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| Nachrichten | 20 Nachrichten |
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11.09.2026 20:39 Verkehrsbehinderungen im Raum Ulm erwartet (Ulm) - Mit Verkehrsbehinderungen ist über das Wochenende im Raum Ulm/Neu-Ulm zu rechnen. Für den Ersatzneubau der Adenauerbrücke wird die B 10 von Samstagabend bis Montagmorgen in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Sperrung beginnt am Samstag, 12. September 2026, um 21 Uhr und dauert bis Montag, 14. September 2026, gegen 5 Uhr. Die Vollsperrung erstreckt sich von der Anschlussstelle Neu-Ulm Mitte bis zum Söflinger Kreisel in Ulm. Dies hat Auswirkungen auf den Fernverkehr. Die Umleitung erfolgt über die B 30, Wiblinger Allee, Kurt-Schumacher-Ring und Berliner Ring. Der Verkehr sowohl der B 10 in Neu-Ulm, als auch auf der B 28 von der A 7 und aus Richtung Senden nach Ulm wird am Autobahndreieck Neu-Ulm auf die B 30 in Richtung Biberach und damit auf die Umleitungsstrecke geführt. Auch der Verkehr von der B 30 in Richtung Stuttgart wird ab der Anschlussstelle Ulm-Wiblingen über die Umleitungsstrecke geführt. Der aus Richtung Norden, Stuttgart und der A 8 kommende Verkehr wird weiterhin an der Anschlussstelle Ulm-Wissenschaftsstadt abgeleitet. Die Umleitung in Richtung Neu-Ulm und Senden verläuft ebenfalls bis zur B 30 bei Ulm-Wiblingen und von dort über das Autobahndreieck Neu-Ulm. Ab Montag, 14. September 2026, stehen den Verkehrsteilnehmern im Bereich der Brückenbaustelle wieder sechs Fahrstreifen zur Verfügung. Die drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Ulm werden für die nächste Bauphase über das neu hergestellte Teilbauwerk geführt. In Fahrtrichtung Neu-Ulm wird ein Fahrstreifen ebenfalls über das neu hergestellte Teilbauwerk geführt, die beiden weiteren Fahrstreifen verlaufen weiterhin über das Bestandsbauwerk. Das Teilbauwerk der alten Adenauerbrücke in Fahrtrichtung Neu-Ulm ist ab Montag, 14. September 2026, verkehrsfrei und steht anschließend für den Abbruch bereit. Der Abbruch des alten Teilbauwerks und der Bau des neuen Teilbauwerks in Fahrtrichtung Neu-Ulm sollen bis Ende 2027 abgeschlossen werden. Das Staatliche Bauamt Krumbach bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die während dieser Bauphase entstehenden Verkehrsbehinderungen sowie um ein rücksichtsvolles Fahrverhalten. |
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11.09.2026 20:01 Lkw übersieht Mercedes (Bad Waldsee) - Zwei Leichtverletzte und Sachschaden von rund 10.000 Euro hat ein Verkehrsunfall am Freitagvormittag auf der B 30 bei Bad Waldsee gefordert. Gegen 10.30 Uhr wollte der 25-jährige Lenker eines Lkw an der Auffahrt Bad Waldsee Nord auf die B 30 in Richtung Ravensburg auffahren. Dabei übersah er offenbar den aus Richtung Biberach kommenden Mercedes einer 52-jährigen und nahm diesem die Vorfahrt. Der Frau gelang es zwar noch, durch ein Ausweichmanöver einen Aufprall ins Heck des Lkw zu vermeiden, dennoch streiften sich die beiden Fahrzeuge und wurden dadurch beschädigt. Ein nicht unmittelbar beteiligter Pkw wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Durch den Unfall zogen sich die 52-jährige sowie ihr 58-jähriger Mitfahrer leichte Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der 25-jährige blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Die beteiligten Fahrzeuge konnten nach den Rettungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme, die bis 11.15 Uhr andauerten und während derer es zeitweilig zur Vollsperrung der Bundesstraße kam, selbständig von der Unfallstelle entfernt werden. |
