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| Nachrichten | 20 Nachrichten |
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29.05.2026 19:21 Reifenplatzer an Lkw führte zu Unfall (Biberach) - Am Donnerstag musste die B 30 bei Biberach in Fahrtrichtung Ulm nach einem Unfall für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Ursache war ein Reifenplatzer an einem Lkw, der dadurch gegen einen Skoda stieß. Der Unfall ereignete sich gegen 14 Uhr. Ein 53-jähriger war mit seinem Scania Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs. Kurz nach der Auffahrt Biberach-Süd/Jordanei platzte an der Zugmaschine ein Reifen. Der Laster geriet dabei ins Schlingern und stieß seitlich mit einem links fahrenden Skoda einer 37-jährigen zusammen. Der Skoda wurde nach links gegen die Mittelschutzplanken gedrückt und streifte mehrere Meter an den Planken entlang. Die Autofahrerin hatte Glück und zog sich nur leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte sie und auch den Lkw-Fahrer in eine Klinik. Der 53-jährige blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei Biberach und Bergung der Fahrzeuge musste die B 30 in Richtung Ulm bis 18.30 Uhr gesperrt bleiben. Ein Abschleppdienst barg den nicht mehr fahrbereiten Skoda und die Zugmaschine. Der Auflieger konnte mit einer Ersatzzugmaschine die Fahrt fortsetzen. Die Höhe des Sachschadens beträgt etwa 200.000 Euro, wobei der Schaden am Sattelzug auf mindestens 180.000 Euro geschätzt wird. Neben der Polizei waren auch Feuerwehr und Straßenmeisterei im Einsatz. |
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26.05.2026 17:49 Raser erwartet zweimonatiges Fahrverbot (Hochdorf) - Am Montag führte die Polizei Geschwindigkeitsmessungen bei Hochdorf durch. Dabei mussten drei Fahrende beanstandet werden. Einer davon fuhr mit über 160 km/h durch die Messstelle. Zwischen 23 Uhr und Mitternacht hatten die Polizisten an der B 30 bei Hochdorf eine Kontrollstelle eingerichtet. Das Augenmerk legte die Polizei auf Verkehrsteilnehmer, die zu schnell fuhren. Während der Kontrolle stellten die Beamten drei Geschwindigkeitsverstöße fest. Bei erlaubten 100 km/h fuhren diese mit 28 km/h und 31 km/h zu schnell. Der Spitzenreiter, ein 28-jähriger mit einem Ford Mustang, war mit 161 km/h unterwegs. Der Autofahrer muss nun mit einer Geldbuße von mindestens 600 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem zweimonatigem Fahrverbot rechnen. Auch auf die anderen Schnellfahrenden kommen Anzeigen und ein Punkt zu. |
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26.05.2026 17:41 Ab- und Auffahrt Ravensburg-Süd gesperrt (Ravensburg) - Das Regierungspräsidium hat im vergangenen Jahr Instandsetzungsarbeiten an der B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Süd durchführen lassen. Neben der Bauwerksinstandsetzung wurde die Einmündung von der B 30 zur B 33 verkehrlich verbessert. Um die Arbeiten abzuschließen ist der östliche Auf- und Abfahrtsast am Donnerstag voll gesperrt. Die abschließenden Markierungsarbeiten konnten aufgrund der Witterung im November im vergangenen Jahr nicht mehr durchgeführt werden. Für die Durchführung der Arbeiten ist es notwendig die Anschlussstelle Ravensburg-Süd, Rampe Ost, zu sperren. Die Sperrung betrifft sowohl die Zu- als auch die Abfahrt der B 30. Die Auffahrt vom Schussentalviadukt in Fahrtrichtung Ulm sowie die Abfahrt aus Richtung Friedrichshafen ist während der Arbeiten nicht möglich.
