisierung der Straßenprojekte im Bundesverkehrswegeplan bekannt gegeben hatte, erfuhr Blumbergs Bürgermeister ...


 09.01.2019 07:35
Franken-Sachsen-Magistrale: Strecke in Gefahr
Mit der nachträglichen Aufnahme dieser Strecke in den Bundesverkehrswegeplan 2030 sei eine Konkurrenzsituation entstanden.


 06.01.2019 08:32
Bund und Land im Konflikt bei der Hochrheinbahn
"Leider ist es uns nicht gelungen, die Elektrifizierung der Hochrheinbahn im Bundesverkehrswegeplan zu verankern. Dies hat uns und die Region Hoch...


 02.01.2019 12:19
FDP-Landesvorsitzender zur erneuten Debatte um den Tunnel bei Stadtmitte am Fluss
Ein neuer Saarbrücker Autobahn-Ring würde die Stadt entlasten und sei als Teil des Bundesverkehrswegeplan mittelfristig ...




• Forenbot: Autobahn-Online

 03.01.19 18:00
Re: B312-Ausbau Biberach-Jordanbad - Ringschnait
MichH schrieb:-> PM des RP TÜ vom 23.08.2017> B312, Ausbau zwischen Jordanbad und Ringschnait; 1.BA beginnt am 28.08.2017> Die BauarbeitenForu...


 25.12.18 19:49
Re: B311 Querspange Erbach
MichH schrieb:-> PM des RP TÜ vom 07.09.2018> Planänderungsverfahren B311 Querspange zur B30 bei Erbach> Der eingereichte Antrag enth&aum...


 29.09.18 09:06
Re: B30 RV-FN (Ex A89): AS Ravensburg-Süd – Eschach
MichH schrieb:-> PM des RP TÜ vom 18.09.2018> Im Laufe des Donnerstags, 27. September 2018, wird der Teilabschnitt 2 für den Verkehr frei...


 18.09.18 21:29
Re: B30 RV-FN (Ex A89): AS Ravensburg-Süd – Eschach
PM des RP TÜ vom 18.09.2018B30, OU Ravensburg (BA VI): Freigabe des Teilabschnitts 2 und Bau des Anschlusses der B467 an die B30neuDas RP T&Uu...


 07.09.18 17:42
Re: B311 Querspange Erbach
MichH schrieb:-> Jetzt heißt es Baubeginn der ersten Brückenbauwerken in der 2. Hälfte 2019, aber dafür 2023 fertig.> Und f&uu...


 07.09.18 17:13
Re: B30 (A89) Ravensburg – Friedrichshafen
Bin mal auf die Infoveranstaltung bezüglich des Abschnitts Eschach-Friedrichshafen in Brochenzell am 23.10.2018 gespannt.Ich erwarte nichts we...


 05.09.18 21:49
Re: B30 (A89) Ravensburg – Friedrichshafen
Zwei aktuelle Fotos vom Neubau der B30 bei RV-Weißenau (Ausbauende bzw. Ausbauanfang)Forum: Andere Straßen04.08.18 10:53MichH8. Re...


 04.08.18 10:53
Re: B30 RV-FN (Ex A89): AS Ravensburg-Süd – Eschach
BA2 AS Karrer bis B30alt bei Untereschach wird Herbst 2018 eröffnet (15.06.2018)Straßenbauarbeiten im BA2 fertig... Lärmschutzw&aum...