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11.09.2026 19:56 Auffahrunfall auf Abfahrt (Äpfingen) - Unachtsamkeit führte nach ersten Erkenntnissen der Polizei zu einem Verkehrsunfall, der sich am Donnerstagabend auf der Abfahrt der B 30 bei Äpfingen ereignet hat. Gegen 18.15 Uhr fuhr ein 54-jähriger mit seinem VW Kombi von der Ausfahrt Biberach-Nord ab. An der Einmündung zur L 267 musste er verkehrsbedingt warten. Das erkannte ein ihm nachfolgender 22-jähriger Mercedes Sprinter Fahrer zu spät und fuhr dem VW hinten auf. Verletzt wurde niemand. Die Polizei Biberach hat den Unfall aufgenommen. Den Schaden an den Autos schätzt die Polizei auf rund 3.500 Euro. |
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10.09.2026 19:29 E-Scooter-Lenker bei Verkehrsunfall leicht verletzt (Friedrichshafen) - Leichte Verletzungen hat ein 14-jähriger E-Scooter-Fahrer bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag in der Paulinenstraße in Friedrichshafen erlitten. Eine 50-jährige Pkw-Lenkerin wollte gegen 17 Uhr von der Paulinenstraße nach rechts in die Schubertstraße abbiegen und übersah dabei den in gleicher Richtung auf dem Radweg fahrenden und vorrangberechtigten Rollerfahrer. Durch die folgende Kollision prallte der 14-jährige mit seinem Lenker in die Heckscheibe des Mercedes, wodurch diese zerbarst und der Jugendliche sich durch die Glassplitter leichte Verletzungen zuzog. Er wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. |
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10.09.2026 19:27 AdBlue im Dieseltank hat Stau zur Folge (Enzisreute) - Einen kilometerlangen Stau hat ein 47-jähriger Lkw-Fahrer am Mittwochnachmittag auf der B 30 verursacht. Weil er versehentlich AdBlue in seinen Dieseltank gefüllt hatte, blieb der Lkw des 47-jährigen bei Enzisreute liegen und musste abgeschleppt werden. Währenddessen bildete sich ein erheblicher Rückstau. Die Polizei regelte den Verkehr. |
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08.09.2026 20:20 Bundesstraße stört (Bad Waldsee) - Beim „Heimatcheck“ der Schwäbischen Zeitung, einer großen Leserumfrage zur Lebensqualität vor Ort, haben die Teilnehmer aus Bad Waldsee die Möglichkeit genutzt, Wünsche, Anregungen und Kritik anonym zu äußern. Fast 500 kürzere oder längere Kommentare gingen ein. Dabei kommt auch die Situation in den Ortschaften zur Sprache. Einige Bürger aus Reute-Gaisbeuren, Haisterkirch, Michelwinnaden und Mittelurbach fühlen sich gegenüber der Kernstadt benachteiligt. Kritisiert werden unter anderem eine aus ihrer Sicht unzureichende Infrastruktur, eine vermeintlich ungleiche Verteilung der finanziellen Mittel und eine Ungleichbehandlung gegenüber Kurgästen und beim Klimaschutz. Auch der öffentliche Nahverkehr wird thematisiert. Ein Teilnehmer aus Mittelurbach schreibt, man sei ohne Auto absolut isoliert. In Reute werden unter anderem fehlende Möglichkeiten zum Erwerb von Medikamenten sowie eine unzureichende ärztliche Versorgung bemängelt. Auch die Pflege öffentlicher Grünflächen wird angesprochen. In Gaisbeuren beschäftigt die Teilnehmer insbesondere die B 30. Kritisiert wird zum einen die Querung der Bundesstraße, vor allem mit Blick auf Familien mit Kindern. Die Grünphase für Fußgänger sei sehr kurz, zudem würden immer wieder Fahrzeuge bei Rot über die Ampel fahren. Gewünscht wird deshalb eine Möglichkeit, die B 30 unabhängig vom Autoverkehr sicher zu queren. Gleichzeitig gibt es Kritik an der geplanten Ortsumfahrung. Ein Teilnehmer warnt davor, die räumliche Verbindung zwischen Reute und Gaisbeuren durch eine Umgehungsstraße zu beeinträchtigen. Die Lebensqualität hänge maßgeblich von der Verbundenheit der beiden Ortschaften ab und dürfe nicht durch eine Umgehungsstraße zerstört werden. Auch der Klimaschutz wird in den Kommentaren angesprochen. Gefordert werden unter anderem mehr Fassadenbegrünung, entsiegelte Flächen, zusätzliche Bäume und Sträucher sowie Wasserspiele und Brunnen. Dabei wird angeregt, solche Maßnahmen nicht nur in der Kernstadt und in Modellwohngebieten umzusetzen, sondern auch die Ortschaften stärker einzubeziehen. |