Das Regierungspräsidium Tübingen bittet Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die mit der Maßnahme zusammenhängenden Beeinträchtigungen. |
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24.05.2026 20:42 Fahrzeug überschlägt sich nach Überholmanöver (Baustetten) - Am Samstagmorgen verunfallte eine 37-jährige auf der B 30 zwischen Laupheim und Biberach. Gegen 08.30 Uhr befuhr die 37-jährige Opelfahrerin die B 30 von Laupheim in Richtung Biberach. Nach einer Baustelle setzte die Fahrerin zum Überholen an und verlor beim Wiedereinscheren die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Opel geriet hierbei ins Schleudern, touchierte die Mittelleitplanke und kam von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich das Fahrzeug mitsamt der 37-jährigen und kam neben einem Feldweg zum Stehen. Zuvor wurde ein Grundstückszaun beschädigt. Die Fahrerin erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen und wurde mittels Rettungswagen in eine Klinik verbracht. Der Opel war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.500 Euro. |
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22.05.2026 19:41 Lärmaktionsplan sieht mehr Tempo 30 in Meckenbeuren vor (Meckenbeuren) - Turnusgemäß befasste sich der Gemeinderat Meckenbeuren bereits in seiner Aprilsitzung mit dem Lärmaktionsplan. Das Büro Rapp ermittelte die Lärmbelastungen, die Wolfgang Wahl dem Gemeinderat vorstellte. Werden tagsüber 67 dB(A) und nachts 57 dB(A) überschritten, besteht Handlungsbedarf. Tagsüber seien davon 1.368 Anwohner betroffen. „Wie kann es sein, dass wir schon seit Jahren etwas für den Lärmschutz tun, aber trotzdem gesundheitsgefährlich hohe Lärmwerte an vielen Stellen haben?“, wollte Peter Banholzer (Freie Wähler) wissen. Wolfgang Wahl erklärte, dies liege zum einen an abgesenkten Grenzwerten, zum anderen an einer geänderten Berechnungsformel, die höhere Werte ergebe. Auch die Elektromobilität werde das Problem nicht lösen: Ab etwa 30 Kilometern pro Stunde dominierten die Abrollgeräusche der Reifen. Ebenso bewertete Wahl die von den Grünen angeregten Verbesserungen des Radwegenetzes skeptisch. Selbst wenn jeder Zehnte auf das Fahrrad umsteige, sei die Wirkung gering. Als Maximalkonzept schlug Wahl weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen vor. Auf vier Streckenabschnitten soll künftig ganztägig Tempo 30 gelten:
Als Nächstes werden Wirkungsanalysen erstellt. Anschließend befasst sich der Gemeinderat erneut mit dem Lärmaktionsplan. Danach folgt die Öffentlichkeitsbeteiligung. Die eingegangenen Stellungnahmen werden dem Gemeinderat vorgestellt, bevor die Maßnahmen endgültig beschlossen werden. |
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22.05.2026 18:56 Klein-Lkw deutlich überladen (Achstetten) - Am Donnerstag stoppte die Polizei bei Achstetten einen Klein-Lkw, der auf der B 30 aufgefallen und rund 60 Prozent überladen war. Um 7.30 Uhr fiel einem Verkehrsteilnehmer zwischen Biberach und Laupheim ein Lastwagen auf. Er schien verkehrsunsicher zu sein und deshalb wählte der Zeuge den Notruf. An der Ausfahrt Achstetten verließ der Renault die B 30 und konnte wenig später von einer Polizeistreife auf einem Firmenareal in Achstetten festgestellt werden. Spezialisten des Verkehrsdienstes Laupheim wurden hinzugezogen und nahmen den ausländischen Fahrer und sein Lkw genauer unter die Lupe. Auf der Ladefläche befanden sich Stahlträger, die mangelhaft gesichert und während der Fahrt bereits verrutscht waren. Bei einer Überprüfung des 3,5-tonner kam heraus, dass das tatsächliche Gewicht bei 5,5 Tonnen lag. Somit war der Renault mit rund 60% deutlich überladen. Die Beamten des Verkehrsdienstes Laupheim unterbanden die Weiterfahrt des 54-jährigen. Erst als er seine Ladung teilweise abgeladen hatte, um die 3,5 Tonnen zu gewährleisten und die Eisenteile auch richtig gesichert hatte, durfte er weiterfahren. Da der aus der Ukraine stammende Fahrer keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung von 400 Euro bezahlen. |
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19.05.2026 18:28 Zusammenstoß im Gegenverkehr (Lochbrücke) - Ein Leichtverletzter und Sachschaden von rund 35.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montagmorgen gegen 8.30 Uhr auf der B 30 bei Meckenbeuren-Lochbrücke. Ein 32-jähriger Honda-Fahrer war auf der Seestraße in Richtung Friedrichshafen unterwegs, als er auf Höhe der Lindenstraße die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Hyundai eines ordnungsgemäß entgegenkommenden 46-jährigen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 46-jährige leichte Verletzungen. Ein Rettungsdienst brachte ihn in eine Klinik. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Das Polizeirevier Friedrichshafen ermittelt gegen den 32-jährigen wegen fahrlässiger Körperverletzung. |
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18.05.2026 20:33 Verkehrsinvestitionsbericht 2024 vorgelegt (Berlin) - Über die Investitionen des Bundes in die Bundesschienenwege, die Bundesfernstraßen und die Bundeswasserstraßen im Jahr 2024 informiert die Bundesregierung in ihrem Verkehrsinvestitionsbericht 2024 (Drucksache 21/5910). Zur Erhaltung der Bundesfernstraßen - einschließlich der Erhaltungsanteile der ÖPP-Projekte - seien im Berichtsjahr 2024 insgesamt 5,87 Milliarden Euro ausgegeben worden. Davon entfielen 4,28 Milliarden Euro auf die Bundesautobahnen und 1,59 Milliarden Euro auf die Bundesstraßen. Ende 2024 befanden sich rund 174 Kilometer Bundesautobahn-Neubaustrecken und rund 208 Kilometer Bundesautobahn-Erweiterungsstrecken sowie rund 251 Kilometer Bundesstraßen im Bau. |
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18.05.2026 17:59 Betrunkener ohne Fahrerlaubnis am Steuer (Friedrichshafen) - Wegen mehrerer Delikte muss sich ein 51-jähriger Volvo-Fahrer verantworten, den eine Streife am Samstagnachmittag in Friedrichshafen in der Paulinenstraße kontrolliert hat. Den Beamten war der Mann zuvor durch seine auffällig langsame Fahrweise ins Auge gefallen. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten starken Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet rund 1,7 Promille. Da es im Wagen zudem nach Marihuana roch, nahmen die Beamten den Fahrer genauer unter die Lupe und fanden eine Kleinstmenge Amphetamin. Ein Drogentest in der Klinik bestätigte den Drogeneinfluss des 51-jährigen. Zudem stellte sich heraus, dass dem Mann die Fahrerlaubnis entzogen worden war, weshalb die Beamten seinen ausländischen Führerschein direkt beschlagnahmten. Nach der Blutentnahme in einem Krankenhaus musste der 51-jährige seinen Weg zu Fuß fortsetzen. |
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18.05.2026 17:57 Polizeipräsidium Ravensburg zieht Bilanz zu Tuning World Bodensee 2026 (Friedrichshafen) - Anlässlich der Messe „Tuning World Bodensee 2026“, die von Donnerstag bis Sonntag auf dem Messegelände in Friedrichshafen stattfand, zieht das Polizeipräsidium Ravensburg eine Bilanz zu den durchgeführten Tuning-Kontrollen. Seit vergangenem Mittwoch überprüften Beamte schwerpunktmäßig im Bodenseekreis bei stationären und mobilen Kontrollen insgesamt über 950 Fahrzeuge - mit teils deutlichen Ergebnissen. In 373 Fällen wurden Verstöße gegen die geltenden Vorschriften festgestellt, davon entfielen rund 210 auf unzulässige technische Veränderungen an den Fahrzeugen. Bei einer Vielzahl dieser Fahrzeuge wirkte sich die Manipulation deutlich auf das Lärmverhalten aus. 55 Autos wurden mit dem Verdacht auf erhebliche Verstöße sichergestellt oder beschlagnahmt. Diese wurden beziehungsweise werden nun von einem technischen Gutachter untersucht beziehungsweise, im Verdacht einer illegalen Leistungssteigerung, auf einem Prüfstand überprüft. Darüber hinaus wurde 81 Fahrerinnen und Fahrern die Weiterfahrt untersagt, da deren Fahrzeuge aufgrund technischer Veränderungen nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entsprachen. In einigen Fällen konnten die Beanstandungen vor Ort behoben werden, sodass eine Weiterfahrt später möglich war. Insgesamt