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08.09.2026 19:53 Anhänger blockiert Bundesstraße (Achstetten) - Ein Unfall mit einem Anhänger führte am Montagnachmittag zu einer längeren Sperrung der B 30 bei Achstetten. Der ins Schlingern geratene Anhänger riss das Zugfahrzeug mit um, berichtet die Polizei. Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr ein 49-jähriger mit seinem VW Caddy mit einem Anhänger in Richtung Ulm. Rund 800 Meter nach der Auffahrt Achstetten geriet der mit Kies beladene Anhänger ins Schlingern. Er kippte samt Zugfahrzeug um und blockierte beide Fahrstreifen. Die Ladung verteilte sich auf der gesamten Fahrbahn. Verletzt wurde niemand. Die B 30 musste für die Dauer der Unfallaufnahme bis zur Bergung der Fahrzeuge zeitweise komplett gesperrt werden. Dafür wurde der Verkehr an der Anschlussstelle Achstetten ausgeleitet. Um 15.15 Uhr war die Strecke wieder frei. Die Feuerwehr Laupheim war vor Ort und reinigte die Fahrbahn. Den Sachschaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf mehrere tausend Euro. |
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01.09.2026 21:57 Scientists for Future kritisieren Flächennutzungsplan (Ravensburg) - Die Scientists for Future kritisieren den Vorentwurf für den Flächennutzungsplan 2040 für das Mittlere Schussental scharf. Sie sprechen von einem „Raubzug auf Kosten der Zukunft“ und fordern eine grundlegende Überarbeitung des Plans. In einer gemeinsamen Stellungnahme wenden sich die Scientists for Future Ravensburg, die Psychologists for Future, die Parents for Future und Fridays for Future gegen den Vorentwurf. Verschickt wurde die Stellungnahme vom ehemaligen Weingartener Hochschulprofessor Wolfgang Ertel. Aus wissenschaftlicher Perspektive sei der Entwurf „in seiner jetzigen Form nicht akzeptabel“ und ignoriere zentrale Erkenntnisse der Klima- und Biodiversitätsforschung. Der Flächennutzungsplan, den der Gemeindeverwaltungsverband Mittleres Schussental derzeit erarbeitet, legt die Grundzüge der räumlichen Entwicklung fest. Er zeigt auf, wo in Ravensburg, Weingarten, Baienfurt, Baindt und Berg künftig Wohnbau-, Gewerbe- und Verkehrsflächen entstehen können. Konkretes Baurecht schafft der Plan nicht, er bildet jedoch die Grundlage für spätere Bebauungspläne der einzelnen Kommunen. Für die fünf Kommunen wird bis 2040 mit einem Anstieg der Einwohnerzahl von derzeit rund 95.000 auf etwa 104.000 gerechnet. Schwerpunkte der Wohnbauentwicklung sollen Ravensburg und Weingarten bilden. Hinzu kommen gewerbliche Entwicklungsflächen, darunter ein interkommunales Gewerbegebiet an der B 30 bei Baienfurt/Baindt. Die Scientists for Future bewerten insbesondere den Umfang der geplanten Flächenentwicklung kritisch. Sie bezeichnen den Vorentwurf als „Dokument ökologischer Verantwortungslosigkeit“. Die Planung berücksichtige aus ihrer Sicht weder die Klimakrise noch die Erkenntnisse des Konzepts der planetaren Grenzen ausreichend. Die im Vorentwurf vorgesehenen 181,81 Hektar neuen Bauflächen sowie weitere 188 Hektar im Außenbereich hätten aus Sicht der Initiatoren erhebliche ökologische Folgen. Genannt werden unter anderem hohe CO2-Emissionen durch die Herstellung von Beton und Stahl, die dauerhafte Versiegelung wertvoller Böden sowie der Verlust von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen. Hinzu kämen die durch die Bautätigkeit selbst verursachten Emissionen. Auch rechtlich sehen die Scientists for Future erheblichen Überarbeitungsbedarf. Der Entwurf verstoße aus ihrer Sicht gegen Artikel 20a des Grundgesetzes, § 1a Absatz 2 des Baugesetzbuchs sowie gegen grundlegende Prinzipien der Nachhaltigkeit. Ihr Fazit fällt entsprechend deutlich aus: „Dieser FNP ist kein Zukunftsplan - er ist ein Dokument ökologischer Verantwortungslosigkeit. Er ist ein Raubzug auf Kosten der Zukunft.“ |