stellten die kontrollierenden Beamten knapp 230 Mängelberichte aus. Vier Personen führten ihre Fahrzeuge ohne gültige Fahrerlaubnis, in weiteren sechs Fällen ergab sich der Verdacht auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel. An den vier Einsatztagen waren zahlreiche speziell geschulte Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Fachlich unterstützt wurden sie von Beamtinnen und Beamten anderer Polizeipräsidien aus Baden-Württemberg und aus anderen Bundesländern, beispielsweise aus Bayern, Hessen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Auch Einsatzkräfte aus Österreich und der Schweiz waren an den Kontrollstellen mit im Einsatz. Ebenso waren der Zoll und Mitarbeiter des Landratsamtes vor Ort. Kräfte des Technischen Hilfswerks sorgten für die Logistik an den stationären Kontrollstellen. |
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18.05.2026 17:46 Zeugen zu Unfall nach Fahrstreifenwechsel gesucht (Ulm) - Wegen eines Fahrstreifenwechsels kam es am Samstagvormittag auf der B 30 bei Ulm zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von 12.000 Euro entstand. Die Polizei sucht Zeugen. Der Unfall ereignete sich gegen 9 Uhr. Ein bislang unbekannter Autofahrer fuhr mit einer dunkelgrauen Pkw-Limousine auf dem linken Fahrstreifen der B 30 in Richtung Ulm. Auf Höhe der Ausfahrt nach Neu-Ulm wechselte er plötzlich auf den rechten Fahrstreifen. Dort fuhr ein 43-jähriger BMW-Fahrer. Dieser wich nach rechts aus. Neben ihm befand sich eine 34-jährige Skoda-Fahrerin auf dem Fahrstreifen in Richtung Neu-Ulm. Es kam zum Unfall zwischen dem BMW und dem Skoda. Der Verursacher fuhr weiter da er den Unfall vermutlich nicht bemerkte. Das Polizeirevier Ulm-West nahm den Verkehrsunfall auf. Die Polizeibeamten suchen nach dem bislang unbekannten Fahrer des dunklen Autos mit dem Teilkennzeichen TUT. Auch weitere Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. (07 31) 1 88 - 38 12 zu melden. Der Gesamtschaden wird auf 12.000 Euro geschätzt. |
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15.05.2026 20:36 Rund 130 Fahrzeuge kontrolliert (Oberessendorf) - Bei einer Großkontrolle der Polizei am Mittwoch an der B 30 bei Oberessendorf ahndete die Polizei einige Verstöße. Zwischen 14 und 22 Uhr hatten die Beamten des Polizeipräsidiums Ulm eine Kontrollstelle eingerichtet. Sie überwachten den Verkehr in Richtung Ravensburg und richteten ihr Hauptaugenmerk auf Fahrer, die sich mutmaßlich unter der Einwirkung von Drogen ans Steuer gesetzt hatten. Aber auch die Tuningszene und Motorräder wurden kontrolliert. Die rund 60 Beamten, darunter auch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz, kontrollierten rund 100 Pkw, 33 Motorräder und 166 Personen. Durch das THW wurde die Kontrollstellenlogistik wie Zelte und ein Stromaggregat zur Verfügung gestellt. Bei 12 Fahrern bestand der Verdacht der Drogenbeeinflussung. Sie durften nicht mehr weiterfahren und mussten eine Blutprobe abgeben. Die Proben entnahm ein Arzt direkt an der Kontrollstelle. Die Fahrer müssen mit Anzeigen rechnen. Bei zwei Fahrern fanden die Beamten geringe Mengen Amphetamin. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Zwei Fahrer waren ohne Führerschein unterwegs. Auch sie mussten ihre Fahrzeuge stehen lassen. Die Polizei stellte auch Verstöße an Motorrädern fest. Drei Krafträder wiesen Mängel an der Beleuchtung auf, bei zwei Bikern mussten die Bremsen beanstandet werden. Einer fuhr ohne Helm in die Kontrollstelle. Bei den technischen Überprüfungen wiesen vier getunte Fahrzeuge Mängel auf. Alle vier wurden durch einen Gutachter vor Ort überprüft. Zwei BMW-Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt, da durch technische Veränderungen die Mängel gravierend waren. Unter anderem wurde eine Manipulation am Steuergerät vorgenommen, wodurch die Betriebserlaubnis erlosch. Das Ergebnis zeigt die Erforderlichkeit von Kontrollen. Deshalb wird die Polizei ihre Schwerpunktkontrollen fortsetzten. |
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13.05.2026 18:48 Im Einmündungsbereich hat's gekracht (Reute) - Sachschaden von rund 5.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr an der Einmündung der Pestalozzistraße in die Seestraße (B 30) in Meckenbeuren-Reute ereignet hat. Ein 56-jähriger Opel-Fahrer wollte von der Pestalozzistraße auf die Seestraße einfahren und übersah dabei den vorfahrtsberechtigten Seat einer 61-jährigen. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge, bei der niemand verletzt wurde. Der 56-jährige muss mit einer Ordnungswidrigkeiten-Anzeige rechnen. |
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10.05.2026 21:47 Generalplaner informierte über Planungsstand (Bad Waldsee) - Mit der Planung der B30-Ortsumfahrungen bei Gaisbeuren und Enzisreute wurde im vergangenen Jahr ein Generalplaner beauftragt. Im Interview mit der Schwäbischen Zeitung äußerte sich Veit Mathauer, Geschäftsführer der Stuttgarter PR-Agentur Sympra, die mit der Öffentlichkeitsarbeit betraut ist. SSF zählt mit rund 400 Mitarbeitenden an mehreren Standorten zu den größten deutschen Ingenieurbüros und ist auf Verkehrsinfrastruktur, Brücken, Tunnel und Hochbau spezialisiert. Die beteiligten Büros verfügen über einen Bezug zu Baden-Württemberg – entweder über ihren Hauptsitz, wie BuP in Stuttgart, oder über wichtige Standorte und Projekte im Land. SSF arbeitet regelmäßig für Landesbehörden in Baden-Württemberg. Derzeit befindet sich die Planung in der Vorplanung. In dieser Planungsphase werden mögliche Trassenvarianten untersucht und bewertet. Am Ende wird eine Vorzugsvariante festgelegt. Die Verkehrszählungen sind inzwischen abgeschlossen und die erhobenen Daten werden derzeit ausgewertet. Sie bilden eine Grundlage für die weiteren Planungsschritte und die Bewertung möglicher Trassenvarianten. Die Kartierungen laufen planmäßig noch bis zum Jahresende. Bei den Kartierungen werden die örtlichen Gegebenheiten systematisch erfasst und in Karten sowie digitale Modelle übertragen. Dabei geht es unter anderem um Verkehrsinfrastruktur, Bebauung, Topografie sowie Umweltaspekte wie Flora, Fauna und Schutzgebiete. Diese Daten sind für die Entwicklung und Bewertung von Trassenvarianten, Umweltuntersuchungen oder die spätere Genehmigungsplanung wichtig. Auf Grundlage der Umweltkartierungen werden die Auswirkungen des Artenschutzes auf die jeweiligen Varianten genauer bewertet. Die Ergebnisse der Verkehrserhebung dienen zudem der Kalibrierung des Verkehrsmodells für die Berechnung der Planfälle. Dabei fließen auch Daten des Prognosemodells 2040 zum Güterverkehr ein. Ziel ist es, die künftige Verkehrsentwicklung möglichst realitätsnah abzubilden. In den Planfällen wird untersucht, wie sich der Verkehr unter veränderten Rahmenbedingungen entwickeln könnte. Parallel dazu werden weitere Varianten geprüft, auch unter Berücksichtigung der Hinweise aus dem Beteiligungsprozess. Zunächst gehe es darum zu erfahren, wie die Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden möchten. Viele Beiträge enthielten jedoch bereits konkrete Wünsche und Vorschläge, etwa zur Linienführung oder zu Tunnelvarianten. Genannt wurden unter anderem Forderungen nach möglichst geringem Flächenverbrauch, Hinweise zu Umwelt- und Lärmschutz sowie Ideen zur besseren Anbindung von Straßen und Wegen. Mathauer: Das Projekt verfolge mehrere gleichrangige Ziele: die Entlastung der Ortszentren vom Durchgangsverkehr, den Schutz der Anwohner vor Lärm und Schadstoffen, die Verbesserung der Verkehrssicherheit, die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Nord-Süd-Verbindung B 30 sowie perspektivisch einen stabileren Verkehrsfluss ohne Staus in den Ortslagen. |