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31.08.2026 18:42 Diese Schwerpunkte wollen die Fraktionen setzen (Bad Waldsee) - Im diesjährigen Sommerinterview haben die Bad Waldseer Fraktionssprecher im Gemeinderat erläutert, was sie in Bad Waldsee verbessern wollen. Dabei setzen die Fraktionen unterschiedliche Schwerpunkte - von der B 30 über Klimaschutz und Mobilität bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Landesgartenschau. Die CDU-Fraktion will bei den B 30-Ortsumgehungen dauerhaften Druck auf Bund, Land und EU aufbauen. Das sagte Fraktionssprecher Maximilian Klingele. Das Nadelöhr B 30 in Gaisbeuren und Enzisreute quäle die Anwohner und schädige die regionale Wirtschaft massiv. Nur eine starke Wirtschaft schaffe den finanziellen Spielraum für freiwillige Leistungen wie Kultur, Soziales oder Vereinsförderung. Die Planungen müssten deshalb mit Hochdruck vorangetrieben und Bürokratie konsequent abgebaut werden. Daneben will die CDU Kultur und Zusammenhalt fördern, die Ärzteversorgung sichern und ein wirtschafts- und pendlerfreundliches Baustellenmanagement etablieren, um belastende Doppelsperrungen zu verhindern. Die Freien Wähler wollen den bisherigen Kurs fortschreiben und das hohe Niveau Bad Waldsees halten. Fraktionssprecher Bernhard Schultes hob hervor, dass zahlreiche Infrastrukturvorhaben bereits in Planung oder Umsetzung seien. Dazu gehörten unter anderem Wohnungsbau, Bildung und Betreuung sowie die Entwicklung Bad Waldsees zu einem überregionalen Gesundheitsstandort. Auch der Wirtschaftsstandort mit Unternehmen in Kernstadt und Ortschaften sowie vorhandenen Gewerbeflächen sei gut aufgestellt. Verbesserungspotenziale lägen dagegen häufig bei übergeordneten Behörden. Für Bündnis 90/Die Grünen steht der Klimaschutz im Mittelpunkt. Fraktionssprecherin Lucia Vogel bezeichnete ihn als die „wichtigste Aufgabe für eine gute Zukunft unserer Kinder und Enkel“. Die Chancen der Transformation würden noch immer unterschätzt. Wichtig seien insbesondere die Energiewende und eine klimaangepasste Stadtentwicklung. Bad Waldsee müsse sich stärker auf Starkregenereignisse und extreme Hitzetage einstellen. Dazu gehörten die Entsiegelung von Flächen, die Begrünung von Dächern und Fassaden sowie der Schutz von Windschneisen, Freiflächen, Bäumen und Grünanlagen. Beim Thema Mobilität brauche Bad Waldsee klare Entscheidungen, so Vogel. Eine intelligente Parkraumbewirtschaftung könne in Zeiten knapper kommunaler Haushalte zusätzliche Einnahmen schaffen und damit helfen, ein tragfähiges ÖPNV-Konzept zu finanzieren. Der Bürgerbus sei eine wertvolle Übergangslösung, ersetze aber keinen verlässlichen Stadtbus. Beim Radverkehr seien gezielte kleinere Maßnahmen gefragt. Die SPD sieht Bad Waldsee ebenfalls insgesamt gut aufgestellt. Karl Schmidberger sieht Handlungsbedarf insbesondere bei der Energiewende und im Bereich Kultur. Photovoltaik und regenerative Energien böten noch Potenzial. Das Thema Landesgartenschau biete eine Chance, die Stadt nachhaltig weiterzuentwickeln. Auch die Kultur solle stärker unterstützt und dauerhaft professionell begleitet werden. |