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08.05.2026 19:07 Polizei zieht Bilanz zu Sicherheitstag (Region) - Das Polizeipräsidium Ulm und das Polizeipräsidium Ravensburg ziehen nach dem neunten länderübergreifenden Sicherheitstag am Mittwoch eine insgesamt positive Bilanz. An der gemeinsamen Aktion beteiligten sich neben Baden-Württemberg auch Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Ziel war die Stärkung der Sicherheit sowie die Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum über Ländergrenzen hinweg. Das Polizeipräsidium Ulm setzte zwischen 6 und 20 Uhr rund 300 Polizeibeamtinnen und -beamte an 23 Kontrollstellen ein. Die Maßnahmen erstreckten sich auf die Landkreise Alb-Donau, Biberach, Heidenheim und Göppingen sowie den Stadtkreis Ulm. Zusätzlich fanden Präventions- und Informationsveranstaltungen statt. Im Rahmen des Sicherheitstags kontrollierte die Polizei im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ulm rund 1.600 Personen und mehr als 250 Fahrzeuge. Zudem überprüften die Einsatzkräfte Gaststätten, Hotels und Bars sowie nahezu 1.000 Dokumente. Bei Verkehrskontrollen stellte die Polizei 74 Verstöße fest. Fünf Fahrer müssen mit Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis rechnen. In elf Fällen standen Verkehrsteilnehmer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Auch das Polizeipräsidium Ravensburg beteiligte sich mit rund 80 Beamtinnen und Beamten an dem Sicherheitstag. Die Maßnahmen konzentrierten sich in den Landkreisen Ravensburg, Sigmaringen und Bodenseekreis insbesondere auf den öffentlichen Nahverkehr. Ergänzend richtete die Polizei bei Meßkirch eine stationäre Kontrollstelle ein und informierte gemeinsam mit Bundespolizei und DB-Sicherheit auf dem Bahnhofsvorplatz in Friedrichshafen über Gewaltprävention. Nach mehreren hundert Kontrollen zog der Einsatzleiter des Polizeipräsidiums Ravensburg, Polizeidirektor Nicolas Riether, eine positive Bilanz. Gegen etwa ein Dutzend Personen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet, unter anderem wegen verbotenen Mitführens von Messern in öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei acht kontrollierten Personen konnte zudem der aktuelle Aufenthaltsort geklärt werden, nachdem sie polizeilich als unbekannt verzogen galten. Ein 18-jähriger muss nach einer Kontrolle im Landkreis Sigmaringen mit Straf- und Bußgeldanzeigen rechnen. Er hatte in einem Zug ein Messer mitgeführt, widersetzte sich den Einsatzkräften und führte zudem Cannabis mit sich, das mutmaßlich für den verbotenen Verkauf bestimmt war. Bei den Verkehrskontrollen bei Meßkirch beanstandeten die Einsatzkräfte gemeinsam mit dem Zoll mehrere Verstöße bei Transportern und Kleinlastern, darunter technische Mängel, unzureichende Ladungssicherung sowie Verstöße gegen Sozial- und Arbeitszeitvorschriften.[1] [2] |
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06.05.2026 19:38 26-jähriger stürzt nach Mordversuch von Brücke in den Tod (Neu-Ulm) - Am Dienstagabend gegen 17.00 Uhr kam es in Neu-Ulm zu einem Angriff auf einen 57-jährigen Radfahrer im Bereich des Illerradwegs auf Höhe des Illerholzwegs. Auf der Flucht vor der Polizei stürzte der Angreifer von einer Brücke der B 30 in den Tod. Der 26-jährige Mann stieß zunächst den Radfahrer unvermittelt vom Rad, wodurch dieser in die angrenzende Iller stürzte. Trotzdem ließ der 26-jährige nicht von dem Radfahrer ab, sondern drückte dessen Kopf unter Wasser und verletzte ihn mit einem Messer. Nachdem Zeugen den tschechischen Tatverdächtigen ansprachen, flüchtete er. Der 57-jährige Mann wurde hierbei schwer verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen durch bayerische und baden-württembergische Polizeikräfte wurde veranlasst. Im Zuge der Fahndungsmaßnahme konnte der Tatverdächtige im Bereich einer Brücke der B 30 zur Überleitung auf die B 28 festgestellt werden. Nach Ansprache durch die Polizeibeamten sprang der Mann von der Brücke und wurde hierdurch tödlich verletzt. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat die Ermittlungen unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen übernommen. Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sind der genaue Tathergang sowie die Hintergründe der Tat. Zeugen, die Angaben zur Sache machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Neu-Ulm unter der Telefonnummer (07 31) 80 13 - 0 zu melden. |