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29.08.2026 18:48 Brandschäden werden behoben (Gaisbeuren) - Voraussichtlich vom kommenden Dienstag bis Donnerstag kann es auf der B 30 zwischen Enzisreute und Gaisbeuren vermehrt zu Verkehrsbehinderungen kommen. Grund sind Arbeiten zur Behebung von Brandschäden am Fahrbahnbelag. Während der Arbeiten ist zudem der Gemeindeverbindungsweg von der B 30 bei Gaisbeuren nach Atzenreute gesperrt. |
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29.08.2026 18:35 Tunnel wird gewartet (Ravensburg) - Auf Verkehrsbehinderungen müssen sich Verkehrsteilnehmer am kommenden Dienstag und Mittwoch bei Ravensburg einstellen. Das Landratsamt Ravensburg lässt an beiden Tagen jeweils von 6 bis 15 Uhr Wartungsarbeiten am Wernerhoftunnel durchführen. |
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28.08.2026 19:21 Meckenbeuren leidet unter miserablem Verkehr (Meckenbeuren) - Die Verkehrssituation in Meckenbeuren sorgt für erheblichen Unmut. Das zeigt der aktuelle Heimatcheck der „Schwäbischen Zeitung“. Rund 200 Teilnehmer aus Meckenbeuren bewerteten die Zufriedenheit mit der Verkehrssituation auf einer Skala von 1 bis 10 lediglich mit 3,85 Punkten. Damit liegt die Gemeinde deutlich unter dem Durchschnitt aller Befragten im gesamten Verbreitungsgebiet der Zeitung von 5,60 Punkten. Besonders der tägliche Berufsverkehr belastet den Ort. „Die Verkehrssituation ist miserabel. Eine Hauptstraße ohne Ausweichmöglichkeit, durch die sich der Berufsverkehr von und nach Ravensburg und Friedrichshafen quält. Dauerstau morgens und abends“, beschreibt ein Teilnehmer die Situation. Andere sprechen davon, dass die Einheimischen im Verkehr „ersticken“. Der Verkehr wird in weiteren Rückmeldungen als „größter Nachteil der Region“ bezeichnet. Nach aktuellem Zeitplan soll die Linienbestimmung bis Anfang 2027 abgeschlossen werden. Schellinger setzt zudem Hoffnungen auf das neue Infrastruktur-Zukunftsgesetz des Bundes. Es könnte dazu beitragen, die Planung und Genehmigung zu beschleunigen. Radschnellweg soll Radverkehr stärken Abhilfe soll der geplante Radschnellweg Baindt – Friedrichshafen schaffen. Nach Angaben von Bürgermeister Schellinger wurde die Planung für den ersten Abschnitt bereits beauftragt. Dieser soll vom Funkenweg in Gerbertshaus in Richtung Flughafen und weiter nach Friedrichshafen führen. |
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27.08.2026 19:03 Neuer "B30 Insider" zeigt, wo es auf der B 30 kracht und was sich bei Planung und Ausbau verändert (Region) - Wo ereignen sich auf der B 30 die meisten schweren Unfälle? Welche Brücken haben den größten Handlungsbedarf? Wie verändert das neue Infrastruktur-Zukunftsgesetz die Planung von Bundesstraßen? Und welche Auswirkungen haben neue Verkehrs- und Umweltplanungen auf die Region? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue Ausgabe des „B30 Insider“. Die „Initiative B30“ informiert dreimal jährlich mit ihrer Zeitung über aktuelle Entwicklungen rund um die Bundesstraße 30. Die Ausgabe September bis Dezember 2026 ist ab sofort kostenlos online verfügbar. Das Titelthema widmet sich den Verkehrsunfällen auf der B 30 im Jahr 2025. Insgesamt wurden 545 Verkehrsunfälle registriert, bei denen 165 Menschen verunglückten. Ein Mensch kam ums Leben, 14 wurden schwer und 150 leicht verletzt. Die Auswertung zeigt zudem, wo sich Unfälle häufen und welche Streckenabschnitte bei schweren Unfallfolgen besonders auffällig sind. Ergänzt wird die Statistik durch eine Langzeitbetrachtung über 20 Jahre sowie eine Analyse der Unfallschwerpunkte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Zustand der Brücken entlang der B 30. Die aktuelle Brückenstatistik erfasst 204 Bauwerke in Bundesbaulast. Sieben Brücken weisen beim Traglastindex den höchsten Handlungsbedarf auf. Für mehrere Großbrücken werden bereits Ersatzneubauten vorbereitet. Auch bei den Planungen für die B 30 und ihr Umfeld gibt es neue Entwicklungen. Berichtet wird unter anderem über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz, die Neuaufstellung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans im Mittleren Schussental sowie die Teilfortschreibung Windenergie in der Region Donau-Iller. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich neue gesetzliche und planerische Vorgaben auf den weiteren Ausbau der B 30 auswirken können. Weitere Themen sind neue Umwelt- und Klimaschutzvorhaben des Bundes, aktuelle Verkehrszahlen der Dauerzählstelle Oberessendorf, die geplante Umgestaltung des Romanshorner Platzes in Friedrichshafen, eine neue Zufahrt zum Liebherr-Gelände, die geplante Wohnbebauung in Meckenbeuren-Reute sowie aktuelle Entwicklungen beim Urbach-Viadukt bei Bad Waldsee und Lärmschutzpläne bei Achstetten. Damit bietet der neue „B30 Insider“ einen kompakten Überblick über aktuelle Zahlen, Planungen und Entscheidungen, die die B 30 und ihr Umfeld betreffen. Der neue Insider steht kostenfrei zum Download bereit, unter: www.b30neu.de/insider-4-2026. |
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25.08.2026 18:01 Polizeipräsident will Vision Zero (Ravensburg) - Mit Aufklärung, Blitzer und Kontrollen will der neue Ravensburger Polizeipräsident Renato Gigliotti die „Vision Zero“ erreichen. Das berichtet die Schwäbische Zeitung. Das Polizeipräsidium Ravensburg habe im ersten Halbjahr 2026 weniger Unfälle im Straßenverkehr mit Getöteten und Schwerverletzten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erfasst. Die Anzahl der Schwerverletzten sei von 191 auf 141 zurückgegangen und die Anzahl der Verkehrstoten von 19 auf 17 Personen. Die Präventionsarbeit, aber auch die Verkehrsüberwachung der Polizei und der Städte und Gemeinden zeigten Wirkung.  „Eine der Hauptursachen ist überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit“, erklärte Gigliotti. Aber auch die Anzahl der betrunkenen oder berauschten Auto- und Radfahrer hat zugenommen. „Wir sind auf dem richtigen Weg zu dem Ziel, keine Verkehrsunfälle mit Getöteten oder Schwerverletzten auf unseren Straßen mehr zu verzeichnen“, so der Polizeipräsident. Dazu brauche es „die Verkehrsüberwachungs- und Präventionsmaßnahmen meiner Kollegen“. Sprich: Aufklärung, Blitzer und Kontrollen. |
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25.08.2026 17:52 Autofahrerin von Handy abgelenkt (Bad Waldsee / Weingarten) - Aufgrund mehrerer Anwohnerbeschwerden haben Beamte der Verkehrspolizei Ravensburg am Montagnachmittag im Bereich Weingarten, Bad Waldsee und Haisterkirch Verkehrskontrollen durchgeführt. Während die Beamten zwei Motorradfahrer zu beanstanden hatten, die unzulässige Änderungen an den Rückspiegeln, den Blinkern und Kennzeichen ihrer Maschinen vorgenommen hatten, wurden elf Autofahrerinnen und Autofahrer gestoppt, da sie ihren Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Zwei Verkehrsteilnehmer nutzten während der Fahrt verbotenerweise ihr Mobiltelefon. Eine Autofahrerin muss mit einem erhöhten Bußgeld rechnen, da sie durch ihr Verhalten Andere gefährdete. Die Frau nutzte auf der B 30 zwischen Weingarten und Baindt ihr Mobiltelefon und fuhr aufgrund ihrer Unaufmerksamkeit immer wieder Schlenker. Ein anderer Autofahrer musste ausweichen und abbremsen, als die Fahrerin leicht auf den linken Fahrstreifen geriet. Offensichtlich unbeeindruckt davon, dass sie nahezu einen Verkehrsunfall verursacht hat, bediente die Fahrerin ihr Mobiltelefon weiter, bis sie von den nachfolgenden Polizeibeamten gestoppt wurde. |