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06.05.2026 19:23 An Ampel aufgefahren (Friedrichshafen) - Ein Sachschaden von rund 6.500 Euro ist die Folge eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagvormittag in Friedrichshafen an der Kreuzung der Länderöschstraße mit der Ravensburger Straße ereignet hat. Eine 75-jährige Skoda-Fahrerin bremste gegen 10.45 Uhr an einer Ampel ab, als diese auf Rot umschaltete. Ein nachfolgender 21-jähriger VW-Lenker erkannte dies zu spät und fuhr als Folge von zu geringem Sicherheitsabstand auf das Fahrzeug der Frau auf. Beide Beteiligten blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. Die Polizei leitete gegen den Unfallverursacher ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. |
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06.05.2026 18:25 Beschleunigung von Planungen gefordert (Leipzig) - Bei dem Side Event „Fast Track Europe: schneller planen, schneller bauen und weniger Bürokratie im Verkehrssektor“ im Rahmen des International Transport Forum (ITF) in Leipzig haben am Mittwoch hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden für einen entschlossenen Abbau bürokratischer Hemmnisse und eine deutliche Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Verkehrssektor geworben. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie Europa seine Wettbewerbsfähigkeit stärken, Infrastrukturprojekte schneller realisieren und Investitionen erleichtern kann. Einigkeit bestand darüber, dass leistungsfähige Verkehrssysteme eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, gesellschaftliche Mobilität und die strategische Resilienz Europas sind. „Leistungsfähige Verkehrswege sind die Voraussetzung dafür, dass Menschen zuverlässig ans Ziel kommen, Unternehmen investieren und Arbeitsplätze entstehen. Die heutige Diskussion hat deutlich gezeigt: Europa braucht mehr Tempo bei Planung, Genehmigung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten.
Zugleich wurde in der Diskussion deutlich, dass nationale Maßnahmen allein nicht ausreichen. Ein erheblicher Teil der administrativen Belastungen für Wirtschaft und Verwaltung gehe auf europäische Regelungen zurück. Deshalb brauche es nun auch auf EU-Ebene ein gezieltes Vereinfachungs- und Beschleunigungspaket für den Verkehrssektor. Begrüßt wurde, dass die Europäische Kommission mit ersten Omnibus-Vorschlägen und der Überprüfung bestehender Regelwerke bereits wichtige Signale gesetzt hat. Ebenso positiv hervorgehoben wurde, dass Anliegen der Mitgliedstaaten zur städtischen Mobilität aufgegriffen wurden und bürokratische Lasten bei Erhebung und Übermittlung von Daten der städtischen Mobilität reduziert werden sollen. Im Austausch wurde insbesondere die Notwendigkeit betont, Planungs- und Genehmigungsverfahren stärker zu digitalisieren, Doppelstrukturen abzubauen und Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten. Dazu gehört auch die konsequente Anwendung des „Once-only“-Grundsatzes, nach dem Daten von Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen nur einmal erhoben werden sollen. „Mit ihrem Bericht und Aktionsplan zur Beschleunigung des Infrastrukturausbaus legt die irische Regierung dar, wie sie Hindernisse beseitigen und eine Kultur der Umsetzung fördern möchte. Durch Anpassung von Gesetzen sorgen wir für ein Gleichgewicht von Rechten und Pflichten, sodass sich wichtige Projekte nicht länger unangemessen durch unbedeutende Verfahrensfragen verzögern. Ivan Bednárik, Verkehrsminister der Tschechischen Republik: „Der Aus- und Aufbau moderner Verkehrsinfrastruktur ist eine der wichtigsten Prioritäten sowohl der Tschechischen Republik als auch der Europäischen Union als Ganzes. Im Zusammenhang mit dem geplanten Bau von Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken ist es unerlässlich, dass die Europäische Union geeignete Finanzinstrumente bereitstellt und systematisch den Verwaltungsaufwand bei Genehmigungsverfahren reduziert. Die derzeitige Bürokratie verlängert die Vorbereitung strategischer Projekte erheblich. Die Tschechische Republik begrüßt daher Initiativen, die auf eine Vereinfachung dieser Prozesse auf europäischer Ebene abzielen, und ist bereit, aktiv zu deren Vorantreiben beizutragen.“ Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe: „Schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sind entscheidend für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands und Europas. Dafür braucht es effizientere, klarere und besser koordinierte Abläufe auf nationaler wie europäischer Ebene – nur so lassen sich Infrastrukturprojekte zügig und wirkungsvoll umsetzen. Derzeit bremsen umfangreiche Berichtspflichten und langwierige Genehmigungsprozesse die Bauwirtschaft aus und treiben die Kosten in die Höhe. Um Projekte schneller voranzubringen, sind klare gesetzliche Instrumente wie gesetzliche Stichtagsregelungen und die Einführung der materiellen Präklusion notwendig. Zum Abschluss bestand bei allen Diskutanten Einigkeit, dass Europa leistungsfähige Verkehrsnetze nur dann rechtzeitig modernisieren und ausbauen kann, wenn Verfahren auf allen Ebenen vereinfacht, beschleunigt, Zuständigkeiten gebündelt und Investitionen schneller umgesetzt werden. Außerdem muss spürbar Bürokratie zurückgebaut werden und zwar, ohne dabei die Vorhersehbarkeit, die politischen Ziele der EU, hohe Standards oder die Integrität des Binnenmarkts zu untergraben. Das Side Event setzte damit ein starkes Signal für mehr Tempo und weniger Bürokratie im europäischen Verkehrssektor. |
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04.05.2026 19:11 Motorradfahrer schwer verletzt (Oberessendorf) - Am Sonntag ereignete sich auf der B 30 bei Eberhardzell-Oberessendorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer wurde über die Motorhaube eines SUV geschleudert. Um 15.30 Uhr war ein 46-jähriger mit seinem BMW Motorrad in Richtung Biberach unterwegs. Auf Höhe von Oberessendorf kam es zu dem folgenschweren Unfall. Ein 73-jähriger fuhr mit seinem BMW SUV von der Ortsmitte von der Winterstetter Straße nach links auf die B 30 ein, um weiter in Richtung Ravensburg zu fahren. Dabei übersah er den von links kommenden und vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer, der in der Folge mit Wucht in die Fahrertür des Autos fuhr. In der weiteren Folge wurde der 46-jährige über die Motorhaube des SUV geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der Motorradfahrer schwer. Er kam mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der mutmaßliche Unfallverursacher und seine 85-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Den Sachschaden an dem Auto schätzt die Polizei auf rund 25.000 Euro, den am Motorrad auf ca. 10.000 Euro. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr war vor Ort und band ausgelaufene Betriebsstoffe. Für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die B 30 temporär gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine örtliche Umleitung ein. Der Verkehrsdienst Laupheim ermittelt zum genauen Unfallhergang. |
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03.05.2026 18:04 Auto abgebrannt (Achstetten) - Auf der B 30 zwischen den Anschlussstellen Laupheim‑Mitte und Achstetten ist am Samstag gegen 12.30 Uhr ein Auto in Brand geraten. Eine 75-jährige und ihr Ehemann waren mit einem Skoda in Richtung Ulm unterwegs, als technische Probleme auftraten. Die Fahrerin konnte den Wagen noch auf den Ausfädelungsstreifen an der Anschlussstelle Achstetten steuern, blieb dort jedoch auf der Fahrbahn stehen. Kurz darauf fing das Auto Feuer. Das Paar konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und löschte den Fahrzeugbrand. Der Skoda brannte vollständig aus. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die B 30 war für rund 20 Minuten in Fahrtrichtung Ulm voll gesperrt. |
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• Bundesstraße 30 24.05.2026 09:29 • Bundesverkehrswegeplan 10.05.2026 09:00 • Forenbot: Autobahn-Online 06.04.26 20:55
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