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24.08.2026 18:37 Busse stoßen am Hafenbahnhof zusammen (Friedrichshafen) - Rund 19.000 Euro Sachschaden ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls zwischen zwei Bussen am Samstagabend am Hafenbahnhof in Friedrichshafen. Ein 48-jähriger Busfahrer wollte gegen 19.15 Uhr auf Höhe der Unterführung zum Zeppelin Museum ein Wendemanöver durchführen. Beim starken Einschlagen blieb das Heck seines Fahrzeugs an einem dort stehenden Bus hängen. Durch den Anstoß zersplitterte eine Scheibe am stehenden Bus, zudem riss der rechte Außenspiegel ab. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. |
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24.08.2026 18:36 Betrunken hinter dem Steuer eingeschlafen (Laupheim) - Ein betrunkener Autofahrer verursachte am Sonntagmorgen auf der B 30 bei Laupheim einen Verkehrsunfall mit 45.000 Euro Sachschaden. Er erlitt leichte Verletzungen. Gegen 6.45 Uhr war der 41-jährige mit seinem BMW Mini in Richtung Ulm unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Laupheim-Mitte kam das Auto nach links von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Mittelschutzplanke. Von dort aus wurde der BMW Mini nach rechts abgewiesen und fuhr rund 50 Meter auf dem Grünstreifen weiter. Schließlich prallte das Fahrzeug gegen drei kleinere Bäume und kam dort zum Stehen. Der Mann konnte sein Auto leicht verletzt verlassen. Ein Zeuge setzte einen Notruf ab. Bei der Unfallaufnahme konnten die Beamten feststellen, dass der Autofahrer deutlich zu viel getrunken hatte und nach ersten Erkenntnissen während der Fahrt eingeschlafen war. Der 41-jährige wurde durch den Rettungsdienst untersucht und kam vorsorglich in eine Klinik. Dort musste er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sein Führerschein wurde von der Polizei einbehalten. Ihn erwartet eine Strafanzeige. Die Polizei schätzt den Schaden am schrottreifen BMW Mini auf rund 40.000 Euro, den an dem Schutzplanken und der Flur auf ca. 5.000 Euro. |
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21.08.2026 18:00 Verkehrshaushalt 2027 erneut gekürzt (Berlin) - Der Einzelplan 12 im Entwurf des Bundeshaushalts 2027 (Bundestags-Drucksache 21/7300) sieht Ausgaben in Höhe von 26,43 Milliarden Euro vor - rund 1,47 Milliarden Euro weniger als 2026. Im Etat des Bundesministeriums für Verkehr sind Investitionen in Höhe von nur noch 12,76 Milliarden Euro vorgesehen (‑0,7 Milliarden Euro). Hinzu kommen 17,72 Milliarden Euro (‑4,28 Milliarden Euro) für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“.  Deutlich mehr Geld für die Schiene |
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21.08.2026 00:20 Verkehrsdatenbank und Stauanalysen überarbeitet (Region) - Das Bundesministerium für Verkehr nahm im August das digitale Informationsangebot zu historischen Verkehrsdaten und Stauanalysen der Website b30oberschwaben.de in sein bundesweites Informationsangebot auf. Mit der grundlegenden Überarbeitung des Systems stehen ab August 2026 verkehrsbezogene Auswertungen und Rohdaten für Bundesstraßen, Autobahnen sowie ausgewählte Landesstraßen in Baden-Württemberg und Bayern in deutlich verbesserter Qualität zur Verfügung. Die Plattform bietet Verkehrsplanern, Medien, Wissenschaftlern sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern unter anderem fundierte Einblicke in das Staugeschehen im süddeutschen Raum. Im Zuge der Modernisierung wurden die Datenerfassung, die räumliche Zuordnung sowie die Zusammenfassung und Bereitstellung der Daten grundlegend verbessert. Die Daten reichen mindestens sechs Monate zurück. Dadurch lassen sich Verkehrsstörungen nach ihren Ursachen und zeitlichen Verläufen auswerten. Auch Staulängen und der durchschnittliche Zeitverlust der Verkehrsteilnehmer können ermittelt werden. Damit öffnet b30oberschwaben.de seinen Datenschatz für die breite Öffentlichkeit. Die Grunddaten dienen auch als eine Grundlage der jährlichen Stauauswertungen der „Initiative B30“. Interessierte können damit eigene Auswertungen für Straßen und Streckenabschnitte erstellen. In der Vergangenheit war beispielsweise eine entsprechende Auswertung für die B 31 gewünscht worden. Free-Version (Open Access): Die kostenfreie Version bietet Zugriff auf aggregierte Daten der vergangenen sechs Monate einschließlich GPS-Koordinaten (EPSG:4326) und Anbieterspezifikationen. Die Daten können als CSV-Datei mit bis zu 1.000 Datensätzen heruntergeladen werden. Pro-Version (für professionelle Analysen): Die Pro-Version enthält monatlich konsolidierte und redaktionell geprüfte Datenbestände. Neben dem unbeschränkten Download der Rohdaten stehen Exporte für Geoinformationssysteme (GIS), beispielsweise im WKT-Format, zur Verfügung. Hinzu kommen eine wissenschaftliche HBS-Bewertung zur Einstufung der Störungsschwere sowie weitergehende Systemparameter, etwa zu Cache-Zeiten. Damit lassen sich valide Staustatistiken für konkrete Regionen, Straßenzüge oder einzelne Netzabschnitte erstellen. Grundlage sind reale Messwerte statt rechnerischer Annahmen. Ergänzt wird das Angebot durch eine frei zugängliche Stauprognose für die Bundesfernstraßen in Baden-Württemberg und Bayern. Die Prognosedaten können ohne Beschränkungen als CSV-Datei exportiert werden. Hinzu kommen Karten und Tabellen mit Echtzeit-Verkehrsinformationen. Auf eine Integration per API muss dagegen zukünftig verzichtet werden. Aufgrund erheblich gestiegener Bezugskosten für Verkehrsrohdaten und der verbundenen Rechen- und Serverleistungen ist eine solche Anbindung wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Die hohe Nachfrage zeigt sich auch in den Zugriffszahlen: Von Januar bis Juli 2026 wurden mehr als 311.000 Besucher und rund 13,7 Millionen Seitenaufrufe registriert. Sämtliche Statistiken, Dokumentationen der Datenfelder sowie die Stauprognose stehen ab sofort unter www.b30oberschwaben.de/verkehrsmeldung-statistik.html zur Verfügung. Darüber hinaus bietet die Website zahlreiche Informationen, Veröffentlichungen und Datenauswertungen zum Verkehrswesen in Baden-Württemberg und auf Bundesebene. Dazu zählen neben Verkehrsdaten unter anderem Analysen des Straßennetzes sowie eine Verkehrsdatenbank mit den Verkehrszahlen der vergangenen 20 Jahre für sämtliche Bundesstraßen und Autobahnen, mit Vergleichsfunktionen und Verknüpfungen mit dem Bedarfsplan. |
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20.08.2026 17:10 Schwerpunktkontrollen des Rad- und E-Scooter-Verkehrs (Friedrichshafen / Meckenbeuren) - Zahlreiche Verstöße hat das Polizeirevier Friedrichshafen bei einer ganztägigen Kontrolle des Rad- und E-Scooter-Verkehrs am Mittwoch im Stadtgebiet und in Meckenbeuren festgestellt. Zwischen 9 Uhr und 16 Uhr haben die Einsatzkräfte unter anderem an bekannten Gefahrenstellen wie der B 30 bei Meckenbeuren, in der Friedrichstraße sowie an der Uferpromenade kontrolliert. Insgesamt geahndet wurden 68 Radfahrer und acht E-Scooter-Fahrer, die verbotenerweise den Gehweg benutzten. Zudem entdeckten die Beamten einen Radler mit dem Mobiltelefon am Ohr. Ein E-Scooter-Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen, da bei ihm der Verdacht auf Betäubungsmitteleinfluss bestand. |
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